Die Lieder zu: Regen (3)

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He Spielmann spiel auf (Schnitz)

He Spielmann spiel auf und i zahl di brav aus und i gib dir e Beutel aber ´s Geld tu i raus Bin i net e rechts Bürschle bin voller Leben i hätt ja bigott no en Schulze geben Was soll i denn traure bei der jetzige Zeit wenn´s Sechsbätzner regnet und Mädle gnueg geit Was soll i denn traure

Gstanzln | Tanzlieder | 1929


Heil, heil und Segen (Ostpreußen)

Heil, heil und Segen Drei Tage Regen Drei Tage Schnee Fuß tut nicht mehr weh Diese Variation von Heile Heile Segen aus Ostpreußen – bei Frischbier 177

Kinderreime | 1900


Heile Heile Segen (Volksmund)

Heile Heile Segen sieben Tage Regen sieben Tage Schnee es tut mir nimmer weh Diese Variation von Heile Heile Segen – Volksmund

Kinderreime | 1900


Heile, heile Segen (1848)

Heile, heile Segen Morgen gibt es Regen übermorgen Schnee tut´s Kindle nicht mehr weh bei Simrock , 60 In „Deutsches Kinderlied und Kinderspiel“ von 1895 führt der Herausgeber Franz Magnus Böhme an: „Die scherzhaften Heilsprüche in Kinderreimen sind Überreste von Wundsegen, die in altheidnischer Zeit über verwundete Körperteile gesprochen wurden. In diesen Reimen findet die Katze vielfach Erwähnung: sie galt als

Kinderlieder | Kinderreime | 1848


Hilf o Himmel ich muß scheiden

Hilf o Himmel ich muß scheidenund muss sagen : Lebwohleine Zeitlang muss ich meidenwas mein Herz erfreuen soll Jene Leute, und die dich hassensagen dieses und jenes von dirund sie sagen, ich soll dich lassenund mein Herz nicht schenken dir Aber allein ich hab geschworendirs auf ewig getreu zu seindich allein hab ich auserkorenohne dich kann ich nicht sein Und

Abschiedslieder | 2011


Hörst du den Sturmwind gehn (Zitherbubens Nachtlied)

Hörst du den Sturmwind gehn Läßt sich kein Sternlein sehn Regnet gewaltig drein Eulen und Uhu schrein Friert es dich armes Blut Warm macht Geduld und Mut Herzchen nicht weit von hier Gibts hübsches Nachtquartier Herzchen gemach den Lauf Grade bergauf bergauf Immer durch Moor und Sand Höher hinauf ins Land Bist du den Berg hinan Wo man nicht weiter

Abendlieder | Lieder vom Tod | 1802


Ich ging auf eine Wiese und die war naß

Ich ging auf eine Wiese und die war naß da kam ne alte Ziege und die fraß Gras Ei ei mein Schatz komm her zu mir es sind so schöne Mädchen hier Ei ja freilich wo ich bin da bleib ich bleib ich wo ich bin adjö mein liebes Kind Sammlung Otto Glaser , Potsdam 1885 , Nr. 57, Melodie

Kinderspiele | Liebeskummer | 1885


Ich ziehe so lustig zum Tore hinaus

Ich ziehe so lustig zum Tore hinaus als ob´s ein Spass nur wär das macht, es wallt Feinsliebchens Bild gar helle vor mir her Da merk‘ ich dann im Herzen bald ich sei dort oder hier, ich gehe fort, ich kehre heim ich ziehe doch immer zu ihr Und wer zu seinem Liebchen reist dem wird kein Weg zu schwer,

Abschiedslieder | Liebeslieder | 1827


Ihr Leut, vernehmt die Moritat (Sokrates)

Ihr Leut, vernehmt die Moritatdie einstmals sich ereignet hatvor vielen, vielen tausend JahrSonderbar. sonderbar In Griechenland, da kann man seh´n an einem Fluss die Stadt AthenDa lebt zur Zeit des Perikles Sokrates. Sokrates Sein Vater Sophroniskus, der war von Beruf ein BildhauerSchuf Statuen aus MarmelsteinWunderfein. Wunderfein(groß und klein) Der sprach nun einst: „Mein Sohn fürwahrdu wirst, was auch dein Vater

Balladen | Moritaten | 2009


Im Mai fällt ein Regen und der Regen macht naß

Im Mai fällt ein Regen und der Regen macht naß deine Haar, deine Kleider und die Bäume und das Gras Und die Vögelein weinen und die Maus lacht dazu und mich friert´s an den Beinen so naß sind meine Schuh Komm, da woll´n wir eins tanzen und Musik macht die Maus sind die Schuh wieder trocken dann gehn wir nach

Kinderlieder | Tanzlieder | 1922


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