Bremer Stadtmusikanten

Kinderreime: Tiere - Reime über Tiere

Tiere - Reime über Tiere: Alte Kinderreime

Mehr als 300 Tierreime und Kindergedichte, Kinderreime und Kinderlieder mit Tieren und von Tieren: Reime von Katzen, Hunden, Vögeln und anderen Tieren – Reime über Tiere, Tierreime


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Eine Kuh, die saß im Schwalbennest mit sieben jungen Ziegen sie feierten ihr Jubelfest und fingen an zu fliegen Der Esel zog Pantoffeln an ist übers Haus geflogen Und wenn das nicht die Wahrheit ist so ist es doch gelogen Andere Variante:  Ein Ochse sass im Schwalbennest Mit sieben jungen Ziegen Sie feierten Versöhnungsfest Und übten sich im Fliegen. Der


´s Henderl macht ihr gag, gag, gag

´s Henderl macht ihr gag, gag, gag Ein fürchterlich Geschrei Die Bäu´rin weiß schon, was sie sagt Sie geht und holt ein Ei Der Hahn weckt früh die Leute auf Den Knecht, die Dirn´, die Magd Sie alle liegen noch im Bett Und schlafen, bis es tagt in: Macht auf das Tor (1905)


´s reitet ein Büblein über den Graben

´s reitet ein Büblein über den Graben wenn er ´nein fällt muß er´s haben fällt er in den grünen Klee so schreit er o weh o weh fällt er in die Hecken fressen ihn die Schnecken fällt er auf die Steine tun ihm weh die Beine fällt er in den Graben fressen ihn die Raben fällt er in den Sumpf


A – Der Affe gar possierlich ist

Der Affe gar possierlich ist zumal wenn er vom Apfel frißt Von diesem Spruch findet sich bereits 1755 im Neuen Leipziger Allerlei eine literarische Parodie: Der Affe gar possierlich ist / zumal wenn er sich selber liest in: Als der Großvater die Großmutter nahm (1885) — Macht auf das Tor (1905)


A B C die Katze lief im Schnee

A B C, die Katze lief im Schnee. Und als sie dann nach Hause kam Da hatte sie weiße Stiefel an. O jemine! O jemine! Die Katze lief im Schnee. A B C, die Katze lief zur Höh! Sie leckt ihr kaltes Pfötchen rein Und putzt sich auch die Stiefelein Und ging nicht mehr, und ging nicht mehr Ging nicht


A B C die Katze lief in´n Schnee

A B C die Katze lief in´n Schnee wie sie wieder rauskam hatt´sie weiße Stiefel an “Sprüchlein bei Schneefall – oder auch in der Schule” – (ABC) bei Lewalter , mündlich aus Kassel um 1911 , Nr. 87


A, b, ab tu die Kapp ab

A, b, ab, tu die Kapp ab A b c Die Katz, die läuft in Schnee Der Kater hinter her Mit einem großen Stücke Schmer in Des Knaben Wunderhorn (III, 1808), Titel: “Anschauungs-Abc”


Ach lieber Igel laß mich leben

Ach lieber Igel laß mich leben Ich will dir meine Schwester geben nun wohl an Melchior Franck , Fasc. quodlib. 1611 Nr.2 —————————————- Ach lieber Igel laß mich leben Ich will dir meine Schwester geben meine Schwester Grete bei: Nik. Zange , Newe Lieder 1626, Nr. 25. Melodie dazu Altdeutsches Liederbuch Nr. 501 —————————————— Engel Bengel laß mich leben will


Adeboor du Langebeen

Adeboor du Langebeen wenn Wenn Ihr wißt du Wege tehn Wenn die Rogge riep wenn de Pogge piep wenn de vullen Wagen nah de Schün rup jagen Wenn de gälen Beeren an de Bööme geeren wenn de blagen Plummen an de Bööme summen wenn de rooden Äppel an den Bööme päppeln wenn de gollnen Ringen in de Kirchen klingen Denn


Aie Bubbele schla´s Hähnele dod

Aie Bubbele schla´s Hähnele dod ´s leit mer keen Eier und frißt mer min Brod Ropfe mer ihm d´Fider-n-uß mache-n-im Kind a Beddel druß bei Stöber 8, nach Böhme – 1895


Haselnuß

Die Haselnuß, deren altgermanisches Wort schon in vorgermanischen Zeiten wurzelt, war in grauer Vorzeit eine der wichtigsten Zauber- und Kultpflanzen. Sie war der einzige einheimische wahrhaft wohlschmeckende Früchte tragende Fruchtbaum. Eichen und Schlehen konnten nicht mit ihr verglichen werden. — Haselnüsse und Haselstäbe finden sich in alten deutschen Gräbern als Symbole des Lebens und der Lebensrute, so in den Alemannengräbern,. die

Kinderlieder aus des Knaben Wunderhorn

“Kinderlieder aus des Knaben Wunderhorn” erschien als Nr. 60 der Insel-Bücherei im Insel-Verlag.   Erstauflage 1913, kurz vor dem Ersten Weltkrieg, das 35. – 40. Tausend 1938, kurz vor dem Zweiten Weltkrieg. Das 41. bis 50. Tausend wurde 1956 gedruckt. Nachwort der Herausgeber: Die Kinderlieder, die wir hier in einer von aller romantischen Willkür der Schreibung und Interpunktion befreiten Gestalt vorlegen,

Treichel

Der Rittergutsbesitzer Alexander Treichel (1837–1901) hatte sich bereits während seines Jurastudiums in Berlin ausgiebig mit Naturwissenschaften, Zoologie, Vor- und Frühgeschichte sowie Volkskunde beschäftigt. Er war ein aktives Mitglied vieler wissenschaftlicher Vereine, insbesondere der von Rudolf Virchow geleiteten Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. Nach seiner Rückkehr nach Westpreußen und der Übernahme des Gutes Hochpaleschken widmete er sich völlig seinen

Kinderreim: Tiere - Reime über Tiere

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