Die Lieder zu: Ostern (2)

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Laß mich stehen mein Gott

Laß mich stehen mein Gott Wo die Stürme wehn und schone mich nicht. Das Kind wird vergehen der Mann wird bestehen Behüte mich nicht! Laß mich jagen mein Gott Wo die Flammen schlagen und kühle mich nicht Das Kind wird klagen der Mann sie ertragen Lösche mich nicht Laß mich finden mein Gott Wo die besten sich finden und hämmere

Geistliche Lieder | Kriegspropaganda | 1940


Mit de lustigen Liadln da fang ma iatzt o (Gstanzln)

Mit de lustigen Liadln da fang ma iatzt o a jeder derf singa der oans singa ko Wenn mei Vater a Kini war der Kaiser mei Göd´ na war i der Fretta der i jetza bin, net Bald raucht man Zigarren bald schnupft ma Tabak san d´Röck all´samt z´riss´n dann nimmt ma an Frack Wen d´Musi und´s Singa und´s Schieß´n

Gstanzln | 1913


Neue Soldaten- und Marschlieder (1916)

Das Volkslied als treuester Freund des Soldaten Im Kriegsjahr 1915 machte sich eine Neuauflage unseres Liederbuches nötig. Die große Zeit und die damit im Zusammenhange stehenden Anstrengungen, unsere Jugend durch Übungsmärsche mehr und mehr wehrhaft zu machen, hat uns erkennen lassen, daß eine wesentliche Vermehrung unseres Liederschatzes durch Soldaten- und Marschlieder, sowie durch zeitgemäße, vaterländische Gesänge eine Notwendigkeit geworden ist. Wie das deutsche Lied zum

Lied und Erster Weltkrieg | 2009


Ostern ist heut

Ostern ist heut wir sind erfreut daß der Herr Jesu Christ heut auferstanden ist Schauet doch her das Grab ist leer Leben und Sieg ist da Halleluja Und gehst auch du zur Grabesruh führt dich der Heiland aus in deines Vaters Haus Text: Verfasser unbekannt ? – ohne Angabe Musik: Schöck – in Großheppacher Liederbuch (1947)

Geistliche Lieder | 1921


Ostern ist´s in allen Landen

Ostern ist´s in allen Landen klingt es jubelnd durch die Luft auferstanden , auferstanden ist der Heiland aus der Gruft Engel müssen es verkünden Gottes Sohn, er lebt aufs neu und sein Sieg macht von den Sünden und vom ew´gen Tode frei Text: anonym ? keine Angabe Musik: Emil Kübler (1945) in Großheppacher Liederbuch (1947)

Geistliche Lieder | 1945


Ostern weer se dick un drall

Ostern weer se dick un drall dick un drall, dick un drall, Pingsten leeg se dod in’n Stall, Herrn Pastor sien Kauh! Sing man tau, sing man tau…. in: Weltkriegs-Liedersammlung (1926) — Die weiße Trommel (1934) — Der Kilometerstein (1934)

| 1926


Schließ Aug und Ohr für eine Weil (Lied der Weissen Rose)

Schließ Aug und Ohr für eine Weil vor dem Getös der Zeit. Du heilst es nicht und hast kein Heil als wo dein Herz sich weit´ Die Stunde kommt da man dich braucht Da sei du ganz bereit und in das Feuer das verraucht wirf dich als letztes Scheit Dein Amt ist Hüten, Harren, Sehen In die Ewigkeit. So bist

Edelweisspiraten | Politische Lieder | 1932


Schulfeiern (1913)

An einem Berliner Gymnasium 1913-1914 In unserem diesjährigen Bericht müssen die patriotischen Gedenktage voranstehen Unsere Schüler, von denen manche an den Feiern durch eigene Darbietungen sich beteiligen, haben bleibende Eindrücke gewonnen und werden – das dürfen wir zuversichtlich erwarten – auch im späteren Leben durch die Tat beweisen, daß sie wissen, was sie dem Vaterlande zu leisten schuldig sind. Über die

Kriegserziehung im Kaiserreich | 1913


Singen im Kriege (1915)

Schulgesang und Volksgesang Eine zusammenfassende Darstellung des Singens während des Krieges ist zur Zeit ausgeschlossen. Meine kurzen Ausführungen wollen auch nur einen kleinen Beitrag dazu liefern, und zwar wollen sie berichten vom Schulgesange in einer Provinzstadt, nachdem Großstädte wiederholt in Fach- und Tageszeitungen zu Worte gekommen sind. Schulgesang und Volksgesang stehen aber in in inniger Wechselbeziehung zu einander wie Anfang und Fortsetzung, so daß das Bild

Lied und Erster Weltkrieg | 2009


Sommereinholen

Streitgespräch zwischen Sommer und Winter Spiele mit einem Streitgespräch zwischen Sommer und Winter, das mit dem Sieg des Sommers endet, wurden zu Fastnacht, Lätare, aber auch noch zu Pfingsten aufgeführt. Die Strophen wurden wechselweise vom Darsteller des Sommers und Winters vorgetragen. Urkundliche Nachrichten über die festliche Verabschiedung des Winters in deutschen Quellen gehen bis ins Mittelalter zurück. Mit Heischeliedern wurde

Brauchtum | Sommerlieder | 1900


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