Die Lieder zu: Hambacher Fest (1)

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Es leuchten drei freundliche Sterne (Hambacher Fest)

Es leuchten drei freundliche Sterne weit aus dem Hambacher Schloß Sie leuchten hin über ganz Deutschland erweckend, erwärmend und groß Die Sterne sind Vaterland, Freiheit echt deutsche hochherrliche Ehr´ Die tragen noch Männer im Herzen sonst leuchten die Sterne nicht mehr Text: Verfasser unbekannt , beim Hambacher Fest 1832 Nachdichtung von Theodor Körners Es blinken drei freundliche Sterne

Freiheitslieder | 1832


Hört deutsche Brüder Polens Klage

Hört, deutsche Brüder, Polens Klage! Sie dringt an jedes Mannes fühlend Herz Wem nicht der Polen trauervolle Lage Erpresset ein Gefühl von Scham und Schmerz Den mag ich nimmer Bruder nennen Er kann für Edles nie entbrennen er machet Schand der deutschen Nation Ihm zeige jeder Biedre Spott und Hohn … Und es erscheinet bald ein schöner Mai Wo Deutsche,

Freiheitslieder | 2010


Winter ade Scheiden tut weh

Winter ade! Scheiden tut weh. Aber dein Scheiden macht, Daß mir das Herze lacht! Winter ade! Scheiden tut weh Winter ade! Scheiden tut weh. Gerne vergeß ich dein, Kannst immer ferne sein. Winter ade! Scheiden tut weh. Winter ade! Scheiden tut weh. Gehst du nicht bald nach Haus, Lacht dich der Kuckkuck aus! Winter ade! Scheiden tut weh. Text: Hoffmann

Freiheitslieder | Frühlingslieder | 1835


Fürsten zum Land hinaus

Fürsten zum Land hinaus nun kommt der Völkerschmaus! Raus! Raus! Raus! Raus! Erst jagt den Wiener Hans dann den im Siegerkranz! Schub! Schub!… Wilhelm liebt Bürgermord mit ihm aus Preußen fort Schlagt den Hund! Bayernland ans Gewehr Ludewig taugt nichts mehr! Los! Los !… Sachsen wo bleibst ihr dann? euer Mitregent muss dran! Dran! Dran!… Adelig Hannoverland du wirst zur Affenschand! Pfui!.. Der

Freiheitslieder | 1832


Weh es tönt im Lande überall (Keine Willkürherrschaft)

Weh! es tönt im Lande überall Fast nur trüber Klagen Wiederhall eine feile Dirne aus dem Norden ist bei uns zur Gräfin schnell geworden Alles ruft zum Gott des Lichts Weh! die Gräfin läßt uns nichts Aller Wohlstand sank ins düstre Grab uns bedrohend mit dem Bettelstab Denn die Ortlöpp, die hereingezogen hat das Blut, das Mark uns ausgesogen Alles

Freiheitslieder | 1830


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