Lieddichter: Goethe (Johann Wolfgang von)

Johann Wolfgang von Goethe – die Lieder im Volksliederarchiv

Johann Wolfgang Von Goethe

Es stehen drei Sterne am Himmel sie geben der Lieben ein Schein Sie scheinen der Lieben vor die Türe Wo bind ich mein Rösselein hin? Hol du es, dein Rösschen beim Zaume Bind es an den Lindnbaum an und setz dich eine kleine Weil nieder und ruhe eine kleine Kurzweil Ich …

Es stehen drei Sterne am Himmel (Lothringen 1920) Weiterlesen »

Liebeskummer | Raub-Mord-Totschlag | 2012


Tage der Wonne kommt ihr so bald? schenkt mir die Sonne Hügel und Wald? Reichlicher fließen Bächlein zumal Sind es die Wiesen? ist es das Tal? Blauliche Frische Himmel und Höh Goldene Fische wimmeln im See Buntes Gefieder rauschet im Hain Himmlische Lieder schallen darein Unter des Grünen blühender Kraft …

Tage der Wonne (Frühzeitiger Frühling) Weiterlesen »

Frühlingslieder | , , | 2009


Eine entsetzliche Mordgeschichte von dem jungen Werther, wie sich derselbe den 21 Dezember durch einen Pistolenschuß eigenmächtig ums Leben gebracht. Allen jungen Leuten zur Warnung, in ein Lied gebracht, auch den Alten fast nützlich zu lesen. Hört zu ihr Junggesellen und ihr Jungfräulein zart Damit ihr nicht zur Höllen aus …

Hört zu ihr Junggesellen (Mordgeschichte von dem jungen Werther) Weiterlesen »

Balladen | , | 2008


Ich denke dein, wenn sich im Blütenregender Frühling maltund wenn des Sommers mild gereifter Segenin Ähren strahlt Ich denke dein, wenn sich das Weltmeer tönendGen Himmel hebt,Und vor der Wogen Wut das Ufer stöhnendZurücke bebt. Dein denk‘ ich, wenn der junge Tag sich goldenDer See enthebt,An neugebornen zarten BlumendoldenDer Frühthau schwebt. Ich …

Ich denke dein wenn sich im Blütenregen Weiterlesen »

Liebeslieder | 2008


Die heiligen drei König mit ihrem Stern, Sie essen, sie trinken, und bezahlen nicht gern; Sie essen gern, sie trinken gern, Sie essen, trinken und bezahlen nicht gern. Die heiligen drei König sind kommen allhier, Es sind ihrer drei und sind nicht ihrer vier: Und wenn zu dreien der vierte …

Die heiligen drei König mit ihrem Stern Weiterlesen »

Drei-Könige-Lieder | 2006


Die heiligen drei Könige mit ihrigem Stern die kommen gegangen, ihr Frauen und Herrn Der Stern gab ihnen den Schein ein neues Reich geht uns herein Die heiligen drei Könige mit ihrigem Stern sie bringen dem Kindlein das Opfer so gern sie reisen in schneller Eil in dreizehn Tagen vierhundert …

Die heiligen drei Könige mit ihrigem Stern Weiterlesen »

Drei-Könige-Lieder | Kinderlieder | | 2006


Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind. Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm. Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? Siehst Vater, du den Erlkönig nicht! Den Erlenkönig mit Kron‘ …

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? (Erlkönig) Weiterlesen »

Balladen | 2006


Ich bin der wohlbekannte Sänger, Der vielgereiste Rattenfänger Den diese altberühmte Stadt Gewiß besonders nötig hat. Und wären´s Ratten noch so viele Und wären Wiesel mit im Spiele: Von allen säubr´ ich diesen Ort, Sie müssen miteinander fort Dann ist der gutgelaunte Sänger Mitunter auch ein Kinderfänger, Der selbst die …

Ich bin der wohlbekannte Sänger – Rattenfänger Weiterlesen »

Balladen | | 2006


Das Wasser rauscht´, das Wasser schwoll ein Fischer saß daran sah nach dem Angel ruhevoll kühl bis ans Herz hinan Und wie er sitzt und wie er lauscht teilt sich die Flut empor aus dem bewegten Wasser rauscht ein feuchtes Weib hervor. Sie sang zu ihm, sie sprach zu ihm: …

Das Wasser rauscht das Wasser schwoll (Der Fischer) Weiterlesen »

Balladen | 2006


Dä ein dä sprich vum Rundfunk vill dä andre eß jeden Ovend blau – Meer bruche nit noh´m Radio ze wandre un och zovil Schabau eß mau! M e e r dhun noh’m große Goethe nur uns richte Dä säht:” J e t Jeckerei eß nett un schön!” Un och …

Dä ein dä sprich vum Rundfunk vill (Fastelovends-Rundfunkmarsch) Weiterlesen »

Karnevalslieder | Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | | 1930