Germania

Germania-Lieder: Volkslieder und Volkstümliche Lieder

Mit Germania im Titel:

Noten dieses Liedes
Hurra, du stolzes, schönes Weib Hurra, Germania Wie kühn mit vorgebeugtem Leib Am Rheine stehst du da Im vollen Brand der Juliglut Wie ziehst du… ...

Noten dieses Liedes
Heil dir Germania herrlicher stehst du da als je zuvor Siegreich in Kampf und Schlacht groß durch des Geistes Macht singen dir Ruhm und Preis… ...

Noten dieses Liedes
Richte dich auf Germania, Richte dich auf Nicht mehr beweinen sollst du der deinen Zwietracht und Neid Jammer und Leid Hörst du das Jauchzen im… ...

Noten dieses Liedes
Gürte dich Germania nimm den Dreizack in die Rechte zieh den Eisenpanzer an auf das Meer, klar zum Gefechte Vorwärts geht es Steuermann Hoch die… ...

Noten dieses Liedes
Wie strahlt Germania stolz und mild hervor aus allen Erdenmächten in starker Hand hält sie den Schild und schwingt die Palme in der Rechten ihr… ...

Noten dieses Liedes
Umgürte dich Germania und nimm das Schwert in die Rechte macht frei zum Flug und mit Hurra so starten wir zum Gefechte Des Kaisers Stolz… ...

Alle Lieder zu "Germania":

  • Achtzehnhundertvierzigundacht

    Achtzehnhundert vierzig und acht, Als im Lenze das Eis gekracht, Tage des Februar, Tage des Märzen, Waren es nicht Proletarierherzen, Die voll Hoffnung zuerst erwacht Achtzehnhundert vierzig und acht? Achtzehnhundert vierzig und acht, Als du dich lange genug bedacht, Mutter Germania, glücklich verpreußte, Waren es nicht Proletarierfäuste, Die sich ans Werk der Befreiung gemacht Achtzehnhundert … Weiterlesen …

  • Als in dem großen Völkerkrieg Napoleon (Geschichte Turnkunst)

    Als in dem großen Völkerkrieg Napolium focht Sieg auf Sieg Germania mit Haut und Haar fast ganz in seinen Klauen war da trat ihr Geist zu Vater Jahn und hob mit Zornesklagen an Der Deutsche war doch sonst so stark in seinen Gliedern Kraft und Mark! Die Riesenfäuste fielen schwer auf jeden Feind zu guter Lehr Der Römer zitterte, … Weiterlesen …

  • Als wir 1914 sind in Belgien einmarschiert

    Als wir 1914 sind in Belgien einmarschiert hat in England und in Frankreich man dagegen protestiert wa sie selbst im Schilde führten, was schon lange vorbedacht haben wir im raschen Ansturm dort zunutze uns gemacht Lüttich fiel in unsre Hand, auch Namur ward überrannt bald die Hauptstadt Brüssel dann, darauf kam Antwerpen dran König Albert … Weiterlesen …

  • Altdeutschland ist erwacht

    Altdeutschland ist erwacht – im Siegesklange umtönt das Träumervolk die erz´ne Wehr die Welt erstaunt – in raschem Waffengange stieß es ins Herz des Übermuts den Speer In Bande schlug´s den Rest der fluchend wimmert den Rest der fränkschen Fechterlegion und unter seinen Siegstrophäen erschimmert ein Kaiserhaupt und ein geborst´ner Thron O deutsches Blut, wie … Weiterlesen …

  • An einem Sommerabend (Tacitus und die Germanen)

    An einem Sommerabend im Schatten des heiligen Hains, da zechten die alten Deutschen auf beiden Ufern des Rheins Und sieh, des Wegs von ferren ein Römer kam zu Fuss; der sagte: “ Meine Herren mein Nam‘ ist Tacitus. Von Ihres Landes Sitten schreib‘ ich eine Biographie, drum wollte ich Sie bitten erklären Sie mir die!“ … Weiterlesen …

  • Auf Deutschlands hohen Schulen

    Auf Deutschlands hohen Schulen da trinken des Gerstenweins altdeutsche Völkerscharen ein Glas und immer noch eins. Die Bayern und Alemannen Westfalen und Friesen auch, Thüringer, Sachsen und Franken sie folgen dem heiligen Brauch Das ist altdeutsche Sitte in seiner Germania hat’s Tacitus schon berichtet hört zu, wie das geschah: An einem Sommerabend im Schatten des … Weiterlesen …

