Preußen

Preußen-Lieder: Volkslieder und Volkstümliche Lieder

Mit Preußen im Titel:

Noten dieses Liedes
Als die Preußen marschierten vor Prag Vor Prag, eine wunderschöne Stadt Sie haben ein Lager geschlagen Mit Pulver und mit Blei ward´s betragen Kanonen wurden… ...

Noten dieses Liedes
Auf, Preußen, auf zum Hochgesang ! Es lebe unser König! Bringt dem besten Fürsten ein dreifach Lebehoch! Suchet nur, ihr findet nicht In der ganzen… ...

Noten dieses Liedes
Der König von Preussen hat Leut Die sind dem Teufel gleich kohlrabenschwarz, kohlrabenschwarz Blaue Röckle haben’s an, Westen sind kein Schöße dran, Wie’s jedermann wohl… ...

Noten dieses Liedes
O König von Preußen, Du großer Potentat Wie sind wir deines Dienstes so überdrüßig satt! Was fangen wir jetzt an in diesem Jammertal Allwo ist… ...

Noten dieses Liedes
Wir Preussen ziehen in das Feld Hurrah Hurrah Hurrah Für’s Vaterland und nicht für’s Geld Hurrah Hurrah Hurrah Unser König ist ein braver Held er… ...

Noten dieses Liedes
Laut tönt es durch ganz Preußenland in Liedern und Gebeten es lebe König Ferdinand denn er ließ Murat töten Es lebe König Ferdinand, denn er… ...

Noten dieses Liedes
Komme doch, komme doch Prinz von Preußen komme doch, komme doch nach Berlin wir woll´n dir mit Steine schmeißen und das Fell über die Ohren… ...

Noten dieses Liedes
Der Preußen Losung ist die Drei Und wie dies recht zu deuten sei Will ich hier schlicht erzählen Es sind drei Dinge stark und zart… ...

Noten dieses Liedes
Die Preußen stürmen die Düppeler Schanzen Kanonen donnern und Kugeln tanzen Die Dänen wehren mit trotzigem Mut sich hinter den schützenden Wällen gut Bald hemmen… ...

Noten dieses Liedes
Wir wollen ihn nicht haben Den räuberischen Aar Umschwärmt von schwarzen Raben Serviler Lügenschaar Wir wollen ihm die Krallen Beschneiden stark genug Daß wieder frei… ...

Alle Lieder zu "Preußen":

  • A a a der Winter der ist da

    A, a, a, der Winter der ist da. Herbst und Sommer sind vergangen, Winter, der hat angefangen, A, a, a, der Winter der ist da. E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee. Blumen blüh’n an Fensterscheiben, Sind sonst nirgends aufzutreiben, E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee. I, i, i, vergiß … Weiterlesen …

  • Alle Jahre wieder

    Alle Jahre wieder Kommt das Christuskind Auf die Erde nieder Wo wir Menschen sind Kehrt mit seinem Segen Ein in jedes Haus Geht auf allen Wegen Mit uns ein und aus. Steht auch mir zur Seite Still und unerkannt, Daß es treu mich leite An der lieben Hand. Text: Wilhelm Hey (1837) Melodie: a) Friedrich … Weiterlesen …

  • Alles neu macht der Mai

    Alles neu macht der Mai macht die Seele frisch und frei Laßt das Haus, kommt hinaus, windet einen Strauß! Rings erglänzet Sonnenschein duftend pranget Flur und Hain Vogelsang, Hörnerklang tönt den Wald entlang Wir durchzieh’n Saaten grün Haine, die ergötzend blüh’n Waldespracht – neu gemacht nach des Winters Nacht. Dort im Schatten an dem Quell … Weiterlesen …

  • Als die Preußen marschierten vor Prag

    Als die Preußen marschierten vor Prag Vor Prag, eine wunderschöne Stadt Sie haben ein Lager geschlagen Mit Pulver und mit Blei ward´s betragen Kanonen wurden aufgeführt Schwerin hat sie da kommandiert Einen Trompeter schickten sie hinein, Ob sie das Prag wollten geben ein, Oder ob sie es sollten einschießen. „Ihr Bürger laßts euch nicht verdrießen! … Weiterlesen …

  • Auf auf ihr Brüder und seid stark (Das Kaplied)

