Die Lieder zu: Regen (1)

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Im Schnee und Regen dem Winde kühn entgegen

Im Schnee und Regendem Winde kühn entgegenauf dürrer Heide hinaushinaus ins Weitebald dort, dald da, bald hierist unser Nachtquartier Im Wald ist´s schönwo kühle Lüfte wehenwenn Sonne sich neigetdas Vöglein ganz schweigetwenn uns ein Sternlein blinktdas uns zur Ruhe bringt Im grünen Feldes uns auch wohl gefälltwenn Gottes Gabenuns da erquickend labenhat man nur guten Mutists überall auch gut Text:

Wanderlieder | 2009


Schlägt auch der Regen an die Fensterscheiben

Schlägt auch der Regen an die Fensterscheiben und stürmt es draußen, hagelt´s oder schneit´s wär´s auch so mollig, noch im Bett zu bleiben in sonntaglicher Kater-Müdigkeit Die Weckuhr hat geklungen drum aus dem Bett gesprungen Was kümmert uns das schlechte Wetter viel die Losung lautet: Auf zum Fußballspiel Hin nach dem Spielplatz geht es wie auf Flügeln der erste Schuß

Fussball-Lieder | 2009


Die Erde braucht Regen

Die Erde braucht Regen,die Sonne braucht Licht,der Himmel braucht Sterne,wenn die Nacht hereinbricht;ein´ Ast braucht der Vogel,um sein Nest drauf zu baun:der Mensch braucht ein Herz,dem er seins kann vertraun. Und hat er eins gefunden,so kann er sich freun;denn es kann ja ohne Liebe,kein Mensch glücklich sein.Er fragt nicht nach Gelde,wird nach Reichtum nicht schaun,wenn er hat nur ein Herz,dem

Liebeslieder | 2006


Auf Kreta im Sturm und im Regen

Auf Kreta im Sturm und im Regen, Da steht ein Fallschirmjäger auf der Wacht, Er träumt ja so gerne von der Heimat, Wo ihm ein holdes Mädchenherze lacht. Die Sternlein funkeln vom Himmel in die Nacht, ja in die Nacht Grüßt mir die Heimat, Grüßt mir mein Mägdelein aus blut´ger Schlacht. Ein Sprung in den feindlichen Graben, Da traf die

Soldatenlieder | 1939


Regen rinnt von der Schabracke

Regen rinnt von der Schabracke Regen rinnt in weißen Strähnen und es ziehn die weißen Wolken alle Tage, alle Nächte Und es trommelt nicht die Trommel und es weht nicht mehr die Fahne und wir ziehn die weite Straße alle Tage, alle Nächte Aber wann wir fortgezogen von der Liebe fortgezogen Maien blühte aller Wegen ach wie schlug uns da

Bündische Jugend | Wanderlieder | 1930


Im Mai fällt ein Regen und der Regen macht naß

Im Mai fällt ein Regen und der Regen macht naß deine Haar, deine Kleider und die Bäume und das Gras Und die Vögelein weinen und die Maus lacht dazu und mich friert´s an den Beinen so naß sind meine Schuh Komm, da woll´n wir eins tanzen und Musik macht die Maus sind die Schuh wieder trocken dann gehn wir nach

Kinderlieder | Tanzlieder | 1922


Regen Regen Tröpfchen

Regen Regen Tröpfchen fall nur auf mein Köpfchen fall nur nicht daneben daß ich lang soll leben aus Mähren und der Rheinpfalz – in Kindervolkslieder (1920)

Allgemein | 1920


Regen Regenschuren

Regen Regenschuren te Möllem op de Ruhren te Kettwig op de Bröggen da danzen all de Möggen wat Gott weit, wat Gott weit dat de Schur wier öwer geit in: Macht auf das Tor (1905)

Kinderlieder | 1905


Solltest doch lieber ins Häuschen gehn (Mairegen)

Solltest doch lieber ins Häuschen gehn, Häuschen gehn! Wirst ja am Ende ganz naß! Wozu doch willst du im Regen stehn, Regen stehn? Sag, wozu nützet dir das? „Mairegen macht, daß man größer wird, Größer wird; Größer doch möcht ich gern sein. Wär ich, o Mütterchen, groß genug, Groß genug, Ging‘ ich gewiß nicht hinein!“ Text: Hoffmann von Fallersleben (1845)

Kinderlieder | 1845


Es brechen im schallenden Reigen die Frühlingsstimmen los

Es brechen im schallenden Reigen die Frühlingsstimmen lossie können´s nicht länger verschweigendie Wonne ist gar zu großWohin? Sie ahnen es selber kaumes rührt sie ein alter, ein süßer Traum Die Knospen schwellen und glühenund drängen sich an das Lichtund warten in sehnendem Blühendaß liebende Hand sie bricht Und Frühlingsgeister sie steigenhinab in der Menschen Brustund regen da drinnen den Reigender

Frühlingslieder | 2011


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