  • Bin ich ein halbwilder Scheißpole! (Heil Sachsenhausen)

    Bin ich also ein halbwilder ein Scheißpole, Mann! Und warum gleich nach Afrika? [1] Meine Kolonie ist hier! Bin gekauft, Mann, gekauft mit Haut und Haar – trieft auch das Blut vom Maul, ist alles scheißegal! Aj,Sachsenhausen! wimmelnde, dampfende Kolonie – Germania, so richtig wild… Heil, Sachsenhausen! bambusdürr sind unsre Knochen, Totenschädel die Kakteen. [2] … Weiterlesen …

  • Dem Kaiser Heil (Dem Vaterland den letzten Hauch)

    Dem Kaiser Heil, so gilt dir, kampfgeboren der erste Gruß, du deutsches Kaisertum wie dich der Väter heißer Drang erkoren stehn wir zu dir, du unser Hort und Ruhm Du Quell und Wurzel unserer Kraft du einzig bist das eherne Band das schwache Rohr zum Stamm gerafft sturmfest ein einig Vaterland Heil deutsches Volk! Vor … Weiterlesen …

  • Der König rief: Mein Volk wach auf

    Der König rief: Mein Volk wach auf Germania recke dich die Feinde drängen sich zuhauf dein Gott verläßt dich nicht Das gute alte deutsche Schwert nimm kraftvoll in die Hand Es hat noch immer sich bewährt zum Schutz fürs Vaterland Deutschland mein Deutschland du kannst nicht untergehn wenn deine Grauen für dich im Felde stehn … Weiterlesen …

  • Deutsches Land du schönes Land

    Deutsches Land du schönes Land stark durch deutscher Treue Band wenn der Kriege Stürme brausen wenn der Soldaten Wetter sausen daure fest in deutscher Treu´ Bleibe einig, bleibe frei Deutsches Land du edles Land frei von welschem Lug und Tand Laß um dich die Völker stürmen drohend sich Gewitter türmen dir geweiht ist unser Blut … Weiterlesen …

  • Die alte Fichte schwanket

    Die alte Fichte schwanket einsam auf grauer Höh der Knabe zieht im Nachen entlang den blauen See Die Fichte tief versunken in dunkeln Träumen sinnt der Knabe kost der Welle die schäumend niederrinnt O Fichtenbaum dort oben du finsterer Gesell was schaust du stets so trübe auf mich zu dieser Stell ? Da rühret er … Weiterlesen …

  • Die alten Germanen

    Es saßen die alten Germanen zu beiden Ufern des Rheins; sie lagen auf Bärenhäuten und soffen immer noch eins. Refrain: Und eins und zwei und drei und vier: Sie soffen unheimlich viel Lagenbier. Und fünf und sechs und sieben und acht: Sie soffen die ganze Nacht. Da Trat in ihre Mitte ein Jüngling römischen Blut’s: … Weiterlesen …

  • Die Fahnen hoch die Schwerter auf

    Die Fahnen hoch! die Schwerter auf! Der große Tag ist da Blutrot die Sonne steigt herauf Hurra, Germania! Ringsum die ganze Welt in Brand Der Tag ist´s des Gerichts Es gilt für dich, mein Volk, mein Land nun alles oder nichts Was morsch und faul, es bricht´s entzwei die ungeheure Zeit ein jeder Tropfen Blutes … Weiterlesen …

  • Die Liebe schlang das heiligste der Bande

    Die Liebe schlang das heiligste der Bande Um uns und dich geliebtes Vaterland Die Liebe gab zum Schutz der Heimathlande Dem freien Bürger Waffen in die Hand Die Liebe soll uns leiten Zu schützen und zu streiten Für Herd und Weib und Kind bis tn den Tod Drum sei das erste Fahnenzeichen rot Die Treue … Weiterlesen …

  • Die Sterne überm Tale stehn

    Die Sterne überm Tale stehn das Mühlrad nur man höret zum kranken Müller muß ich gehn er hat den Freund begehret Ich stieg hinauf den Felsenstein Es donnert dumpf die Mühle Und eine Glocke tönt darein Die Arbeit ist am Ziele In Müllers Kammer trat ich nun Starr liegt de Greisen Hülle Es stockt sein … Weiterlesen …