    Auf, auf! ihr Brüder und seid stark der Abschiedstag ist da! Schwer liegt er auf der Seele, schwer Wir sollen über Land und Meer ins heiße Afrika Ein dichter Kreis von Lieben steht, ihr Brüder, um uns her: Uns knüpft so manches theure Band An unser deutsches Vaterland, Drum fällt der Abschied schwer. Dem bieten … Weiterlesen …

  • Auf mein Deutschland schirm dein Haus

    Auf, mein Deutschland, schirm dein Haus Stelle deine Wachen aus! Keine Zeit ist zu verlieren Schlägt der Erbfeind an das Schwert. Laß marschieren, laß marschieren Daß die Grenze sei bewehrt! Österreich einst im Siegesglanz fürchtest keinen Waffentanz laß hell auch die Tromme rühren von der Donau bis zum Po laß marschieren, laß marschieren deine Scharen … Weiterlesen …

  • Auf zur festlich frohen Stunde (Kriegskameraden)

    Auf zur festlich frohen Stunde stimmet ein im vollen Chor aus des Herzens tiefstem Grunde steige unser Lied empor laßts wie Glockenläuten klingen durch die Seele voll Gefühl Laßt es hoch zum Himmel dringen zu der Saiten frohem Spiel Dankbar sind wir dieser Stunde die uns weihevoll vereint die für alle birgt die Kunde daß … Weiterlesen …

  • Aus dem Himmel ferne

    Aus dem Himmel ferne wo die Englein sind schaut doch Gott so gerne her auf jedes Kind Höret seine Bitte treu bei Tag und Nacht nimmt´s bei jedem Schritte väterlich in Acht Gibt mit Vaterhänden ihm sein täglich Brot hilft an allen Enden ihm aus Angst und Not Sagt´s den Kindern allen daß ein Vater … Weiterlesen …

  • Aus dem Tagebuch des Varnhagen von Ense (1844)

    Berlin , 27. August 1844 „Zu Hause den Besuch des Generals von Rühle empfangen; persönliche Mitteilungen; politische Erörterungen; merkwürdige Urteile und Ansichten über den Schuß, es gibt Leute, die nicht an die gefundenen Kugeln glauben, andre die sich eine politische Verschwörung nicht ausreden lassen; alle Einzelheiten der Geschichte werden verschieden erzählt, alle Angaben bestritten, und auch gerichtlich soll wenig mit … Weiterlesen …

  • Dank Kaiser Wilhelm für das Wort

    Dank, Kaiser Wilhelm, für das Wort es widerhallt von Ort zu Ort „Nun wollen wir sie verdreschen“ Schon überreif die Ernte war jetzt kommt das große Erntejahr „Nun wollen wir sie verdreschen!“ Ihr Preußen, haltet guten Takt mit euren Ernteflegeln Ihr Bayern, feste angepackt ihr kennt ja auch die Regeln Ihr Württemberg und Baden auch … Weiterlesen …

  • Danket dem Herrn wir danken dem Herrn

    Danket dem Herrn! Wir danken dem Herrn, denn er ist freundlich und seine Güte währet ewiglich sie währet ewiglich, sie währet ewiglich Lobet den Herrn! Ja, lobe den Herrn auch meine Seele vergiß es nie, was er dir Guts getan was er dir Guts getan, was er dir Guts getan Sein ist die Macht! Allmächtig … Weiterlesen …

  • Das Attentat des Bürgermeisters Tschech vom 26. Juli 1844

    Am 26. Juli 1844 wurde auf den König Friedrich Wilhelm IV. und die Königin von Preußen in Berlin ein Attentat verübt. Der ehemalige Bürgermeister von Storkow (südlich Berlin), Ludwig Tschech (*1789), gab vor dem Tor des Berliner Schlosses auf das in der Equipage sitzende Königspaar zwei Schüsse ab, von denen einer den Hut der Königin … Weiterlesen …

  • Das ist der Yorksche Jägertritt (Marschlied)

    Das ist der Yorksche Jägertritt und der der Füsiliere da muß das ganze Deutschland mit zu Preußen avanciere Lebt wohl, lieb Vater, Mutter ihr lebt wohl ihr Heimatfluren Wir tun, was als Rekruten wir dem Vaterlande schwuren Du Liebste, mach es nicht zu schwer noch einen Kuß vorm Wandern und wenn ich nimmer wiederkehr so … Weiterlesen …

