Goethe (Johann Wolfgang von)

57 Lieder von Goethe (Johann Wolfgang von)

Johann Wolfgang von Goethe – die Lieder im Volksliederarchiv

Johann Wolfgang Von Goethe


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Alles kündet dich an (Gegenwart)

Alles kündet dich an Erscheinet die herrliche Sonne Folgst du, so hoff ich es, bald Trittst du im Garten hervor So bist du die Rose der Rosen Lilie der Lilien zugleich Wenn du zum Tanze dich regst So regen sich alle Gestirne Mit dir und um dich umher Nacht! und so wär es denn Nacht! Nun überscheinst du des Mondes

Liebeslieder | Liederzeit: | 1813


An dem reinsten Frühlingsmorgen

An dem reinsten Frühlingsmorgen ging die Schäferin und sang Jung und schön und ohne Sorgen Daß es durch die Felder klang So lalalera lalala, Laleralalala la Thyrsis bot ihr für ein Mäulchen zwei, drei Schäfchen gleich am Ort. Schalkhaft blickte sie ein Weilchen Doch sie sang und lachte fort: So lalalera lalala, Laleralalala la Und ein andrer bot ihr Bänder

Erotische Lieder | Liebeslieder | Liederzeit: | | 1791


Burgen mit hohen Mauern und Zinnen (Soldatenchor aus Faust)

Burgen mit hohen Mauern und Zinnen Mädchen mit stolzen höhnenden Sinnen möcht´ ich gewinnen! Kühn ist das Mühen, herrlich der Lohn! Und die Trompete lassen wir werben wie zu der Freude, so zum Verderben Das ist ein Stürmen! Das ist ein Leben! Mädchen und Burgen müssen sich geben Kühn ist das Mühen, herrlich der Lohn! Und die Soldaten ziehen davon

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1829


Da droben auf jenem Berge (Goethe, 1801)

Da droben auf jenem Berge da steh ich tausendmal an meinem Stabe gebogen und schaue hinab in das Tal Dann folg ich der weidenden Herde mein Hündchen bewahret mir sie Ich bin herunter gekommen und weiß doch selber nicht wie Da stehet von schönen Blumen die ganze Wiese so voll Ich breche sie, ohne zu wissen wem ich sie geben

Liebeskummer | Liederzeit: | | 1801


Dä ein dä sprich vum Rundfunk vill (Fastelovends-Rundfunkmarsch)

Dä ein dä sprich vum Rundfunk vill dä andre eß jeden Ovend blau – Meer bruche nit noh´m Radio ze wandre un och zovil Schabau eß mau! M e e r dhun noh’m große Goethe nur uns richte Dä säht:” J e t Jeckerei eß nett un schön!” Un och Horaz , dä op Lating kunnt dichte Un meint:”Maht e

Karnevalslieder | Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | Liederzeit: | | 1930


Das Wasser rauscht das Wasser schwoll (Der Fischer)

Das Wasser rauscht´, das Wasser schwoll ein Fischer saß daran sah nach dem Angel ruhevoll kühl bis ans Herz hinan Und wie er sitzt und wie er lauscht teilt sich die Flut empor aus dem bewegten Wasser rauscht ein feuchtes Weib hervor. Sie sang zu ihm, sie sprach zu ihm: Was lockst du meine Brut mit Menschenwitz und Menschenlist hinauf

Balladen | Liederzeit: | 2006


Die heiligen drei König mit ihrem Stern

Die heiligen drei König mit ihrem Stern, Sie essen, sie trinken, und bezahlen nicht gern; Sie essen gern, sie trinken gern, Sie essen, trinken und bezahlen nicht gern. Die heiligen drei König sind kommen allhier, Es sind ihrer drei und sind nicht ihrer vier: Und wenn zu dreien der vierte wär, So wär ein heilger Drei König mehr. Ich erster

Drei-Könige-Lieder | Liederzeit: | 2006


Die heiligen drei Könige mit ihrigem Stern

Die heiligen drei Könige mit ihrigem Stern die kommen gegangen, ihr Frauen und Herrn Der Stern gab ihnen den Schein ein neues Reich geht uns herein Die heiligen drei Könige mit ihrigem Stern sie bringen dem Kindlein das Opfer so gern sie reisen in schneller Eil in dreizehn Tagen vierhundert Meil Die heiligen drei Könige mit ihrigem Stern knien nieder

Drei-Könige-Lieder | Kinderlieder | Liederzeit: | | 2006


Die Nachtigall sie war entfernt

Die Nachtigall, sie war entfernt Der Frühling lockt sie wieder Was Neues hat sie nicht gelernt Singt alte liebe Lieder Text: Johann Wolfgang von Goethe Musik: Felix Mendelssohn-Bartholdy u. a. in Hamburger Jugendlieder(1922)

Frühlingslieder | Liederzeit: | 1810


Du du liegst mir im Herzen

Du, du liegst mir im Herzen du, du liegst mir im Sinn. Du, du machst mir viel Schmerzen, weißt nicht wie gut ich dir bin. Ja, ja, ja, ja, weißt nicht wie gut ich dir bin. Ja, ja, ja, ja, weißt nicht wie gut ich dir bin. So, so wie ich dich liebe so, so liebe auch mich. Die, die

Liebeslieder | Liederzeit: | 1828