  • Die Trommel schlagt zum Krieg hinaus

    Die Trommel schlagt, zum Krieg hinaus mit Spießen, Degen, Flinten ! Fürwahr, es ist ein harter Strauß ! Wir ziehen hinaus mit Mann und Maus, und keiner bleibt dahinten Und als die wilde Schlacht begann, da sollten wir uns schlagen. Da sprach ich: Gebt mir meinen Mann – was geht mich euer Krieg denn an … Weiterlesen …

  • Dort wo der Vater Rhein mit seinen Wellen (Germania)

    Dort wo der Vater Rhein mit seinen Wellen Des Niederwalds belaubte Höhen grüßt Dort wo des Rheingaus goldne Trauben schwellen Und Rüdesheimer Most in Strömen fließt Viktoria Viktoria Wie herrlich stehst du da Du schönes Weib Germania Dein Auge blickt hinaus in die Gefilde Dahin dich einst die Kriegstrompete trieb Es strahlt so siegesstolz und … Weiterlesen …

  • Edle Himmelsgabe (Dem Bierstoff)

    Edle Himmelsgabe stärkende fleissige Kraft du bist die beste Labe du brauner Gerstensaft Ich fühl mich sanft gehoben es liegt Gemüt in dir laß andre Andres loben ich lobe mir das Bier Denn wie das Bier, so lieblich und so mild hat noch kein Trunk mir den Durst je gestillt Treu und keusch im Minnen … Weiterlesen …

  • Ein Schifflein ziehet leise

    Ein Schifflein ziehet leise den Strom hin seine Gleise es schweigen, die drin wandern denn keiner kennt den andern Was zieht hier aus dem Felle der braune Waidgeselle? Ein Horn, das sanft erschallet das Ufer widerhallet Von seinem Wanderstabe schraubt jener Stift und Habe und mischt mit Flötentönen sich in des Hornes Dröhnen Das Mädchen … Weiterlesen …

  • Es fuhr ein Fuhrknecht übern Rhein

    Es fuhr ein Fuhrknecht übern Rhein der kehrt beim jungen Pfalzgraf ein Er fuhr ein schönes Faß voll Wein der Pfalzgraf schenkt ihm selber ein Es leb der Fürst, es leb der Knecht! ein jeder tu das Seine recht So trank der Fürst, so trank der Knecht, und Wein und Treue waren echt Text und … Weiterlesen …

  • Es lebe was auf Erden stolziert in grüner Tracht

    Es lebe, was auf Erden stolziert in grüner Tracht, die Wälder und die Felder, die Jäger und die Jagd. Wie lustig ist´s im Grünen wenn´s helle Jagdhorn schallt, wenn Hirsch und Rehe springen wenn´s blitzt und dampft und knallt! Es lebe, was auf Erden stolziert in grüner Tracht, die Wälder und die Felder, die Jäger … Weiterlesen …

  • Es zieht ein stiller Engel (Engel der Geduld)

    Es zieht ein stiller Engel durch dieses Erdenland zum Trost für Erdenmängel hat ihn der Herr gesandt. In seinem Blick ist Frieden und milde, sanfte Huld O folg ihm stets hienieden dem Engel der Geduld Er führt dich immer treulich durch alles Erdenleid und redet so erfreulich von einer schönern Zeit Denn willst du ganz … Weiterlesen …

  • Germania mir graut vor dir

    Germania, der Sieg ist dein! Die Fahnen wehn, die Glocken klingen, Elsaß ist dein und Lotharingen Du sprichst: »Jetzt muß der Bau gelingen Bald holen wir den letzten Stein Gestützt auf deines Schwertes Knauf Lobst du in frommen Telegrammen Den Herrn, von dem die Herren stammen Und aus Zerstörung, Tod und Flammen Steigt heiß dein … Weiterlesen …

  • Gürte dich Germania nimm den Dreizack

    Gürte dich Germania nimm den Dreizack in die Rechte zieh den Eisenpanzer an auf das Meer, klar zum Gefechte Vorwärts geht es Steuermann Hoch die Flagge Schwarz-Weiß-Rot Volldampf voraus, Sieg oder Tod Glück zur Fahrt, Germania Horch! Die Windsbraut in den Lüften singt Wikings Heldensang und herauf aus Meeresgrüften grüßt es dich mit Glockenklang Hoch … Weiterlesen …