  • Das schönste Leben auf der Welt

    Das schönste Leben in der Welt führt der Soldat, zieht er ins Feld dann schnallt er sein´n Tornister sein Mädchen herzt und küßt er Drauf zieht er hin mit leichtem Sinn denkt manchmal noch ans Liebchen hin denn treu ist die Soldatenliebe ja Liebe, ja Liebe Und ist bedroht das Vaterland so steht er kampfbereit zur … Weiterlesen …

  • Das Vaterland ruft mich zum heiligen Streite

    Das Vaterland ruft mich zum heiligen Streite Muß scheiden, ihr Lieben, ade Ach, stillet die Tränen, Gott ist mein Geleite Er hilft, daß ich wieder euch seh! Wer redlich, wie wir seiner Heimat ergeben den schützet der Himmel vor Weh! Mein Herz, euch, ihr Lieben Der Heimat mein Leben Gott, schütz euch, ihr Teuren, ade … Weiterlesen …

  • Das war ein Wettern und Streiten (bei Wörth 6.8.1870)

    Das war ein Wettern und Streiten am heißen Sommertag Wie schlug der Bayernlöwe so scharfen Tatzenschlag wie rauschten Preussens Adler so mächtiglich heran und fiel mit seinen Flügeln den Franzmann grimmig an Hei wie die Hessen bläuten nach ihrer Väter Art wo ihre Hiebe fielen da fielen sie nicht zart und wo der Schwaben Kolben … Weiterlesen …

  • Dem Kaiser sei mein erstes Lied

    Dem Kaiser sei mein erstes Lied ihm kling der erste Klang des Vaterlandes Schirm und Hort preis ich mit lautem Sang Sein Name füllt mit reger Lust jedwedes Deutschen treue Brust Der Kaiser lebe hoch Denn wie mein Herz dem Bruder schlägt so schlägt´s dem Kaiser hoch Was gilt´s, wenn er mein Bruder ist Mein … Weiterlesen …

  • Der Kaiser ist ein lieber Mann

    Der Kaiser ist ein lieber Mann er wohnet in Berlin und wär das nicht so weit von hier so ging ich heut noch hin Wisst ihr, was ich beim Kaiser wollt´ Ich gäb ihm eine Hand und brächt das schönste Blümchen ihm das ich im Garten fand Und sagte dann: In treuer Lieb bring ich … Weiterlesen …

  • Der König von Preußen hat Leut

    Der König von Preussen hat Leut Die sind dem Teufel gleich kohlrabenschwarz, kohlrabenschwarz Blaue Röckle haben’s an, Westen sind kein Schöße dran, Wie’s jedermann wohl weiß Wie’s jedermann wohl weiß. Der General Bärenklau kam vor die Stadt Breslau kohlrabenschwarz! Er ließ dem Kommandant ’nein sagn, Er müßt die Festung gleich habn Er sollt’s ihm geben … Weiterlesen …

  • Der Kronprinz zog zum andernmal (Sieg bei Wörth)

    Der Kronprinz zog zum andernmal bei Wörth zum Kampf den treuen Stahl wie war der Stahl so scharf und blank Magentas Ruhm in Trümmern sank Gott im Himmel die Ehre Der Preuße fuhr wie´s Wetter her der Bayer schoß wie Donner schwer so schlug das Donnerwetter drein das mußten deutsche Hiebe sein Gott im Himmel … Weiterlesen …

  • Der Lenz ist angekommen

    Der Lenz ist angekommen! Habt ihr es nicht vernommen? Es sagen´s euch die Vögelein, es sagen´s euch die Blümelein: Der Lenz ist angekommen! Ihr seht es an den Feldern, ihr seht es an den Wäldern; der Kuckuck ruft, der Finke schlägt, es jubelt, was sich froh bewegt: Der Lenz ist angekommen! Hier Blümlein auf der … Weiterlesen …

  • Der milde Friede kehrt uns wieder

    Der milde Friede kehrt uns wieder zur Heimat wandern wir zurück zum letztenmal ihr Waffenbrüder schweift über Schleswig unser Blick Gedenket der Nachmittagsstunden am zweiten Tage des April wo Wolf mit schweren Todeswunden und Schulz als braver Krieger fiel Doch durfte nie der Mut uns fehlen war noch so schauervoll die Nacht denkt, wie wir … Weiterlesen …

