Rätsel und Scherzfragen

Auf welcher Straße kann man nicht gehen? in Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr. 130) ...


Außen blau und innen gelb In der Mitte ein Quetschenkern in Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr. 124) ...


Wie wird ein blauer Husar wenn er in’s rote Meer füllt? in Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr. 142) ...


Der Arme wirft’s weg, und der Reiche steckt’s ein in Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr. 128) ...


Der Blinde sah nen Hasen laufen Der Lahme sprang ihm nach Und der Nackende steckte ihn ein Was ist das? in Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr 134) ...


Sage mal: Der Hahn, der Hahn und nicht das Huhn in Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr. 108) ...


Ein Kind behauptet, das andere könne ihm nicht folgende drei Sätze richtig und geläufig nachsprechen: Der Kater ist schwarz, Die Katze ist weiß ’s ist schon falsch Selbst die ältesten Leute stutzen da zuweilen, in dem Wahne, der dritte Satz bezweifle ihre richtige Wiedergabe der beiden ersten Sätze. In Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr. 107) ...


Wo wohnst du? Drei Treppen hoch im Kellerloch! in Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr. 101) ...


Wie spät ist es? 3/4 aus kahle Erwesen! d. h. kalte Erbsen, wie auch der Straßburger Spruch lautet: Wie viel Uhr isch’s? Dreiviertel auf kaldi Erbse Wenn’s druf kummt, se schlat’s. Sonst könnte kahle wohl auch ein verhärtetes gale — gelbe sein, wie ein altes Fuldaer Gedicht (Hessenland 1890, S. 11), an dem sich einstmals ... Weiterlesen ... ...


Dunkel war´s, der Mond schien helle Schnee lag auf der grünen Flur Als ein Wagen blitzesschnelle langsam um die Ecke fuhr Drinnen saßen stehend Leute schweigend ins Gespräch vertieft als ein totgeschoss´ner Hase auf der Sandbank Schlittschuh lief Drinnen saß ein holder Jüngling schwarzgelockt mit blondem Haar neben ihm ´ne  alte Schachtel zählte kaum ein halbes ... Weiterlesen ... ...


Das sehr beliebte Kasseler Märchen von der heiligen Elisabeth in der Obersten Gasse: frage man: „Elisabeth, was machste dann?“ so antworte sie: „Nix.“ Ich weiß noch, wie so ein kleiner Bursche, ärgerlich über das hartnäckige Schweigen der steinernen Heiligen, nach ihr zu werfen suchte und dann heulend zu den ältern Jungen lief die den Angeführten ... Weiterlesen ... ...


Es ist ein Fäßchen wohlgebunden Es ist noch keines Küfers Hand daran gekommen Es trinken Herren und Fürsten draus in  Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr. 135) In Schwaben sagt man: ’s ist a Fäßle ungebunde Ohne Wehr und Waffe ’s trinket Fürst und Grafe draus Welcher kann’s verrate? ...


Es liegt etwas Weißes auf dem Dach. Wenn’s herunter füllt, ist es gelb. Vgl. das alemannische Rätsel: Am Dach isch’s wiß und hel wann’s abefallt, isch’s gel. in Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr. 138) ...


Es schrieb ein Mann an eine Wand Zehn Finger hab ich an jeder Hand Fünfundzwanzig an Händen und Füßen Wer das nicht weiß, muß wenig wissen in: Macht auf das Tor (1905) ...


Es war einmal ein Zweifuß der saß auf einem Dreifuß, Da kam Vierfuß Und brachte einen Kuhfuß. Da nahm Zweifuß Den Dreifuß Und schlug damit den Vierfuß, Daß er den Kuhfuß fallen ließ Der Spruch ist sehr alt; schon Fischart nennt im 25. Stück seiner Gargantua ein Kinderspiel: „Vierbein und Zweibein.“ in Kasseler Kinderliedchen (1891, ... Weiterlesen ... ...


Etwas feinere, doch ebenso wirkungsvoll mit den nötigen Gebärden abschließende Scherze sind: 104) A. Gestern ging ich in die — B. (den A kneift) Au! oder 105) A. Ich kam an einen Teich. B. Wie? Da sah ich Krebse. Wie? Da fing ich sie mir. Wie? Die Krebse kniffen. Wie? A. So! – wobei A ... Weiterlesen ... ...


Gott sieht’s nie, Der König selten, Der Bauer jeden Tag in Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr. 140) ...


A. Ich ging mal bei der Wache vorbei. B. Wie? Da stand ein Posten. Wie? Der schulterte das Gewehr. Wie? Er rief die Wache raus. Wie? Der Trommler trommelte. Wie? So! sagt dann A und trommelt den Frager mit beiden Händen auf den Rücken in Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr. 106) ...


„Noch größer ist die Freude der bösen Straßenjugend, wenn es gelingt, einen Dummen selbst zu einer Antwort zu bringen, die ihn bloß stellt und lächerlich macht, z. B. A. Ich ging mal in den Wald. B. Ich auch. Da kam ich an ein Haus. Ich auch. Da guckte die alte Frau raus. Ich auch. Die ... Weiterlesen ... ...


Ich ging mal in einen Wald Da sah ich ein Reh Da kam ich an einen See Und zuletzt war ich da Was ist das? in Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr. 150) ...


In welchen Kleidern geht die Sonne unter? in Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr 125) ...


Je mehr man davon tut, desto größer wird’s. in Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr. 143) ...


Kaiser Karolus hatte einen Hund „Wie“ hieß Kaiser Karolus sein Hund in Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr. 121) ...


Oben spitz und unten breit, Durch und durch voll Süßigkeit. in Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr. 123) ...


Was für ein Unterschied ist zwischen Sauerkraut und 2 X 2 = 4? in Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr. 149) ...


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