  • Gute Nacht – allen Müden sei´s gebracht

    Gute Nacht Gute Nacht Allen Müden sei´s gebracht Neigt der Tag sich still zum Ende ruhen alle fleiß´gen Hände bis der Morgen neu erwacht Gute Nacht Geht zur Ruh! Schließt die müden Augen zu Stiller wird es auf den Straßen und den Wächter hört man blasen und die Nacht ruft allen zu Geht zur Ruh! … Weiterlesen …

  • Heil dir Germania herrlicher stehst du da

    Heil dir Germania herrlicher stehst du da als je zuvor Siegreich in Kampf und Schlacht groß durch des Geistes Macht singen dir Ruhm und Preis ein Jubelchor Schlinge der Krone Zier jetzt um die Stirne dir ein einig Reich Schirmend das neue Recht walte ein neu Geschlecht an Ruhm und Opferlust den Vätern gleich Edelster … Weiterlesen …

  • Helden laßt die Waffen ruhen

    Helden laßt die Waffen ruhen nehmet den Pokal zur Hand eien hehre Kunde dringet durch das deutsche Vaterland Millionen Stimmen singen jubelnd einen Festgesang denn des Friedens grüne Palme winket durch das deutsche Land Schwer errungen ist der Friede und der Lorbeer trieft von Blut mancher tapfere deutsche Krieger fern in kühler Erde ruht Aber … Weiterlesen …

  • Herrliches Heimatland wo meine Wiege stand

    Herrliches Heimatland wo meine Wiege stand sei mir gegrüsst Germanias Edelstein strahlend so klar und rein sehnend gedenk ich dein sei mir gegrüßt Ob deiner Schönheit Pracht selig das Herz mir lacht wonnegeschwellt Auf deinen wald´gen Höhn reiner die Lüfte wehn Himmlisches Auferstehn zieht durch die Welt Selige Wanderlust strömet durch meine Brust im holden … Weiterlesen …

  • Heut noch sind wir hier zu Haus

    Heut noch sind wir hier zu Haus Morgen geht´s zum Tor hinaus Und wir müssen wandern, wandern Keiner weiß vom andern Lange wandern wir umher Durch die Länder kreuz und quer, Wandern auf und nieder, nieder, Keiner sieht uns wieder. Und so wandr ich immer zu, Fände gerne Rast und Ruh, Muß doch weiter gehen, … Weiterlesen …

  • Hoch durchs Gebirg (Die Wacht auf den Vogesen)

    Hoch durchs Gebirg im Wasgauwald wie Sturmgebraus es wiederhallt es tönet wie ein mächtger Schritt als riß es Eich und Tannen mit Voran! voran, du deutsche Braut der Wasgau hat dich jetzt erschaut Hoch auf dem Berg nun steht es da das Riesenweib Germania sie kam herauf vom kühlen Rhein Ich mag nicht länger drunten … Weiterlesen …

  • Hurra du stolzes schönes Weib hurra Germania

    Hurra, du stolzes, schönes Weib Hurra, Germania Wie kühn mit vorgebeugtem Leib Am Rheine stehst du da Im vollen Brand der Juliglut Wie ziehst du risch dein Schwert Wie trittst du zornig frohgemut Zum Schutz vor deinen Herd! Hurra, hurra, hurra Hurra, Germania Du dachtest nicht an Kampf und Streit in Fried´ und Freud´ und … Weiterlesen …

  • Ich trink und trinkend fällt mir bei

    Ich trink, und trinkend fällt mir bei Warum Naturreich dreifach sei Die Tier und Menschen trinken, lieben Ein jegliches nach seinen Trieben Delphin und Adler, Floh und Hund Empfindet Lieb und netzt den Mund Was also trinkt und lieben kann Wird in das erste Reich getan Die Pflanze macht das zweite Reich Dem ersten nicht … Weiterlesen …

  • Kennt ihr die frohe Siegesweise (Marseillaise)

