Bremer Stadtmusikanten

Goethe

Volkslieder von oder mit Bezug zu Goethe

| 1749
Johann Wolfgang Von Goethe
Johann Wolfgang Von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832.

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"Goethe" im Archiv:

O gib vom weichen Pfühle

O gib, vom weichen Pfühle Träumend, ein halb Gehör Bei einem Saitenspiele Schlafe! Was willst du mehr Bei meinem Saitenspiele Segnet der Sterne Heer Die ewigen Gefühle; Schlafe! Was willst du mehr? Die ewigen Gefühle Heben mich, hoch und hehr, Aus irdischem Gewühle; Schlafe! Was willst du mehr? Vom irdischen Gewühle Trennst du mich nur […]

Tage der Wonne (Frühzeitiger Frühling)

Tage der Wonne kommt ihr so bald? schenkt mir die Sonne Hügel und Wald? Reichlicher fließen Bächlein zumal Sind es die Wiesen? ist es das Tal? Blauliche Frische Himmel und Höh Goldene Fische wimmeln im See Buntes Gefieder rauschet im Hain Himmlische Lieder schallen darein Unter des Grünen blühender Kraft Naschen die Bienen summend am […]

Wehrkraft durch Erziehung (1904)

Trommeln und Marschieren Rühret die Trommeln und schwenket die Fahnen Mit Gesang durch Wald und Feld (Hoffmann von Fallersleben) Wohl jeder, der im deutschen Heere gedient hat, wird sich gerne an den erfrischenden, belebenden Zauber der Musik und des Singens errinnern, den er so manchmal an sich empfunden hat, wenn es einer schweren Marschanstrengung entgegenging, oder wenn […]

Ich stand auf hohem Berge

Ich stand auf hohem Berge sah runter ins tiefe Tal Ein Schifflein sah ich schweben darin drei Grafen warn. Der jüngste von den Grafen der in dem Schifflein saß gab mir einmal zu trinken aus einem venedischen Glas „Ach Mädchen, du wärst schön genug, wärst Du nur ein wenig reich; fürwahr, ich wollt Dich nehmen, […]

Durch Feld und Wald zu schweifen

Durch Feld und Wald zu schweifen, Mein Liedchen wegzupfeifen, So geht’s von Ort zu Ort! Und nach dem Takte reget Und nach dem Maß beweget Sich alles an mir fort Ich kann sie kaum erwarten, Die erste Blum‘ im Garten, Die erste Blüt‘ am Baum. Sie grüßen meine Lieder, Und kommt der Winter wieder, Sing […]

Im Felde schleich ich still und wild

Im Felde schleich ich still und wild, Lausch mit dem Feuerrohr. Da schwebt so licht dein liebes Bild, Dein süßes Bild mir vor. Du wandelst jetzt wohl still und mild Durch Feld und liebes Tal. Und ach, mein schnell verrauschend Bild, Stellt sich dir’s nicht einmal? Des Menschen, der in aller Welt Nie findet Ruh […]


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