Turm..

Turm-Lieder: Volkslieder und Volkstümliche Lieder

Mit Turm im Titel:

Vom Turm, wo ich oft gesehen hernieder auf ein schönes Land, vom Turme fremde Fahnen wehen wo meiner Ahnen Banner stand. Der Väter Hallen sind gebrochen gefallen ist des Enkels Los, er birgt, besiegt und ungebrochen sich in der Erde tiefem Schoss. Und wo einst in des Glückes Tagen mein Jagdhorn tönte durchs Gefild, da ... Weiterlesen ... ...

Es lag ein Knab im tiefen Turm bei Ottern und bei Molchen… Text und Musik: Verfasser unbekannt in: Volkslieder mit zweistimmigen Weisen. Gesammelt und ausgearbeitet in den 20er- bis 30er Jahren des 19. Jahrhunderts von Friedrich Briegleb. Handschriftliches Liederbuch, um 1830 Nachdichtung zu “Es liegt ein Schloss in Österreich” ...

Wie das Fähnchen auf dem Turm sich kann drehn nach Wind und Sturm so soll sich mein Händchen drehn ist gar lustig an zu sehn (das ist lieblich an zu sehn) (ist ne Lust es an zu sehn) in: Frankfurter Kinderleben (1929, Nr. 73) — Wie das Fähnchen auf dem Turme sich kann drehn bei ... Weiterlesen ... ...

Der Wächter auf dem Türmlein saß ins Hörnlein tät er blasen Und wer bei seinem Schätzlein leit der steh nur auf es ist schon Zeit der Tag bricht an mit Strahlen ja Strahlen Das Mägdlein aus dem Bette sprang den Tag wollt sie anschauen Bleib nur liegen bleib nur liegen mein herztausender Schatz es ist ... Weiterlesen ... ...

Wer sitzt in diesem hohen Turm Es ist ein schwarzbrauns Mägdelein Kann ich sie wohl zu sehn bekommen Ach nein, ach nein, das geht nicht an es sitzt ein feste Mauer dran Die Mauer will ich zerbrechen die Stein will ich zerstechen einen Stein geben sie mir Jungfer *** folgen sie mir in Oldenburger Kinderreime ... Weiterlesen ... ...

Nun laßt die Glocken von Turm zu Turm durchs Land frohlocken im Jubelsturm! Des Flammenstoßes Geleucht facht an! Der Herr hat Großes an uns getan. Ehre sei Gott in der Höhe Es zog von Westen der Unhold aus sein Reich zu festen in Blut und Graus Mit allen Mächten der Höll´ im Bund die Welt ... Weiterlesen ... ...

Als der Wächter auf dem Turme saß rief er mit heller Stimme: Steht auf, steht auf, ihr jungen Leut! Wo eins oder zwei beisammen leit, Der Tag fängt an zu leuchten, zu leuchten. Das Mädchen wohl aus dem Bette sprang, Den Tag wollt sie beschauen „Sei still, sei still, mein junger Knab! Es sind noch ... Weiterlesen ... ...

Ting Ting Trallala Was sitzt in diesem Turme „Ein wunderschönes Töchterlein“ Kann man sie nicht sehen? „O nein der Turm ist viel zu hoch man muß einen Stein abbrechen“ Erster Stein zweiter Stein dritter Stein soll mit mir sein aus der Umgegend von Trier , 1880  – in Deutsches Kinderlied und Kinderspiel (1897) ...

Wenn hoch vom Turm die Feuerglocke schallt und Rennen und Rufen die bange Stadt durchschallt Wer stürmet dann, wie Windesbraus daher Das ist die brave – Feuerwehr Und schlagen die Flammen zum Himmel hoch empor und krachen die Balken und stürzen Dach und Tor Wir stehen fest wohl in dem heißen Kampf in Trümmern und ... Weiterlesen ... ...

Was schallet vom Turme so schaurig, so bang dem ruhigen Schläfer zum Schrecken Was tönet die Trommel mit lautem Klang als wollte sie alles erwecken Ihr mutigen Retter, herbei, herbei Ha Feuer, Feuer! tönt lautes Geschrei Wohlauf denn, gerüstet, Laternen zur Hand verlasset des Schlummers Stätten uns einet ein heiliges hehres Band wir eilen zu ... Weiterlesen ... ...