    Kennt ihr die frohe Siegesweise im vollen freien Männerchor? Sie schwingt sich aus der Brüder Kreise in freien Klängen voll empor Die an Massilias fernem Strande einst jubelten in Freiheitslust sie tragen heut aus deutscher Brust ein Lied dem deutschen Vaterlande Drum schallt das Tal entlang zum frohen Hörnerklang schallt laut, schallt laut und hoch … Weiterlesen …

  • Laßt hoch die deutsche Fahne wehn

    Laßt hoch die deutsche Fahne wehn weit übers deutsche Land wo uns´res Wasgaus Berge stehn bis hin zum Meeresstrand Und stimmt die alte Weise an der keine and´re gleich: Wir alle stehen wie ein Mann für Kaiser und für Reich Gewaltig schallet unser Sang in Feld und Wald und Au und jeder Kirchenglocke Klang trägt … Weiterlesen …

  • Lied erringe Preis und bringe Ruhm (Deutsch-Österreich)

    Lied, erringe Preis und bringe Ruhm dem deutschen Mutterlaut daß er silberhell erkinge und die Herzen all durchdringe die auf seine Macht vertraut Allem Schönen laß ertönen deine Zaubermelodie die geschaffen zu versöhnen doch auch donnergleich zu dröhnen wenn der Zorn ihr Worte lieh Droht die Wolke deutschem Volke brandet ringsumher das Meer laß es, … Weiterlesen …

  • Lustig ist´s Soldatenleben

    Lustig ist´s Soldatenleben Für den König woll´n wir geben unsern letzten Tropfen Blut ein Soldat muß haben Mut Wenn wir einst zu Felde ziehen muß ein jeder sich bemühen dem Feind zu schaden, wo er kann ha, dann freut sich jedermann Wenn Kanonen und Haubitzen auch Granaten uns umblitzen ja, dann merke jeder gleich daß … Weiterlesen …

  • Manche tanzen manchmal wohl ein Tänzchen

    Manche tanzen manchmal wohl ein Tänzchen immer um den heißen Brei herum, kleine Schweine mit dem Ringelschwänzchen, Bullen mit erschrecklichem Gebrumm. Freundlich schaun die Schwarzen und die Roten, die sich früher feindlich oft bedrohten. Jeder wartet, wer zuerst es wagt, bis der eine zu dem andern sagt: „Schließen wir nen kleinen Kompromiß! Davon hat man … Weiterlesen …

  • Mein Schatz jetzt hat´s geschnackelt

    Mein Schatz jetzt hat´s geschnackelt es wird nicht mehr gefackelt zerrissen ist der Draht Ich muß dich jetzt versetzen wohl für ein anderes Schätzchen wo mich noch lieber hat Sie liebt mich ohn Maßen sie will mich gar nicht lassen und sagt: ich gehör ihr ganz mit Haut und Haar und Knochen und hat mir … Weiterlesen …

  • Mir ist’s halt nie so wohl zu Mut

    Mir ist’s halt nie so wohl zu Mut als wenn du bei mir bist wenn deine Brust an meiner ruht mein Mund den deinen küsst dann schwindet alles um mich her ich weiß von keiner Welt nichts mehr Fidri, fidra, fidralala, fidralali und jaho Im Freundeskreis beim Becher Wein da bin ich fröhlich gern doch … Weiterlesen …

  • Nun brause mein Lied in die rollenden Zeiten

    Nun brause mein Lied in die rollenden Zeiten und töne gewaltig durch Berg und durch Tal dem Vaterland heil, dem geeinten, befreiten das Männer geboren von Eisen und Stahl Dich grüß ich mein Deutschland, gesegnet vor allen du herrlichstes Land unter Himmelsgezelt Laut soll im Gesange dein Ruhm dir erschallen Mein Deutschland, du schönstes der … Weiterlesen …

  • Nun bricht der Lenz die letzte Kette (Niederwalddenkmal)

    Nun bricht der Lenz die letzte Kette Drein die Natur der Winter schlug Und mit den Lerchen um die Wette Singt froh der Landmann hinterm Pflug Scheu girrt im Fichtenschlag die Taube Manch Vogelpaar, am Nestchen baut’s Es steigt im Busch aus dürrem Laube Der grüne Stern des Maienkrauts Zum Rhein, zum Rhein! Hinaus nach … Weiterlesen …

