Die Lieder zu: Schill (1)

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Klaget nicht dass ich gefallen (Schill)

Klaget nicht, dass ich gefallen lasset mich hinüberziehn zu der Väter Wolkenhallen wo die ew´gen Freuden blühn Nur der Freiheit galt mein Streben in der Freiheit leb ich nun und vollendet ist mein Leben und ich wag es, auszuruhn Süße Lehnspflicht, Mannestreue alter Zeichen sicheres Licht tauscht sich nimmer um das Neue um die welsche Lehre nicht Aber jenen Damm

Soldatenlieder | 1819


Es zog aus Berlin ein tapferer Held (Schill)

Es zog aus Berlin ein tapferer Held , juchhe er führte sechshundert Reiter ins Feld, juchhe sechshundert Reiter mit redlichem Mut die dürsteten all´ nach Franzosenblut juchhe juchhe juchhe O Schill, dein Säbel tut weh Auch zogen mit Reitern und Rossen im Schritt Wohl tausend der tapfersten Schützen mit, Ihr Schützen gesegn‘ euch Gott jeglichen Schuß, Durch welchen ein Franzmann erblassen

Soldatenlieder | 1812


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