Die Lieder zu: Pfaffe (1)

Seite 1 von 4

Pfaffe Favoriten:

An den Darm der Pfaffen hängt den Edelmann
Der Kaiser Karl saß auf dem Thron
Trinke nie ein Glas zu wenig Glas zu wenig
Der bleiche Weber – Der Leineweber
Heckerlied ein Studentenlied – aus Heidelberg? (1962)
Es sassen sechs Kommunisten
Wo bei dem Schein von Gaslaternen
Wohin woher du wildes Tier (Nachtjäger)
Mein Michel was willst du noch mehr?
Laßt unser Banner rauschen (Kampflied der österreichischen Deutschen)

33 Jahre währt die Knechtschaft schon (1900)

33 Jahre währt die Knechtschaft schon Nieder mit den Hunden von der Reaktion. Blut muß fließen Knüppeldick Nieder mit den Feinden von der Republik Gebet drum, ihr Großen, Euren roten Purpurmantel her! Das gibt rote Hosen Für der Freiheit Heer Für der Freiheit Rechte Für der Freiheit Reich; Wir sind keine Knechte Wir sind alle gleich Reißt die Konkubine aus

Freiheitslieder | 1900


Ach höchster Gott ins Himmels Saal

Ach, höchster Gott in ´s Himmels Saal Erhör einmal im Jammertal Das Wehklagen der Armen! Hilf deiner armen Christenheit Leg ab den großen Krieg und Streit Laß dich´s einmal erbarmen! Ach, mein Gott! wie viel Christenblut Ist schon worden vergossen Darab der Himmel trauren thut Erschlagen und erschossen! Wann du nicht hilfst, Herr Jesu Christ Und machest Fried auf dieser

Bauernlieder | Freiheitslieder | 1626


Als wir jüngst verschütt jegangen waren

Als wir jüngst verschütt´ gegangen waren Mussten wir im “Grünen August” mit rumfahren Mauerleute, Zimmerleute und ein Vagabund alle mussten fahren mit dem “Grünen August” rund. Refrain: Und die Fahrt im grünen August die war schön Schwere Jungen müssen in den Bunker gehen und die Sittenpolizei, hält am Rhein die Wacht. Das auch keiner von den Jungs nen Hasen macht.

Vagabundenlieder | 1900


An den Darm der Pfaffen hängt den Edelmann

An den Darm der Pfaffen hängt den Edelmann hängt ihn zum Erschlaffen hängt ihn drauf und dran oder An den Darm der Pfaffen hängt den Edelmann laßt ihn dran erschlaffen bis er nimmer kann

Allgemein | 1848


Der bleiche Weber – Der Leineweber

Der bleiche Weber sitzt am Stuhl er wirft mit matter Hand die Spul – knick knack! – Er hebt den müden Fuß zum Treten: – “Herr Gott ! Jetzt kann ich nimmer beten – knick knack! – Du Linnentuch, du Linnentuch ! ein jeder Faden sei ein Fluch! Es webt und webt sein morscher Leib, am Boden liegt sein sterbend

Politische Lieder | Weberlieder | 2004


Der Kaiser Karl saß auf dem Thron

Der Kaiser Karl saß auf dem Thron “Wohlan hochweise Pfaffenbringt neuen Ruhm der Kaiserkronwas frommte Euer SchaffenRauh blieb die Sitt´ des Vaterlandslaßt Rom erblühn im alten Glanzund pflegt mit guten Rentendie Stifts- und Domstudenten!” Da stürzten ins Kollegiumpflichteifrig die Scholarenwas nützte all ihr Studiumsie blieben doch BarbarenEs sang nur Psalm und Litaneidie innere Scholastereiauch fehlte gar beim Choredie ganze exteriore

Studentenlieder | 2011


Die Bauern wollten freie sein

Die Bauern wollten freie sein, Das nahm ein schlecht Gelingen; Schenkt roten Wein, schenkt weißen ein Dann will ich das Liedlein euch singen. Dem Frundsberg sind wir nachgerannt, ihm haben wir geschworen. Da hat unser Fähnrich Ehr´ und Hand Im Kampf um die Fahne verloren. Dann schlugen wir das Bummerlein Bumm Kein Stoß kam aus dem Lader, Feldhacke g´zuckt und Schlachtruf

Bündische Jugend | Soldatenlieder | 1600


Ehrt doch den Handwerksmann (Bürgerlied)

Ehrt doch den Handwerksmann Und auch den Bauersmann Arm oder reich! Gleich gebaut, wie auch ihr Und von derselben Zier Darum sind Menschen wir Alle uns gleich. Darum, ihr lieben Herrn Mit Ordensband und Stern Nehmt euch in acht! Rachetag bricht einst an Dann zieht der Bauersmann Wie auch der Handwerksmann Mutig zur Schlacht. Keiner gibt euch Pardon Tod nur

Arbeiterlieder | Freiheitslieder | 1900


Ein freies Leben führen wir

Ein freies Leben führen wir Ein Leben voller Wonne, Der Wald ist unser Nachtquartier, Bei Sturm und Wind marschieren wir Der Mond ist unsre Sonne. Heut kehren wir bei Pfaffen ein, Bei reichen Pächtern morgen Da gibts Dukaten, Bier und Wein, Was drüber ist, das lassen wir fein, Den lieben Herrgott sorgen Und haben wir im Rebensaft Die Gurgel ausgebadet

Freiheitslieder | Raub-Mord-Totschlag | 1782


Ein Geier ist ausgeflogen

Ein Geier ist ausgeflogen im Hegau am Schwarzwald Der hat viel Junge erzogen Bei den Bauern überall. Sie sind aufrührig geworden in deutscher Nation Und haben ein´ eignen Orden vielleicht wird´s gut ihnen gehn Was mag sein ihr Begehren der braven Biederleut? Es scheint der Wahrheit Stern es ist jetzt reif die Zeit. Es geschieht mit Gottes Willen ist unserer

Freiheitslieder | 1527


Meistgelesen in: Pfaffe