Die Lieder zu: Kinderarbeit (1)

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Das stille Volk (Hoya)

Es ist einmal einem Grafen von Hoya ein kleines Männlein in der Nacht erschienen, und wie sich der Graf entsetzet, hat es zu ihm gesagt: er sollte sich nicht entsetzen; denn er hätte ein Wort an ihm zu werben, er möchte ihm das nicht abschlagen. Darauf der Graf geantwortet: wenn es zu tun möglich wäre und ihm und den Seinen

Allgemein | 1812


Frisch heim gehn frisch heim gehn

Frisch heim gehn frisch heim gehn der Korb ist voll, es ist getan Frisch heim gehn frisch heim gehn die Arbeit ist getan Und deckt den Tisch, gebt her den Brei die fleißigen Kinder kommen frei Frisch heim gehn frisch heim gehn die Arbeit ist getan aus Westfalen – Text und Musik: Verfasser unbekannt in Kindervolkslieder (1920)

Essen und Trinken | Kinderlieder | Lieder von Arm und Reich | 1920


Wie war zu Köln es doch vordem (Heinzelmännchen)

Wie war zu Köln es doch vordem mit Heinzelmännchen so bequem Denn, war man faul, – man legte sich hin auf die Bank und pflegte sich Da kamen bei Nacht eh` man`s gedacht, die Männlein und schwärmten und klappten und lärmten und rupften und zupften und hüpften und trabten und putzten und schabten und eh` ein Faulpelz noch erwacht` war

Balladen | Sagen | 1836


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