Bremer Stadtmusikanten

Webersprüche

Der Arme sitzt am Webstuhl (Weberspruch)

Der Arme sitzt am Webstuhl Der Reiche liegt auf der faulen Seite Großschweidnitz, Mitteld. II 118 „Die Weberreime sollen bisweilen den Rhythmus bzw. die verschiedenen Rhythmen des Webergeräusches wiedergeben.  (siehe Curt Müller: „Lautausdeutung“) Sächs. II 55 ff. nach Wolfgang Steinitz: I. 266f

Weberlieder | 1900


Der Reiche hat das Gold in Massen (Weberspruch)

Der Reiche hat das Gold in Massen Der arme Weber muß es sich erraffen Großschweidnitz, Mitteld. II, 118 „Die Weberreime sollen bisweilen den Rhythmus bzw. die verschiedenen Rhythmen des Webergeräusches wiedergeben.  (siehe Curt Müller: „Lautausdeutung“) Sächs. II 55 ff. nach Wolfgang Steinitz: I. 266f

Weberlieder | 1900


Es ist kein Lohn mehr (Oberlausitz)

S’ist kee Luhn mie, s ‚is kee Luhn mie Die verflicksten Fabrikanten Wulln ou goar nischt gan (geben) Wenn’ch mich sull imsonst rimtreiben Konn’ch ju ou drheeme bleibm Radgendorf, Spitzkunnersdorf, Oberlausitz 38, Mitteld. II, 117 in Wolfgang Steinitz II

Weberlieder | 1900


Unsere ahle Miezekoatze

Unsere ahle Miezekoatze Woas fir schiene Tage hoat’se Brauch ne spinn und brauch ne weefn Brauch o keene Butter keefn (kaufen) Und se brauch keen Hauszins gahn (geben) Brauch ock (nur) uff de Meise sahn (Mäuse sehen) Spruch, Oberlausitz. S.39 Varianten: „O du gute Mietzekatze, wieviel gute Tage haste, brauchst ni spinn´ und brauchst ni […]

Weberlieder | 1900


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