Turm

Turm-Lieder: Volkslieder und Volkstümliche Lieder

Mit Turm im Titel:

Als der Wächter auf dem Turme saß rief er mit heller Stimme: Steht auf, steht auf, ihr jungen Leut! Wo eins oder zwei beisammen leit, Der Tag fängt an zu leuchten, zu leuchten. Das Mädchen wohl aus dem Bette sprang, Den Tag wollt sie beschauen „Sei still, sei still, mein junger Knab! Es sind noch ... Weiterlesen ... ...

1880


Der Nachtwächter auf dem Turme saß Seine Stimme lässt er hören Steht nur auf, steht nur auf denn es Zeit Und wer noch bei seiner Herzliebsten leit der Tag fängt schon an zu grauen Das Mädchen aus seim Bette, Bette sprang Den Tag wollt sie beschauen „Bleib nur liegen, herztausig schönster Schatz Denn es ist fürwahr noch lang, ... Weiterlesen ... ...

1918


Herausgegeben von Konrad Schilling, unter Mitarbeit von Helmut König, Dieter Dorn und Hans Schwark. Geschrieben und gestaltet von Hannes Jähn. Voggenreiter-Verlag Bad Godesberg. 1953, 2. Auflage 1955. ...

1953


Der Turm, der Turm der wackelt im Sturm die oberste Spitze bricht ab vergleiche “ Die vermauerte Königstochter „ ...

1890


Der Wächter auf dem Turme saß und rief mit heller Stimme: Ist noch einer da, der in Schlummer leit, er steh´ nur auf, es ist nun Zeit, der Tag hat sich gezeiget, gezeiget Die Amseln singen schon im Grund im Tal die Bächlein springen der junge Morgen tut sich kund da wollen wir mit Herz ... Weiterlesen ... ...

1920


Der Wächter auf dem Türmlein saß ins Hörnlein tät er blasen Und wer bei seinem Schätzlein leit der steh nur auf es ist schon Zeit der Tag bricht an mit Strahlen ja Strahlen Das Mägdlein aus dem Bette sprang den Tag wollt sie anschauen Bleib nur liegen bleib nur liegen mein herztausender Schatz es ist ... Weiterlesen ... ...

1843


Die schlanken Türme winken vertrauten Gruß ins Land die blauen Wellen winken die Möwe streicht am Strand Am Berghang grünen Buchen es eilt die Jacht zum Ziel den Port die Schiffe suchen sei mir gegrüßt mein Kiel Du Stadt der blauen Jungen und stolzer Mägdelein du hast mein Herz bezwungen sollst mir die liebste sein ... Weiterlesen ... ...

1927


Es lag ein Knab im tiefen Turm bei Ottern und bei Molchen… Text und Musik: Verfasser unbekannt in: Volkslieder mit zweistimmigen Weisen. Gesammelt und ausgearbeitet in den 20er- bis 30er Jahren des 19. Jahrhunderts von Friedrich Briegleb. Handschriftliches Liederbuch, um 1830 Nachdichtung zu “Es liegt ein Schloss in Österreich” ...

1830


Mag da draussen Schnee sich türmen mag es hageln, mag es stürmen klirrend mir ans Fenster schlagen: nimmer werd´ ich mich beklagen denn ich trage in der Brust Liebchens Bild und Frühlingslust Ob die Nacht mit ihren Schauern ob Gefahren mich umlauern ob sie drohen, ob sie wüten: wird ein Engel mich behüten denn ich ... Weiterlesen ... ...

1906


Nun laßt die Glocken von Turm zu Turm durchs Land frohlocken im Jubelsturm! Des Flammenstoßes Geleucht facht an! Der Herr hat Großes an uns getan. Ehre sei Gott in der Höhe Es zog von Westen der Unhold aus sein Reich zu festen in Blut und Graus Mit allen Mächten der Höll´ im Bund die Welt ... Weiterlesen ... ...

