Die Lieder zu: Flüchtling (1)

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Wir bringen mit Gesang und Tanz (Erntelied)

Wir bringen mit Gesang und Tanz Dir diesen blanken Ährenkranz Wir Bräutigam und Braut Die Fiedel und Hoboe schallt Die Klocken gehn! Und Jung und Alt springt hoch, und jauchzet laut Die Freyheit schenkt uns solchen Mut Die Dirn´ ist frisch wie Milch und Blut, Gerad‘ und schlank wie Rohr! Ihr Schnitter prahlt mit ihrem Strauß Und sieht so braun

Herbstlieder | 2010


Wenn die Leut euch fragen (Schweiz 1913)

Wenn die Leut euch fragen lebt der Hecker noch? So sollt ihr ihnen sagen Hurra, er lebet noch Er hängt an keinem Baume Er hängt an keinem Strick Er hängt an seinem Traume Der deutschen Republik Tschumtra tschumtra tschumtra dirallala Hoi hoi hoi dr Jägerle Jo jojo dr Jägerle Tschumtra tsohumtra tschumtra dirallala Hoi hoi hoi dr Jägerle Schönster aus

Politische Lieder | 1913


Süße heilige Natur

Süße, heilige Natur,Laß mich gehn auf deiner Spur,Leite mich an deiner Hand,Wie ein Kind am Gängelband! Wenn ich dann ermüdet bin,Sink‘ ich dir am Busen hin,Atme süße HimmelslustHangend an der Mutterbrust.     Ach! wie wohl ist mir bei dir!Will dich lieben für und für;Laß mich gehn auf deiner Spur,Süße, heilige Natur! Text: Friedrich Leopold Graf zu Stolberg , 1775 (1750-1819) , steht

Weitere Volkslieder | 2005


Nun ruhen alle Wälder

Nun ruhen alle Wälder Vieh, Menschen, Städt und Felder Es schläft die ganze Welt; Ihr aber, meine Sinnen Auf auf, ihr sollt beginnen Was eurem Schöpfer wohlgefällt Wo bist du, Sonne, blieben? Die Nacht hat dich vertrieben, Die Nacht, des Tages Feind; Fahr hin! Ein ander Sonne, Mein Jesus, meine Wonne, Gar hell in meinem Herzen scheint. Der Tag ist

Geistliche Lieder | 2005


Meerstern ich dich grüße

Meerstern, ich dich grüße, O Maria hilf! Mutter Gottes süße, O Maria hilf! Maria Hilf uns allen aus dieser tiefen Not! Rose ohne Dornen, O Maria hilf! Du vin Gott Erkorne, O Maria hilf! Maria Hilf uns allen aus dieser tiefen Not! Lilie ohnegleichen, O Maria hilf! Dir selbst Engel weichen, O Maria hilf! Maria Hilf uns allen aus dieser

Geistliche Lieder | Marienlieder | 2004


Kuckuck Kuckuck

Kuckuck! Kuckuck! ruft´s aus dem Wald Lasset uns singen tanzen und springen Frühling, Frühling wird es nun bald Kuckuck! Kuckuck! läßt nicht sein Schrei’n. Kommt in die Felder, Wiesen und Wälder! Frühling, Frühling, stelle dich ein! Kuckuck! Kuckuck! trefflicher Held! Was du gesungen, ist dir gelungen: Winter, Winter räumet das Feld! Text: Hoffmann von Fallersleben – 1835 (1798-1874) Musik: Niederösterreichische

Frühlingslieder | Kinderlieder | 2006


Im Frühtau zu Berge wir ziehn

Im Frühtau zu Berge wir ziehn, vallera grün schimmern wie Smaragde alle Höhen, vallera Wir wandern ohne Sorgen singend in den Morgen noch ehe im Tale die Hähne krähen Ihr alten und hochweisen Leut‘, vallera Ihr denkt wohl wir wären nicht gescheit, vallera Wer sollte aber singen Wenn wir schon Grillen fingen In dieser herrlichen Frühlingszeit. Werft von Euch, Ihr Menschen,

Bergsteigerlieder | Wanderlieder | 1921


Früh wann die Hähne krähn

Früh, wann die Hähne krähneh die Sternlein verschinden,muß ich am Herde stehnmuß Feuer zünden. Schön ist der Flammen Scheines springen die Funken;ich schaue so dreinin Leid versunken. Plötzlich da kommt es mirtreuloser Knabe,daß ich die Nacht von dirgeträumet habe. Träne auf Träne dannstürzet hernieder;so kommt der Tag herano ging er wieder! Text: Eduard Mörike (1804 – 1875)Musik: Hugo Wolf – ,auch:

Liebeskummer | 2006


Es ist ein Schnitter heißt der Tod

Es ist ein Schnitter, heißt der Tod Hat Gwalt vom großen Gott: Heut wetzt er das Messer, es schneidt schon viel besser, bald wird er drein schneiden, wir müssen´s nur leiden. Hüt dich, schöns Blümelein! Was heut noch grün und frisch da steht, wird morgen weggemäht: die edel Narzissen, die englischen Schlüsseln, die schön Hyazinthen, die türkischen Binden. Hüt dich,

Trauerlieder | 2004


Es blies ein Jäger wohl in sein Horn (1945)

Es blies ein Jäger wohl in sein Horn, Und alles was er blies das war verlorn. Soll denn mein Blasen verloren seyn? viel lieber möchte ich kein Jäger seyn. Er warf sein Netz wohl über´n Strauch, da sprang ein schwarzbraunes Mädel heraus. Ach schwarzbraunes Mädel, entspring mir nicht ich habe grosse Hunde, die holen dich Deine grossen Hunde, die fürcht ich nicht sie kennen meine

Jägerlieder | 1945


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