  • Der Preußen Losung ist die Drei

    Der Preußen Losung ist die Drei Und wie dies recht zu deuten sei Will ich hier schlicht erzählen Es sind drei Dinge stark und zart Entsprossen aus der Landesart Die wir zur Losung wählen Das Erste ist des Preußen Schwerdt Bereit zum Schirm für Thron und Herd Zum Kampf auf Tod und Leben Wir müssen … Weiterlesen …

  • Der Winter ist kommen die Schneeschuh heraus

    Der Winter ist kommen die Schneeschuh heraus da bleibe wer Lust hat beim Ofen zu Haus Wenn andere noch schlafen, zur Bahn geht´s in Eil und ringsum schon grüßen die Freunde: Ski Heil Bald sind wir am Ziele, es locket die Höh´ bergauf, nur bergaufwärts, zum schimmernden Schnee Durch schweigende Wälder empor geht es steil … Weiterlesen …

  • Die Luft ist so blau und das Tal ist so grün

    Die Luft ist so blau und das Tal ist so grün Lieb Mütterlein lass in die Fremde mich ziehn Ich schnüre mein Bündel dann zieh‘ ich hinaus, den Stab in der Hand und am Hute den Strauß. Ich wandre durch Deutschland und komm an den Rhein, bei tüchtigen Meistern da kehr‘ ich dann ein. Und … Weiterlesen …

  • Die Preußen stürmen die Düppeler Schanzen

    Die Preußen stürmen die Düppeler Schanzen Kanonen donnern und Kugeln tanzen Die Dänen wehren mit trotzigem Mut sich hinter den schützenden Wällen gut Bald hemmen gewaltige Pallisaden die stürmenden Krieger auf blutigen Pfaden Doch Klinke, der Brave, kann nicht ansehn die Kameraden wie stutzig sie stehn „Was nützt es“ spricht er „bedächtig zu raten des … Weiterlesen …

  • Du Orden aller Orden du stolze Eisenzier

    Du Orden aller Orden du stolze Eisenzier Heil, wem du bist geworden gegrüßet seist du mir Dich schuf nach langem Zagen des Landes höchste Not als Preußen schien zu tagen der Freiheit Morgenrot Von Eisen schlicht gegossen denn eisern war die Zeit vom Silberstreif umflossen denn Rettung war bereit Aufstehn in allen Gauen die Preußen … Weiterlesen …

  • Du schönes Kind aus Sachsen, Schlesien, Preußen

    Du schönes Kind aus Sachsen, Schlesien, Preußen Die ganze Lieb ist eine Narretei Jedoch sie wird so lange noch bestehen Bis daß der Gockel legt sein erstes Ei Jedoch sie wird so lange noch bestehen Bis der Gockel legt sein erstes Ei! Doch ist die Liebe köstlich zu genießen Sie schmeckt wie Sirup süß und … Weiterlesen …

  • Ein Jäger aus Kurpfalz

    Ein Jäger aus Kurpfalz der reitet durch den grünen Wald er schießt das Wild daher gleich wie es ihm gefällt Juja, Juja, gar lustig ist die Jägerei allhier auf grüner Heid, allhier auf grüner Heid Auf! Sattelt mir mein Pferd Und legt darauf den Mantelsack, So reit‘ ich hin und her Als Jäger aus Kurpfalz. Juja, … Weiterlesen …

  • Ein Ritter und ein Baumann

    Ein Ritter und ein Baumann Begunden Abenteuren Jedweder Kämpfen da versprach Zu Krieg soll niemand steuren Man soll sehen, wer der sei Der dem andern oblieg Und mit rechter Meisterschaft Dem andern angesieg. Der Ritter sprach: „Ich bins gebom Von Art ein edler Kunne.“ Der Bauer sprach: „So sä ich das Korn Das bringt wol … Weiterlesen …

  • Er will nicht Kaiser werden

    Er will nicht Kaiser werden es ist ihm zu gering was nicht von Gottes Gnaden das mag er nicht, das Ding Es ist auch so wohl besser bei dieser harten Zeit die zwingt man nicht mit Beten da gilt es schweren Streit Wir brauchen einen Kaiser der fromm ist und gerecht Doch auch mit blankem … Weiterlesen …

