Bremer Stadtmusikanten

Kinderreime: Liebe

Liebe: Alte Kinderreime


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Die Noten zu "Hänschen saß im Schornstein und flickte seine Schuh":

Hänschen saß im Schornstein und flickte seine Schuh

Hopp Hopp Hopp mein Geld ist fort

Hopp Hopp Hopp mein Geld ist fort In Frankfurt liegt der Beutel “Ich weiß ja nicht, wo Frankfurt ist” Komm her, ich will dir´s weisen Es sind schöne Mäderchen dort Mäderchen wie die Hopfenstangen Buben, die die Vögel fangen Mäderchen, wie die Eierweck Buben, wie die Ziegenböck aus Hessen , bei Simrock 140 Hopp di Hopp mei Geld ist fort


Ich bin dir herzengulden gut

Ich bin dir herzengulden gut gelt du mir auch? wenn ich dich seh, dann lächert´s mich gelt ich dich auch? in: Macht auf das Tor (1905)


Ich ging in´n Keller hinters Faß

Ich ging in´n Keller hinters Faß Muskateller? Was ist das? Muskateller trink ich gern schöne Mädchen küß ich gern Kinderreim – bei Lewalter , mündlich aus Kassel 1911 , Nr. 141


Ich hab einmal ein Bettelmädele küßt

Ich hab emal ein Bettelmädele küßt ‘s Schmalz ist ihm aus dem Häfele raus g’spritzt Bettelmädele schreit Ach und Weh Hab ja kein Schmalzele meh! in Des Knaben Wunderhorn III, 1808 Titel: “Ach und weh, kein Schmalzele meh!”


Ich saß auf einem Birnbaum

Ich saß auf einem Birnbaum wollt gelbe Rüben graben da kam derselbe Bauersmann dem diese Zwiebeln waren Ach ach du Schelm, ach ach du Dieb was machst du in den Nüssen so hatt ich all mein Lebetag kein beßre Pflaumen gessen Der Esel hat Pantoffeln an Kam übers Dach geflogen Ach, ach, ich armes Mädelein Wie bin ich doch betrogen.


Ich und du und du und ich

Ich und du und du und ich lieben uns ganz fürchterlich bei Lewalter , mündlich aus Kassel um 1911 , S. 135


Ich und mein junges Weib

Ich und mein junges Weib können schön tanzen sie nimmt den Dudelsack ich nehm den Ranzen bei Lewalter , mündlich aus Kassel um 1911, Nr. 35


Ich will ein Körblein flechten (Korbflechterlied)

Ich will ein Körblein flechten Ein Körblein hübsch und fein Nimm du dein falsches Herze Und legs mit größtem Schmerze In dieses Körblein fein. in Des Knaben Wunderhorn, III, 1808, Anhang


Ilsebilse keiner will se

Ilsebilse keiner will se kam der Koch kam se doch ähnlich auch: Else Belse niemand well se kam der Peter Bloch und nahm sie doch bei Lewalter , mündlich aus Kassel , um 1911 , Nr. 405, ähnlich 427 andere Schreibweise: Ilse Bilse niemand will se .. auch in: Macht auf das Tor (1905)


Ist es nicht eine harte Pein (Vergiß mein nicht)

Ist es nicht eine harte Pein Wenn Liebende nicht beisammen sein? Drück mich fest in dein Herz hinein Wachsen heraus Vergiß nicht mein. in Des Knaben Wunderhorn, 1808, III, Anhang


Unser liebe Frau vom kalten Brunnen

“Unser liebe Fraue vom kalten Brunnen” wurde 1556 als einstrophiges Lied in Georg Forsters “Frische Teutsche Liedlein” erstmals veröffentlicht, die Melodie war im 16. Jahrhundert sehr beliebt und ist auf verschiedene weltliche und geistliche Texte gesungen worden. Auf einige Landsknecht-Verse auf die Gottesmutter “vom kalten Brunnen” wurden später weitere getextet und  so war das Lied Anfang des 20. Jahrhunderts in der bündischen

Ludwig Liebe

Eduard Ludwig Liebe wurde am 19. November 1819 bei Magdeburg geboren. Er starb am 4. Februar 1900 in Chur. Der Schüler von Spohr und Baldewein in Kassel wurde Musikdirektor in Koblenz, Mainz, Worms, unterrichtete für einige Jahre in Straßburg, später in London. Werke: “Die Braut von Asola”, Karlsruhe 1868, einige Lieder wurden recht populär. Seine Vertonung von August Beckers “O

Ach Schiffmann lieber Schiffmann

“Ach Schiffmann lieber Schiffmann” ist in verschiedenen Fassungen überliefert, es besteht eine gewisse Ähnlichkeit zu “Es freit ein wilder Wassermann”. Hier spricht die Braut selbst zum “Schiffmann”, beim “Wassermann” wird die Geschichte in der dritten Person erzählt. Es gibt verschiedene Fassungen dieses Liedes, es wurde in Halle an der Saale ( Melodie Nr.2) , in Brandenburg (Wilsnack und Gramzow ) aufgezeichnet. Schon

Kinderreim: Liebe

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