1870


Nun tönt vom Turme nieder der Abendglocke Schall die Sonne geht zur Ruhe und still wirds überall Wir danken dir o Vater der treulich uns bewacht gib uns und allen Menschen nun eine sanfte Nacht in Großheppacher Liederbuch (1947) ...

1947


Ting Ting Trallala Was sitzt in diesem Turme „Ein wunderschönes Töchterlein“ Kann man sie nicht sehen? „O nein der Turm ist viel zu hoch man muß einen Stein abbrechen“ Erster Stein zweiter Stein dritter Stein soll mit mir sein aus der Umgegend von Trier , 1880  – in Deutsches Kinderlied und Kinderspiel (1897) ...

1880


Tink Tank Türmelein Was sitzt in diesem Türmelein Eine schöne Prinzessin was essen Sie gern? „Zucker Rosinen und Mandelkern“ Was trinken Sie gern? „Wein“ Kann man sie nicht sehen? „Ach nein, ach nein, ach nein Der Turm ist gar zu hoch man muß die Steine brechen“ Am Schluß wird der Turm umgeworfen und alle Kinder, ... Weiterlesen ... ...

1897


Vom Turm, wo ich oft gesehen hernieder auf ein schönes Land, vom Turme fremde Fahnen wehen wo meiner Ahnen Banner stand. Der Väter Hallen sind gebrochen gefallen ist des Enkels Los, er birgt, besiegt und ungebrochen sich in der Erde tiefem Schoss. Und wo einst in des Glückes Tagen mein Jagdhorn tönte durchs Gefild, da ... Weiterlesen ... ...

1826


Was schallet vom Turme so schaurig, so bang dem ruhigen Schläfer zum Schrecken Was tönet die Trommel mit lautem Klang als wollte sie alles erwecken Ihr mutigen Retter, herbei, herbei Ha Feuer, Feuer! tönt lautes Geschrei Wohlauf denn, gerüstet, Laternen zur Hand verlasset des Schlummers Stätten uns einet ein heiliges hehres Band wir eilen zu ... Weiterlesen ... ...

1890


Wenn hoch vom Turm die Feuerglocke schallt und Rennen und Rufen die bange Stadt durchschallt Wer stürmet dann, wie Windesbraus daher Das ist die brave – Feuerwehr Und schlagen die Flammen zum Himmel hoch empor und krachen die Balken und stürzen Dach und Tor Wir stehen fest wohl in dem heißen Kampf in Trümmern und ... Weiterlesen ... ...

1890


Wer sitzt in diesem hohen Turm Es ist ein schwarzbrauns Mägdelein Kann ich sie wohl zu sehn bekommen Ach nein, ach nein, das geht nicht an es sitzt ein feste Mauer dran Die Mauer will ich zerbrechen die Stein will ich zerstechen einen Stein geben sie mir Jungfer *** folgen sie mir in Oldenburger Kinderreime ... Weiterlesen ... ...

1851


Kling Klang Gloria wer sitzt in diesem Turme da Eine schöne Königstochter die man nicht zu sehen kriegt ( Ein Mädchen spricht:) Warum denn nicht? (Alle sprechen) Sie sitzt in festen Mauern Mauern wolln wir stechen Steine wolln wir brechen Trudchen mit dem roten Rock faß mich hinten an dem Rock in:  Was die deutschen ... Weiterlesen ... ...

1914


Wie das Fähnchen auf dem Turm sich kann drehn nach Wind und Sturm so soll sich mein Händchen drehn ist gar lustig an zu sehn (das ist lieblich an zu sehn) (ist ne Lust es an zu sehn) in: Frankfurter Kinderleben (1929, Nr. 73) — Wie das Fähnchen auf dem Turme sich kann drehn bei ... Weiterlesen ... ...

1842


Zwei Knaben stiegen auf einen Turm der eine hat einen Bandelwurm der andere frisch und munter ließ sich daran herunter Strophe zu Freut euch des Lebens ...

1930



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