  • Es geht durch alle Lande ein Engel still umher

    Es geht durch alle Lande ein Engel still umher kein Auge kann ihn sehen, doch alles siehet er der Himmel ist sein Vaterland vom lieben Gott ist er gesandt Er geht von Haus zu Hause und wo ein gutes Kind bei Vater oder Mutter im Kämmerlein sich findt da wohnt er gern und bleibet da … Weiterlesen …

  • Es gingen drei Jäger wohl auf die Pirsch

    Es gingen drei Jäger wohl auf die Pirsch Sie wollten erjagen den weißen Hirsch Husch husch, piff paff, trara Sie legten sich unter den Tannenbaum, Da hatten die drei einen seltsamen Traum. Husch husch, piff paff, trara (Der Erste) Mir hat geträumt, ich klopft´ auf den Busch Da rauschte der Hirsch heraus, husch husch! (Der … Weiterlesen …

  • Es hagelt Eisen heiß weht der Tod

    Es hagelt Eisen heiß weht der Tod und seine Rosen blühen alle rot Die Fahne flattert zerrissen im Dampf der Schlachtruf schmettert ins Hufgestampf Die Tambours schlagen, der Hornruf gellt die Preußen noch halten sie stöhnend das Feld sie halten das Feld, den Kirchhof klein hier heimset der Tod seine Ernte ein Und wied´rum donnert … Weiterlesen …

  • Es kam ein Mann von Ninive (Melodie)

    Es kam ein Mann von Ninive Kaiser fipilatus Was will der Mann von Ninive? Kaiser fipilatus „Es kam ein Mann von Ninive.“ Was will der Mann von Ninive? „Er will die jüngste Tochter hab´n.“ Was will er mit der Tochter mach´n? „Er will ihr einen Mann verschaff´n.“ Was wird das für ein Mann wohl sein? … Weiterlesen …

  • Es klappert die Mühle am rauschenden Bach

    Es klappert die Mühle am rauschenden Bach Klipp klapp. Bei Tag und bei Nacht ist der Müller stets wach Klipp klapp. Er mahlet das Korn zu dem kräftigen Brot Und haben wir dieses, so hat´s keine Not Klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp Flink laufen die Räder und drehen den Stein, Klipp klapp! Und mahlen … Weiterlesen …

  • Es ritten bei Prostken zur Grenze herein

    Es ritten bei Prostken zur Grenze herein – oho Kosaken die sahen gar gruselig drein – so, so Sie dachten, hier scheint es uns gerade recht Ein bißchen Plündern ist auch nicht schlecht So, so – so, so – so so! Die Preußen sind auch noch do Und links aus grünem Kartoffelfeld – nanu ein … Weiterlesen …

  • Freut euch des Lebens

    Freut euch des Lebens weil noch das Lämpchen glüht Pflücket die Rose eh sie verblüht! Man schafft so gerne sich Sorg´ und Müh´ sucht Dornen auf und findet sie und läßt das Veilchen unbemerkt das uns am Wege blüht. Freut euch des Lebens… Wenn scheu die Schöpfung sich verhüllt Und laut der Donner ob uns … Weiterlesen …

  • Fridericus Rex unser König und Herr

    Fridericus Rex, unser König und Herr Der rief seine Soldaten allesamt ins Gewehr Zweihundert Batallions und an die tausend Schwadronen Und jeder Grenader kriegt sechzig Patronen „Ihr verfluchten Kerls,“ sprach seine Majestät Daß jeder in der Bataille seinen Mann mir steht! Sie gönnen mir nicht Schlesien und die Grafschaft Glatz Und die hundert Millionen in … Weiterlesen …

  • Frühmorgens als der Tag anbrach

    Frühmorgens als der Tag anbrach und als man über die Felder sah so sah man stehen bei fünfmalhunderttausend Mann die fingen all zu schießen an auf die Franzosen Bei Namur war die erste Schlacht die Napoleon mit den Preußen gemacht mit Infantristen auf einmal waren die Felder so rot von lauter jungem Franzosenblut die mußten … Weiterlesen …

  • Fuchs du hast die Gans gestohlen

    Fuchs, du hast die Gans gestohlen, Gib sie wieder her Sonst wird dich der Jäger holen Mit dem Schießgewehr Seine große, lange Flinte Schießt auf dich den Schrot Daß dich färbt die rote Tinte Und dann bist du tot. Liebes Füchslein laß dir raten Sei doch nur kein Dieb Nimm, du brauchst nicht Gänsebraten, Mit … Weiterlesen …

