Die Lieder zu: Blücher (1)

Seite 1 von 2

Blücher Favoriten:

Ich hab einen mutigen Reiter gekannt (Blüchers Gedächtnis)
Heil Viktoria (Feldmarschall Blücher)
Graf von Stein der liebt sehr den Wein
Holde Nacht dein dunkler Schleier decket
Platoff preisen wir den Helden
O du Heimat lieb und traut (Heimatlied der Schlesier)
Es liegt ein Dörflein mitten im Walde
Hinaus in die stürmende schäumende See
Marschieren ist heut unsere Lust
Der Krieg als heiligstes menschliches Handeln (1913)

Auf mein Deutschland schirm dein Haus

Auf, mein Deutschland, schirm dein Haus Stelle deine Wachen aus! Keine Zeit ist zu verlieren Schlägt der Erbfeind an das Schwert. Laß marschieren, laß marschieren Daß die Grenze sei bewehrt! Österreich einst im Siegesglanz fürchtest keinen Waffentanz laß hell auch die Tromme rühren von der Donau bis zum Po laß marschieren, laß marschieren deine Scharen folgen froh Preußen, zieh dein

Deutschlandlieder | Kriegspropaganda | 1859


Der Bonapart der Bonapart

Der Bonapart, der Bonapart wollt’ es noch einmal wagen – Bonapart ging auf den Blücher los. Graf Bülow und Lord Wellington die rückten aneinander Bülow stellte wieder her den Verband; Graf Bülow, der von Dennewitz, der Sieger bei Groß-Beeren, Der bei Leipzig stürmte das Grimma´sche Tor Text: Verfasser unbekannt auf die “Schlacht bei Schönborn vom 18. Juni 1813” – Schriftliche

Soldatenlieder | 1815


Der Krieg als heiligstes menschliches Handeln (1913)

Das Leben für die Brüder, für das Vaterland, für Kaiser und Reich, für den Sieg zu geben, damit die Lebenden Frieden und die Toten Ruhe haben, lehrt nicht nur der heidnische, sondern auch der christliche Glaube. Darum ist der Krieg die hehrste und heiligste Aeusserung menschlichen Handelns. Er gibt Gelegenheit, nach Gottes Geheiss das Höchste für die Brüder zu opfern,

Kriegserziehung im Kaiserreich | 1913


Es ist nichts lust´ger auf der Welt (1843)

Es ist nichts lust´ger auf der Welt und nichts ist so geschwind, als wir Husaren in dem Feld und vor dem Feinde sind Wir schwärmen wie ein Bienenschwarm rings um den Feind herum und wer nicht läuft, daß Gott erbarm´ den hau´n wir blitzschnell um Und steht der Feind auch felsenfest so heißt es: Drauf juchhe Da dringen wir ihm

Soldatenlieder | 1843


Es liegt ein Dörflein mitten im Walde

Es liegt ein Dörflein mitten im Walde übersät vom Sonnenschein Und am letzten Hause der Halde Sitzt ein steinalt Mütterlein Sie lässt den Faden gleiten, Lässt Spinnrad Spinnrad sein Und denkt an vergangne Zeiten Und nickt – und schlummert ein Heimlich schleicht sich die Mittagssonne Durch das flimmernde, grüne Revier Alles schläft, selbst Drossel und Grille Und vorm Pflug der

Soldatenlieder | Trauerlieder | 1915


Frühmorgens wenn die Hähne krähn

Frühmorgens, wenn die Hähne kräh´n eh noch der Wachtel Ruf erschallt, eh´ wärmer als die Lüfte weh´n vom Jagdhornsruf das Echo hallt. dann gehet auch nach seiner Weise der liebe Herrgott durch den Wald. Die Quelle, die ihn Kommen hört hält ihr Gemurmel auf sogleich, auf dass sie nicht in Andacht stört so gross als klein ¦im Waldbereich Die Bäume

Geistliche Lieder | Morgenlieder | 1836


Graf von Stein der liebt sehr den Wein

Graf von Stein der liebt sehr den Weiner hatte großen Durstdoch niemand schenkt´ ihm einDa sprach Marschall Blücher zu dem Grafen Stein“Herr Graf ich führ euch zu dem besten WeinUnd dieser Wein er wächst und blüht in der Champagnein dem KreidefelsenlandeUnd trinkt ihr ihn, bekommt´s euch gutdenn wer ihn trinkt, bezahlt es oft mit Blut” Zwei Prinzen Wiedzwei Burschen jung

Soldatenlieder | 2009


Heil Viktoria (Feldmarschall Blücher)

Heil Viktoria Heil Viktoria welch ein Klang aus Niederland Über Berg und Tag geklungen tausendstimmig nachgesungen tönet er die Welt entlang Alter Blücher! Alter Blücher! Jüngling mit dem Greisenhaar Der wie Thor zu Rosse sitzet der wie Gotteswetter blitzet machst den Schwur du wieder wahr Jenen Schwur, den du geschworen einst bei Gott und Vaterland deinen Degen zu zerbrechen oder

Soldatenlieder | 1815


Hinaus in die stürmende schäumende See

Hinaus in die stürmende schäumende See lebt wohl nun, ihr Städte, ihr Dörfe, ade Ade lieb Vaterland lasse uns fahren Wir wollen hinaus in die feindliche Welt denn wer´s mit den Mut´gen auf Erden hält den wird auch der Himmel bewahren Wie stürmt unser Panzer so kühn und so schnell wie leuchten die Augen so frisch und so hell wie

Kriegspropaganda | 1915


Holde Nacht dein dunkler Schleier decket

Holde Nacht dein dunkler Schleier decket mein Gesicht vielleicht zum letzten Mal morgen lieg ich schon dahingestrecket ausgelöscht aus der lebend´gen Zahl Morgen ziehn wir für unsre Brüder und für unser Vaterland zum Streit: Aber ach! so mancher kommt nicht wieder, wo sich Freund an Freundesbusen freut. Mancher Säugling lieget in den Armen seiner Mutter, fühlt nicht an ihren Schmerz;

Soldatenlieder | 2008


Meistgelesen in: Blücher