Liederlexikon: Grenzgänger

| 1989

Die Grenzgänger aus Bremen spielen weltoffene Musik aus Deutschland. Dabei mischen sie Chanson, Volkslied, Jazz, Blues, und orientalische Rhythmen zu einer dynamischen und mitreißenden Musik, hinzu kommt eine kräftige Prise Kabarett.

Gastspiele im ganzen Bundesgebiet, Einladungen in die Tschechische Republik, Irland und Nordirland, Polen und Schweden, die wiederholte Auszeichnung mit dem deutschen Schallplattenpreis, die Ernennung zur CD des Monats in der renommierten SWR- Liederbestenliste sind Ausdruck für das anhaltend hohe Niveau Ihrer künstlerischen Arbeit.

Michael Zachcials ausdrucksstarke Stimme, Jörg Fröses virtuoses Instrumentalspiel sowie Annette Rettich am Cello und Felix Kroll am Akkordeon schaffen dabei „Unverwechselbares von bisweilen träumerischer Eleganz“ (Nordseezeitung). „Kleinkunst ganz groß!“ schrieb die Rheinpfalz und die Kieler Nachrichten fanden sie einfach nur „so richtig genial!“ In 2003 waren die Gewinner des Deutschen Folk-Förderpreises von 1995 der deutsche Beitrag beim Festival der Europäischen Rundfunkanstalten in Norwegen.

Die CDs der Grenzgänger

Mehrfach ausgezeichnet mit dem Deutschen Schallplattenpreis

Die Grenzgänger haben bisher zehn (!) Konzeptalben zur deutschen Geschichte produziert, dabei holen sie längst vergessene Volkslieder aus Archiven und interpretieren sie auf ihre unnachahmliche Art und Weise so, daß man ihnen ihr Alter nicht anmerkt. Blues, Soul, Chanson, Swing, Irische und amerikanische Folkmusik bis hin zu Rap und lateinamerikanischen Rhythmen gehen eine unverwechselbare Mischung ein. Die wiederholte Auszeichnung mit dem deutschen Schallplattenpreis, die Ernennung zur CD des Monats in der renommierten SWR- Liederbestenliste sind Ausdruck für das anhaltend hohe Niveau Ihrer künstlerischen Arbeit.