Die Lieder zu: Schwestern (1)

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So kommt ihr Schwestern kommt heran

So kommt ihr Schwestern kommt heran und reichet euch die Hand und leget ab der Treue Schwur zum Schutz fürs Vaterland Seid fest und treu in Einigkeit in dieser ernsten Zeit und bleibt trotz aller Feinde Spott dem Vaterland bereit Denn was uns bleibt, ist unser Ehr die sich nicht rauben läßt so lang das Blut noch in uns rollt nimmt keiner

Deutschlandlieder | 2010


Frisch auf ihr Schwestern (Turnerinnenreigen)

Frisch auf ihr Schwestern kommt herbeiherbei zu Spiel undTanzNoch lächelt ja des Lebens Maiuns an voll Sonnenglanz Zum muntern Reigen flink geschartwie Rehe im Gefildwenn Jugend sich mit Anmut paartgibt´s stets ein schönes Bild Laßt wahren uns den frischen Mutso lang die Wangen blühnnicht immer wird das rasche Blutin unsern Adern glühn Laßt pflegen uns den Ordnungssinnin Arbeit, Spiel und

Turnerlieder | 2007


Es waren zwei wundere Schwestern (1933, Lothringen)

Es waren zwei wundere Schwestern zu Mannheim war´s geschehen die eine war reich an Gütern der Armen ihre Mann war tot Sie ging zu ihrer Schwester und bat um ein einziges Brot für ihre drei arme Kinder die sterben vor Hungersnot Ach Schwester herzliebe Schwester kein Brot ist in unserem Haus und wenn ich hätt nur eines so soll es

Lieder von Arm und Reich | 1933


Schwestern auf laßt hell erklingen

Schwestern auf – laßt hell erklingen unsern Sang im Jubelton durch Wolken soll es dringen laut durch alle Himmel schwingen bis hinauf zu Gottes Thron Wie schwören Treue mit Herz und Hand wir stehen mutig zum Mädchenverband in Freuden und Leiden, in Sturm und Not wir halten Treue bis in den Tod Gottes Ruhm ist unser Streben unsere Jugend ihm

Geistliche Lieder | Lob der Musik | Marienlieder | Vereinslieder | 1924


Vater Mutter Schwestern Brüder

Vater, Mutter, Schwestern, Brüder hab ich auf der Welt nicht mehr kehrt ich auch zur Heimat wieder fänd ich alles öd und leer Ja, wenn nur noch eins am Leben das sollt eine Freude geben O wie süß und o wie schön wär ein solches Wiedersehn In der Reichsstadt traf ich neulich einen dicken Schenkwirt an „Freundchen“, rief er, „nicht

Heimatlieder | 1913


Ihr Schwestern in der Arbeit Heere (Lied der Arbeiterinnen)

Ihr Schwestern in der Arbeit Heere vernehmt auch Ihr den Ruf der Zeit uns drückt das selbe Los, das schwere das schon die Männer rief zum Streit Seht, wie die Männer kämpfend stehen für einer bessern Zukunft Glück seht rot die Freiheitsbanner wehen und bleibet länger nicht zurück Wir müssen schaffen früh vom Morgen bis spät die Nacht herniedersinkt sodann

Arbeiterlieder | Frauenlieder | 1900


Es warn einmal zwei Schwestern (Die unbarmherzige Schwester)

Es warn einmal zwei Schwestern ja Schwestern zu Hirschberg in der Stadt die eine ging rum betteln die andre war so reich Die Leut die täten sprechen ja sprechen Du darfst nicht betteln gehn du hast ein reiche Schwester die kann dir wohl beistehn Die arme Schwestr die wandt sich um ja wandt sich um und ging wohl ihren Gang

Lieder von Arm und Reich | 1856


Es warn einmal zwei Schwestern (1856, Perleberg)

Es warn einmal zwei Schwestern die eine war reich an Gut die andre hatte sechs kleine Kinder und der ihr Mann war tot Die arme Schwester die macht sich auf und ging wohl ihren Gang sie ging zu ihrer reichen Schwester die sie in Freuden fand Ach Schwester liebe Schwester gib mir ein kleines Brot für meine sechs kleinen Kinder

Lieder von Arm und Reich | 1856


Ach wer will hören singen – zwei Schwestern

Ach wer will hören singen ein Lied in dieser Frist Von wunderlichen Dingen in Holland gschehen ist Von zwei Schwestern mit Sitten die ein Reich wollt verstahn die Arme tät sie bitten aber sie hats nicht tan Die Arme hätt sechs Kinder die litten Hungersnoh sie hatt ihr mehr noch minder ihr frommer Mann war tot Die Kinder weinten sehre

Balladen | Geistliche Lieder | Lieder von Arm und Reich | 1569


Es wohnt ein König an dem Rhein

Es wohnt ein König an dem Rhein der hatt´ sich drei liebliche Töchterlein der hatt´ sich drei liebliche Töchterlein Die erste starb gar früh am Tag Man trug sie fort wohl in das Grab. Die zweite die starb zur Mittagszeit Man legt sie auch in die Erd‘ hinein. Die letzte war gar ein wildes Blut Sie floh mit dem Spielmann des Vaters Gut Wohl

Balladen | 2011


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