Die Lieder zu: Heiter (1)

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Heiter Favoriten:

Heiter und Fröhlich (Himno de Riego)
Mit frohem Mut und heiterm Sinn (1914)
Wenn ich zum heitern Himmel schau (weiß und blau)
Mit frohem Mut und heiterm Sinn (Wanderlied, 1913)
Heiter Glanz
Heiter mein liebes Kind
Werde heiter mein Gemüte (Frühlingsmorgen)
König Wilhelm saß ganz heiter jüngst zu Ems (1870)
Dragoner sind stets heiter
Mit frohem Mut und heiterm Sinn (1838)

Allbarmherzige Väterchen (Bettellied)

Bettellied sibirischer Landstreicher Allbarmherzige Väterchenallbarmherzige Mütterchenhelft uns Elenden, Geschlagenenviel, viel bittereres Leid Ertragenden Bringt heraus, ihr Lieben, um Christi Willenirgend was, unseren Hunger zu stillenBringt heraus uns Wanderern, LandstreicherleinHelft uns, Liebe, verdient euch den Heiligenscheinfür die bessere Welt, und in dieser hierwerden wir euch segnen und preisenin Kerkern und Eisen Text: mitgeteilt von Neumann , Petersburg – vor 1920Musik: Hermann

Vagabundenlieder | 2007


Auf dem grünen Rasen

Auf dem grünen Rasenwo die Veilchen blühngeht mein Schäfchen grasenin dem jungen Grün Auf der grünen Weidefroh mein Schauern springtfühlt wie ich die Freudedie der Frühling bringt Wo die Blümchen blinkenan der Quelle Saumgeht mein Schäfchen trinkenschläft dann unter’m Baum Immer, Schäfchen, freue Dich der Herrlichkeitdenn des Himmels Bläuewährt oft kurze Zeit! Text und Melodie um 1814 von E. Anschütz

Kinderlieder | 2006


Brüder sammelt euch in Reihen (Wanderlied)

Brüder, sammelt euch in Reihen schlinget munter Arm in Arm schöner läßt es sich marschieren in der Freunde buntem Schwarm Heit´rer klingen alle Lieder jeder munt´re deutsche Sang schallt er laut im vollen Chore uns´ren frohen Weg entlang: Immer Marsch! Wie die Vöglein. laßt uns singen frei durch Berg und Tal und Wald laßt die Stimmen froh erschallen daß es

Abschiedslieder | Wanderlieder | 2008


Der schönste Ort davon ich weiss

Der schönste Ort, davon ich weiss das ist ein kühler Keller; das schnellste Geld, davon ich weiss das ist der letzte Heller: der rennt so hurtig, so geschwind und ruht nicht eh´r, als bis er find´t Rheinwein und Muskateller. Der schönste Wein, davon ich weiss lässt sich den roten heissen; und einen schönsten kenn ich noch den nennt man nur

Trinklieder | 2006


Der Sommer ist vorüber die Blumen sind verblüht

Der Sommer ist vorüber die Blumen sind verblüht nun stimmet an mit Brausen der Herbst sein lustig Lied Er jagt durch alle Bäume er jagt sich fast zu Tod und all die grünen Blätter die färbt er gelb und rot Nun fängt er an zu Pusten und heult und pfeift gar sehr die Blätter fallen nieder die Bäume werden leer

Herbstlieder | 1922


Die dunkle Nacht sie ist verschwunden (Morgenlied – 1873)

Die dunkle Nacht, sie ist verschwunden, Verschwunden ist das bange Leid; Es mahnen euch die heitern Stunden, Daß ihr wie sie auch heiter seid. Bei diesem schönen Sonnenschein, Wer möchte da nicht fröhlich sein! Seh ich, wie sich die Vögel schwingen Mit Sang empor zum Himmelszelt. Dann möcht’ ich auch mit ihnen singen Und grüßen rings die liebe Welt. Bei

Morgenlieder | 1873


Die Eltern gehen Rinder kaufen

Derweil zu Haus die Kinder raufen Die Eltern gehen Rinder kaufenDerweil zu Haus die Kinder raufen.   in: Die weiße Trommel (1934)

Allgemein | 2009


Die Gläser lasst klingen in fröhlichen Reihen (Moselwein)

Die Gläser laßt klingen in fröhlichen Reih´nein Lied gilt´s zu singen dem lieblichsten Weindem Trank, der die Kehlen am wonnigsten netztvon durstiger Seele vor allem geschätzt     Wo gäbs eine zweiten so süffig wie er?In Nähen und Weiten wächst keiner so mehr!So lind und so labend, so würzig und feinEin Morgen-, ein Abend-, ein Allezeit-Wein! Wie Leib er und Seele so

Trinklieder | 2006


Die Sonne sank der Abend naht

Die Sonne sank, der Abend naht und stiller wird´s auf Strass und Pfad und süsser Friede Ruh und Rast folgt auf des Tages Sorg und Last Es schweigt der Wald, es schweigt das Tal die Vögel schlafen allzumal so gar die Blume nicket ein und schlummert bis zum Tag hinein. Schon rieselt nieder kühler Tau auf Halm und Blatt in

Abendlieder | 2009


Die Tonne hat acht Achtel (Immer mit Maß!)

Die Tonne hat acht Achtel ein Achtel nennt man Faß ein Faß hat dreißig Seidel vom kühlen, braunen Naß Und also hat die Tonne zweihundertvierzig Glas das Glas nennt man dann Seidel vom kühlenbraunen Naß Ein Mann, der trinkt sechs Seidel drum kommen fünf aufs Faß und zwanzig auf die Tonne vom kühlen braunen Naß Auf zwölf Glas kommt ein

Trinklieder | 2007


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