  • Nun roll zum Himmel deine Feuerwellen

    Nun roll zum Himmel deine Feuerwellen du Bundeslied, du heil´ger Brudersang! Die Augen leuchten und die Pulse schwellen das volle Herz wallt auf beim Jubelklang. Rausch kühn und hehr vom Fels zum Meer du Päan auf den edlen Bund, der wie ein Turm im Zeitensturm verankert steht auf Felsengrund; das Kreuz schmückt seine Fahne uns … Weiterlesen …

  • Nun wohlauf zum frohen Singen (Morgenlied)

    Nun wohlauf zum frohen Singen Denn vergangen ist die Nacht Überall ist frohes Klingen Und die Morgenröte lacht Denn ein Frühling ist im Lande wie die Welt noch keinen sah und es springen alle Bande und die Freiheit, sie ist  da Ja das Schwert hüpft in der Scheide und die Kugel rollt im Lauf selber schärft … Weiterlesen …

  • Nur immer langsam voran (Krähwinkler Landwehr)

    Nur immer langsam voran, Immer langsam voran dass die Krähwinkler Landwehr nachkommen kann Hätt der Feind unsre Stärke schon früher gekannt wär er sicher schon früher zum Kuckuck gerannt Nur immer langsam voran, immer langsam voran dass die Krähwinkler Landwehr nachkommen kann. Nun marschieren wir gerade nach Paris hinein, dort, Kinder, soll das Rauchen nicht … Weiterlesen …

  • O sieh herab von deinem lichten Throne (Kaiser Wilhelm)

    O sieh herab von deinem lichten Throne Verklärter Kaiser! Es ist Frühlingszeit! Allüberall bis zu der fernsten Zone prangt heut Germania im Festgeschmeid´ sieh wie das treue Lieben der Deinen dir geblieben Wie dankerfüllt dein Volk des Tags gedenkt Der dich der Welt, dem Vaterland geschenkt Aus trüber Zeit, aus sorgenvollen Tagen hat dich dein … Weiterlesen …

  • Obstbäume

    „Unsere sämtlichen Obstbäume sind aus dem Süden (Italien) eingeführt worden und zwar durch romanische Kolonisten, romanische Bauern und später durch die Missionare, die aus dem Süden kamen und in Deutschland Klöster gründeten. Die Klöster sind alsdann die eigentlichen Befördurer der Obstkultur geworden. In ihnen wurde ja Obst als Nachtisch regelmäßig genossen. — Der Weg über … Weiterlesen …

  • Raritäte sein ßu sehn schöne Raritäte!

    Raritäte sein ßu sehn, schöne Raritäte! Hab sie allen Leut gezeigt in die gruße Städte! Offizier und Musketier, Jungfräulein und Kavalier, Lauter schöne Leute! Raritäte sein ßu sehn, allzu rare Saken: Wie die Leut auf Köpfe gehn und sick lustick machen. Krumm und lahm und groß und klein, Schöngeputzte Männerlein. Präcktick anßuschaue! Eine gruße Danßeplatz … Weiterlesen …

  • Richte dich auf Germania

    Richte dich auf Germania, Richte dich auf Nicht mehr beweinen sollst du der deinen Zwietracht und Neid Jammer und Leid Hörst du das Jauchzen im Süden und Norden trauliches Grüßen von Herz zu Herz Richte dich auf aus Kummer und Schmerz einig sind all deine Kinder geworden Richte dich auf Richte dich auf Germania Siehe … Weiterlesen …

  • Seid mir gegrüßt ihr tätigen Genossen

    Seid mir gegrüßt ihr tätigen Genossen seid mir gegrüßt im traulichen Verein die ihr der Liebe heil´gen Bund geschlossen euch rüst´gem Wirken immerdar zu weih´n Wohl manche Blüte ist mir schon entsprossen einer Zeichen meiner hohen Macht zu sein Die schönste seh ich jetzt erst sich entfalten in eurem Bunde herrlich jetzt gedeihn Germania ruft, herbei … Weiterlesen …

Brunnen Eier Eins zwei drei Feuer Fuchs Gelb Heiland Heimat Heiter Himmel Hunger Jungfrau Katze Kloster Marschmusik Mutter Nachtigall Napoleon Polizei Preußen Ritter Rot Sonntag Taube Wirtshaus