Bremer Stadtmusikanten

Kinderreime: Liebe

Liebe: Alte Kinderreime


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Jann mein Mann wat sechs de dann

Jann mein Mann wat sechs de dann krieg we bald ein Ditzken? “Jo min Gret et soll d´r sien et soll ok hieten Fritzken” Wenn min Mann de Trommel schleit dann danz ik op min Schlöfkes (Pantoffeln) (beim Wiegen des Kindes auf dem Schoße) aus Moers – nach Erk II. 6. 25


Jochen Jochen kiekt in´n Heb´n

Jochen Jochen kiekt in´n Heb´n Wo sünd all de Deerns afbleb´n all de Deers, de hebbt´n Mann Jochen steit un kiekt dat an in: Macht auf das Tor (1905)


Karlinke mein Schatz

Karlinke mein Schatz hat Härle wie Flachs hat Härle wie Seide mag´s gar zu wohl leide in: Macht auf das Tor (1905) —


Klapperstorch, Langbein

Klapperstorch, Langbein Bring uns doch ein Kind heim Leg es in den Garten Will es fein warten Leg es auf die Stiegen Will es fein wiegen in: Macht auf das Tor (1905)


Kleine Büble ratata

Kleine Büble ratata ´s Wasser lauft da Graba na ´s Wasser lauft in´s Müllers Haus Mutter, gib dein Tochter raus! bei Meier 18, Birlinger 38 bei Böhme unter ” Das Schoßkind “


Königstochter jüngste mach mir auf

Königstochter jüngste Mach mir auf Weißt du nicht, was gestern Du zu mir gesagt Bei dem kühlen Brunnenwasser? Königstochter jüngste Mach mir auf in Des Knaben Wunderhorn 1808, III


Könnst du meine Äuglein sehen (Rote Äuglein)

Könnst du meine Aeuglein sehen Wie sie sind vom Weinen rot Ich soll in das Kloster gehen Und allein sein bis in Tod Es sitzen auch zwei Turteltäublein Drüben auf dem grünen Ast Wenn die von einander scheiden So vergehen Laub und Gras. in Des Knaben Wunderhorn, III, 1808, Anhang


Kuhln in de Backen

Kuhln in de Backen Schelm in´n Nacken Kuhl´n in´t Kinn Schelm in´n Sinn in: Macht auf das Tor (1905)


Lustig wil mer ledig sind

Lustig wil mer ledig sind Lustig wil mehr lebe Wenn die Trybel zytig sind so gehn mer in die Rebe (Trybel zytig = Trauben reif) in: Macht auf das Tor (1905)


Manneli Fraueli Hochzit ha

Manneli Fraueli Hochzit ha Chumm mr wai es Schoppeli ha Schoppeli isch-is z´wenig E Schoppe-n-isch-is z´vil in: Macht auf das Tor (1905) , dort unter ” Gehenlernen “


Unser liebe Frau vom kalten Brunnen

“Unser liebe Fraue vom kalten Brunnen” wurde 1556 als einstrophiges Lied in Georg Forsters “Frische Teutsche Liedlein” erstmals veröffentlicht, die Melodie war im 16. Jahrhundert sehr beliebt und ist auf verschiedene weltliche und geistliche Texte gesungen worden. Auf einige Landsknecht-Verse auf die Gottesmutter “vom kalten Brunnen” wurden später weitere getextet und  so war das Lied Anfang des 20. Jahrhunderts in der bündischen

Ludwig Liebe

Eduard Ludwig Liebe wurde am 19. November 1819 bei Magdeburg geboren. Er starb am 4. Februar 1900 in Chur. Der Schüler von Spohr und Baldewein in Kassel wurde Musikdirektor in Koblenz, Mainz, Worms, unterrichtete für einige Jahre in Straßburg, später in London. Werke: “Die Braut von Asola”, Karlsruhe 1868, einige Lieder wurden recht populär. Seine Vertonung von August Beckers “O

Ach Schiffmann lieber Schiffmann

“Ach Schiffmann lieber Schiffmann” ist in verschiedenen Fassungen überliefert, es besteht eine gewisse Ähnlichkeit zu “Es freit ein wilder Wassermann”. Hier spricht die Braut selbst zum “Schiffmann”, beim “Wassermann” wird die Geschichte in der dritten Person erzählt. Es gibt verschiedene Fassungen dieses Liedes, es wurde in Halle an der Saale ( Melodie Nr.2) , in Brandenburg (Wilsnack und Gramzow ) aufgezeichnet. Schon

Kinderreim: Liebe

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