Geschicklichkeitsspiele

Geschicklichkeitsspiele – Spiele, bei denen es auf die Geschicklichkeit ankommt und viele hundert weitere Kinderspiele hier im Archiv

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Kinderspiele rund um Geschicklichkeitsspiele

Geschicklichkeitsspiele

Tricks, Magie und Zauberei (6) -

Weitere Kinderspiele zu Geschicklichkeitsspiele

Das Pfahlspiel ist ein sehr einfaches, altes Wurfspiel, das aber Arm und Hand übt. Zwei oder mehr Knaben nehmen jeder einen Stock, der an dem einen dicken und schweren Ende spitz und anderthalb bis zwei Fuß lang ist. Der eine schleudert seinen Pflock (Pfahl) in den feuchten Boden, daß er stecken bleibt. Dann sucht der ... Weiterlesen ... ...

Nach einem schwebenden Bissen hüpfen, das war ein schon den Griechen bekanntes und von Mönchen im 13. Jahrhundert geübtes Scherzspiel, indem sie einen Apfel, eine Feige etc an ein Band befestigten und dieses wieder mit dem anderen Ende an einen Baumast, eine waagerechte Stange banden, so daß die Frucht in Scheitelhöhe sich befand, und nun ... Weiterlesen ... ...

Scherbe, tanz auf diesem Plan, auf der Spiegelglatten Bahn oft und immer öfter, hopp hopp hopp immer hopp hopsassa! hopsassa! oft und immer öfter! Mache Ringe, groß und klein! Durch die Zahl der Ringelein Wird das Spiel gewonnen. Wie die Schalbe leis´ und leicht Nur die Wasserflut bestreicht, Mach´s auch du, mein Scherbchen! Scherbe, tanz ... Weiterlesen ... ...

Bohnenschirlen oder Löchertles

Zwei  bis drei Kinder, jedes eine Hand voll Bohnen vorrätig haben, machen ein Loch (eine kleine Grube) in die Erde, nahe an einem Hause und vielleicht drei Zoll breit und ebenso tief. Dann bezeichnen sie das Ziel, etwa acht Schritte davon, und werfen von diesem Standpunkte aus jedes eine Bohne nach dem Loch. Wer seine ... Weiterlesen ... ...

Napoleonssprung

Auf einem freien Platze stellt sich einer fest hin, hat den Oberkörper vorgebeugt, die Arme eingezogen und die Hände fest auf die Knie gestützt. Die Übrigen springen über ihn hinweg, indem sie durch Auflegen der Hände auf seine Schultern sich einen Schwung geben. Wer zuerst hinübergsprungen ist, stellt sich in einiger Entfernung auch als Bock ... Weiterlesen ... ...

Bei diesem beliebten Frühlingsspiele der Knaben wirft man einen Knopf oder eine Spielmarke von Messingblech oder einen Pfennig gegen die Mauer, daß er abprallt. Die übrigen Spieler haben ihr Geldstück oder ihre Spielmarke am Boden „gesetzt“. Wenn die fallende Marke einer liegenden so nahe kommt, daß man sie mit einer Spanne erreichen kann, so sagt ... Weiterlesen ... ...

Eseljucken oder Stapfenjucken Er ist etwas schwerer als der Bocksprung. Soll er ausgeführt werden, so springen die Knaben zwar auch über die Gebückten hinweg, aber nicht von hinten, sondern von der Seite her; sie müssen mit gegrätschten Beinen springen und sich mit beiden Händen auf den Rücken der Gebückten stützen. Ähnlich das „Eseljucken“ oder „Stapfenjucken“ ... Weiterlesen ... ...