Die Lieder zu: Tannenbaum (1)

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Wir treten auf die Kette

Kette klingt so hell und klar Wir treten auf die KetteKette klingt so hell und klarEs sind gewesen sieben Jahrsieben Jahr sind um*** dreht sich rum*** hat sich umgedrehtDer Liebste hat ihr den Kranz beschert Vom Oberharz , Wolf´s Zeitschrift I , 81 . Der Reigen wurde am Johannisabend von jungen Mädchen um einen geschmückten Tannenbaum getanzt . Nach: Deutsches

Allgemein | 2009


O Tannenbaum O Tannenbaum

O Tannenbaum, O Tannenbaum, Wie treu sind deine Blätter. Du grünst nicht nur zur Sommerzeit, Nein auch im Winter wenn es schneit. O Tannenbaum, O Tannenbaum, Wie grün sind deine Blätter! O Tannenbaum, O Tannenbaum, Du kannst mir sehr gefallen! Wie oft hat nicht zur Winterszeit Ein Baum von dir mich hoch erfreut! O Tannenbaum, O Tannenbaum, Du kannst mir sehr

Weihnachtslieder | 1824


O Tannenbaum du trägst ein grünen Zweig

O Tannebaum, o Tannenbaum du trägst ein grünen Zweig den Winter, den Sommer, das dauert die liebe Zeit Wenn andere feine Bäumelein in großer Trauer stehn so grünst du uns den Winter du edler Tannenbaum Warum sollt ich nicht grünen da ich noch grünen kann Ich hab nicht Vater noch Mutter der mich versorgen kann Und der mich kann versorgen

Weihnachtslieder | 1812


O Tannenbaum du bist ein edles Reis

O Tannenbaum o Tannenbaum du bist ein edles Reis Du grünest in dem Winter als wie zur Sommerszeit Wenn andre wackre Bäumelein in voller Trauer stehn so grünest du, o Tannenbaum im Winter, ei, wie schön „Warum soll ich nicht grüne sein da ich noch grünen kann? Hab weder Vater noch Mutter die mich versorgen kann“ aus Schlesien , in:

Jahreskreislauf | Kinderlieder | 1850


O Tannenbaum (Wie falsch ist dein Gemüte)

O Tannenbaum O Tannenbaum wie treu sind deine Blätter! Du grünst nicht nur zur Sommerzeit nein auch im Winter, wenn es schneit. O Tannenbaum O Tannenbaum wie treu sind deine Blätter! O Mägdelein  O Mägdelein wie falsch ist dein Gemüte! Du schwurst mir Treu in meinem Glück nun arm ich bin, gehst du zurück. O Mägdelein  O Mägdelein wie falsch ist dein

Liebeskummer | 1814


O Schneppenhorst

O Schneppenhorst, o Schneppenhorst Du Militärminister Wie gleichst Du dem Chamäleon Du strahlst in jedem Farbenton O Schneppenhorst, o Schneppenhorst Da staunen die Philister O Schneppenhorst, o Schneppenhorst Wie kühn sind deine Eide Du schwörst im Eifer des Gefechts Bald rechts, bald links, bald links, bald rechts O Schneppenhorst, o Schneppenhorst Du Bürgers Augenweide O Schneppenhorst, o Schneppenhorst Du Vaterlands-Befreier

Politische Lieder | 1919


Kein Heimatland kein Mutterhaus (Der Findling)

Kein Heimatland kein Mutterhaus stets einsam und verlassen irrt´ ich umher, Jahr ein, Jahr aus kaum weiß ich es zu fassen schon in der frühsten Jugend war ich jeder Mutterliebe bar kein Mütterlein, daß mir die Stirne küßt das freundlich gegen mich gewesen ist Nur fremde Leute, die da hart und kalt statt Mutterlieb´ erzog mich die Gewalt O wie beneidet

Lieder von Arm und Reich | Trauerlieder | Vagabundenlieder | 1936


Im Walde steht ein Tannenbaum

Im Walde steht ein Tannenbaum mit Nadeln spitz und fein damit näht sich der Distelfink sein buntes Röckelein Er stehet da, so kerzengrad Und grün ist stets sein Kleid Im Frühling und im Sommer wohl Und auch zur Winterzeit. Christkindlein schickt durch Schnee und Eis Knecht Ruprecht dann hinaus Der schneidet ab den Tannenbaum Und nimmt ihn mit nach Haus

Weihnachtslieder | 1880


Es gingen drei Jäger wohl auf die Pirsch (Husch husch piff paff trara)

Es gingen drei Jäger wohl auf die Pirsch Sie wollten erjagen den weißen Hirsch Husch husch, piff paff, trara Sie legten sich unter den Tannenbaum, Da hatten die drei einen seltsamen Traum. Husch husch, piff paff, trara (Der Erste) Mir hat geträumt, ich klopft´ auf den Busch Da rauschte der Hirsch heraus, husch husch! (Der Zweite) Und als er sprang

Jägerlieder | 2007


Einmal im Jahr in der heiligen Nacht

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht, verlassen die toten Soldaten die Wacht, die sie für Deutschlands Zukunft stehen. Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen, schweigend treten sie ein in den festlichen Raum, den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind, aber sie spüren, daß

Weihnachtslieder | 1939


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