  • Fürsten zum Land hinaus

    Fürsten zum Land hinaus nun kommt der Völkerschmaus! Raus! Raus! Raus! Raus! Erst jagt den Wiener Hans dann den im Siegerkranz! Schub! Schub!… Wilhelm liebt Bürgermord mit ihm aus Preußen fort Schlagt den Hund! Bayernland ans Gewehr Ludewig taugt nichts mehr! Los! Los !… Sachsen wo bleibst ihr dann? euer Mitregent muss dran! Dran! Dran!… Adelig Hannoverland du … Weiterlesen …

  • Goldne Abendsonne

    Goldne Abendsonne wie bist du so schön Nie kann ohne Wonne deinen Glanz ich sehn. Schon in früher Jugend sah ich gern nach dir Und der Trieb zur Tugend Glühte mehr in mir Wenn ich so am Abend Staunend vor dir stand, Und an dir mich labend, Gottes Huld empfand Doch vor dir, o Sonne, … Weiterlesen …

  • Guten Abend gut Nacht (Wiegenlied)

    Guten Abend, gute Nacht mit Rosen bedacht mit Näglein besteckt Schlupf unter die Deck Morgen früh, wenn Gott will wirst du wieder geweckt Guten Abend, gute Nacht von Englein bewacht die zeigen im Traum dir Christkindleins Baum Schlaf nun selig und süß schau im Traum ’s Paradies Text: Erste Strophe Clemens Brentano, Übersetzung eines seit … Weiterlesen …

  • Harre meine Seele harre des Herrn

    Harre, meine Seele, harre des Herrn! Alles ihm befehle, hilft er doch so gern. Sei unverzagt, bald der Morgen tagt, und ein neuer Frühling folgt dem Winter nach. In allen Stürmen, in aller Not wird er dich beschirmen, der treue Gott Harre, meine Seele, harre des Herrn! Alles ihm befehle, hilft er doch so gern. … Weiterlesen …

  • Hecker hoch dein Name schalle

    Hecker! hoch dein Name schalle An dem ganzen deutschen Rhein Deine Treue, ja dein Auge Flößt uns all Vertrauen ein. Hecker! der als deutscher Mann Für die Freiheit sterben kann Wird auch Mancher jetzt nicht achten was dein Mund von Freiheit spricht Erst wenn sie in Fesseln schmachten dann erkennen sie dein Licht. Hecker! der … Weiterlesen …

  • Hecker Struve Sigel Blum

    Hecker Struve Zitz und Blum kommt und bringt die Fürsten um in: Jahrbuch für Volksliedforschung VI , 1921 , Sammelwerk des Friedrich Raab zu Wetzlar . Hecker Struve Blenker Zitz und Blum bringt die deitsche Ferschte um! Friedrich Engels setzt diesen Spruch 1850 als Motto über einen Aufsatz in der „Neuen Rheinischen Zeitung“ und schreibt dazu: „In diesem … Weiterlesen …

  • Heil dir dem liebenden Herrscher des Vaterlands

    Heil dir dem liebenden Herrscher des Vaterlands Heil Christian Dir Fühl in des Thrones Glanz die hohe Wonne ganz Vater des Volks zu sein Heil, Christian, dir Nicht Roß, nicht Reisige sichern die steile Höh wo Fürsten stehn; Liebe des Untertans Liebe des freien Manns gründen den Herrscherthron wie Fels im Meer Heilige Flamme, glüh glüh … Weiterlesen …

  • Heil dir im Siegerkranz

    Heil dir im Siegerkranz Herrscher des Vaterlands! Heil, König, dir! Fühl in des Thrones Glanz die hohe Wonne ganz Liebling des Volks zu sein! Heil, König Dir! Nicht Roß und Reisige sichern die steile Höh wo Fürsten stehn; Liebe des Vaterlands Liebe des freien Manns gründet den Herrscherthron wie Fels im Meer Heilige Flamme, glüh … Weiterlesen …

Brunnen Eier Eins zwei drei Feuer Fuchs Gelb Heiland Heimat Heiter Himmel Hunger Jungfrau Katze Kloster Marschmusik Mutter Nachtigall Napoleon Polizei Preußen Ritter Rot Sonntag Taube Wirtshaus