Die Lieder zu: Jungfrau (1)

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Jungfrau in dem roten Rock
Jungfrau und Junggesell
Es war einmal ein Jungfrau zart
Eine Jungfrau ward erzogen (Isabell)
Ist das nit ein neuer Watz (Floh und Jungfraun)
Im tiefen Wald im Dornenhag da schläft die Jungfrau hundert Jahr
Es reist eine Jungfrau zum Tor hinaus
O du heilige du jungfräuliche Maria
Reinste Jungfrau o betrachte
Jungfrau

Als der Großvater die Großmutter nahm

Als der Großvater die Großmutter nahm, da war der Großvater Bräutigam und die Großmutter war die Braut da wurden sie beide zusammen getraut Wer weiß, wie das noch werden mag wer weiß wie das noch kommt Als der Großvater die Großmutter nahm, Da wußte man nichts von Mamsell und Madam. Die züchtige Jungfrau, das häusliche Weib, Sie waren echt deutsch

Lieder von Alt und jung | 1794


Als Odilia ein klein Kind war (Blaubart)

Als Odilia ein klein Kind war Da starb ihr Vater und Mutter ab Odilia wuchs auf und sie wurd groß Sie wuchs dem Reiter wohl in den Schoß Odilie willst du mein eigen sein Sieben Pfund Goldes werden dein Odilia dachte in ihrem Mut Die sieben Pfund Goldes wären gut Sie ging auf ihr Schlafkämmerlein Ziert sich wie eine Braut foll

Balladen | 1841


Als Schondilg noch ein klein Kind war

Als Schondilg noch ein klein Kind war da starb ihr Vater und Mutter ab. Schondilg wuchs auf und sie ward groß sie wuchs einem Ritter in seinen Schoß. „Schondilg, willst du mein Hausfrau sein? Zehn Tonnen Goldes sollen dein eigen sein.“ Schondilg gedacht in ihrem Mut: Zehn Tonnen Goldes die wären gut. Schondilg gedacht in ihrem Sinn: Zehn Tonnen Gold

Balladen | 2006


Auf frisch lusti an heut (Hirtenlied aus Graz)

Auf frisch lusti an heut was muaß denn doch dieses sein daß der Himmel is so lusti und is so voller Freud Stehts gschwind auf samts enk nit i laß enk ja gwiß koan Fried was bedeutet denn döl Liachtn wo nit der Tag anbricht Sehts nit den Stern so hoch tuat strahln tuat schier auf unsern Stall herfalln Nebn

Weihnachtslieder | 1924


Ave Maria so grüsst der Engel

Ave Maria so grüsst der Engel die Jungfrau Mariain ihrem Gebetdarinnen sie warMaria du sollst ein Sohn empfangendarnach tut Himmel und Erde verlangendass du die Mutter des Herrn sollst sein Ave Maria so grüsst der Engel die Jungfrau Mariain ihrem Gebetdarinnen sie warMaria hört solches gar gereSie sprach: „Ich bin eine Dienstmagd des HerreMir gescheh nach deinem Wort“ Ave Maria

Geistliche Lieder | Marienlieder | 2011


Da drunten im Garten da ist ein schönes Paradies

Da drunten im Garten da ist ein schönes Paradies das ist so schön anzusehn daß man möcht drinne gehn daß man möcht drinne ja drinne gehn Und als ich in Garten nein kam schaut die schönen Blümelein an da brach ich mir eine Blum zu meinem Eigenthum zu meinem Eigen ja Eigenthum ich nahm es das Blümelein fein schloß es

Erotische Lieder | 1808


Da drunten in dem tiefen Tale

Da drunten in dem tiefen Tale da steht eine Mühle zum Mahlen Das Mühlrad war kleine, die Mühle blieb stehn ach, Gott, was ist in der Mühle geschehn Der Müller beschaute die Mühle da ging doch alles so stille Ach Gott, wo wird unser Töchterlein sein sollte sie nicht  ertrunken sein? Und die Müllerin sieht in der Kammer und sie

Trauerlieder | 1900


Danklied nach dem Krone Heischen

Wir danken Euch für Eure Gaben die ihr uns habt getan Ihr werdet mit Eurer Seele vor Jesus kommen stahn Dies sangen in Lothringen im Mai beim Krone Heischen für den Muttergottesaltar ältere Schulmädchen, „wenn sie dann nach einigen Marienliedern („Jungfrau wir dich grüssen“, „Maria zu lieben..“ u.a. m.) die Gaben empfangen haben […] Und dann folgen zum Abschied die

Brauchtum | Geistliche Lieder | Marienlieder | 2011


Den Tod den haben wir vertrieben (Sommereinholen)

Den Tod den haben wir vertrieben und sind in unserm Dorf geblieben in unserm Dorf und Lande das macht uns keine Schande Die Schüssel hat einen goldenen Rand und Jungfrau hat ein´ milde Hand sie wird uns wohl bedenken und uns ein Sack-Ei schenken Und schenkt sie uns das Sack-Ei nicht so bringen wir auch den Sommer nicht der Sommer

Brauchtum | 1905


Die heilige Rein und auch die Fein (Sankt Katharina)

Die heilige Rein und auch die Fein die heilige Jungfrau Sanct Catharein Sanct Katharina war ein reine Magd das war dem Heiden bald gesagt Der Heid schickt aus in alle Land wo Jemand Sanct Katharina fand Der Heid sprach Sanct Katharina an sie sollt nach seinem Willen tun Ich geb dir Berg und alle Land mach dich zu einer Kaiserin

Geistliche Lieder | 1663


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