Bremer Stadtmusikanten

O alte Burschenherrlichkeit

| 1825

O alte Burschenherrlichkeit ist ein Lied eines unbekannten Verfassers, das zuerst in der Berliner Zeitschrift „Der Freimüthige“   am 9. August 1825 unter dem Titel „Rückblicke eines alten Burschen“ gedruckt wurde. Die erste Zeile wurde zu einem geflügelten Wort vor allem in studentischen Verbindungen und Burschenschaften. Das Lied wurde ins Schwedische, Niederländische, Estnische und Lettische übersetzt. Besonders in Schweden ist es noch immer populär. In vielen Pubikationen steht Eugen Höfling als Urheber, was aber unwahrscheinlich ist, da er zur Zeit der Erstveröffentlichung erst 16 Jahre alt war und weit weg von Berlin lebte.  (Wikipedia)

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O alte Burschenherrlichkeit im Archiv:

Was fang ich armer Teufel an

Das Studentenlied „Was fang ich armer Teufel an“  – vor 1763. Ähnlich „O alte Burschenherrlichkeit“. im Lahrer Commersbuch Nr. 656 , Franz Magnus Böhme:  „Volkstümliche Lieder der Deutschen“ (1895), S. 425, Nr. 566, Hoffmann-Prahl: Unsere volkstümlichen Lieder (1900, S. 247, Nr. 1181b. Handschriftlich Nr. 840 des Landesarchivs Steiermark in Graz, ca 1840, aus dem Besitz Anton […]

Was fang ich armer Teufel an?

Was fang ich armer Teufel an? Die Gelder sind verzehret, mein Hab und Gut ist all vertan der Beutel ausgeleret. Und daraus folgt der harte Schluss dass ich aus *** wandern muss. O jerum, jerum, jerum o quae mutatio rerum! Und Wäsche hab ich auch nicht mehr als nur ein einzig Hemde; das tut mir in […]

Zu Haus gedenkt man meiner nicht

Zu Haus gedenkt man meiner nicht hat meiner ganz vergessen weil ich so lump und luderlich im   Saufen und im Fressen Da wird geküßt und caressiert und manches Mädchen angeführt Geduld, Geduld, bleibt schuldig und dabei stets geduldig Mein Vater schrieb mir einen Brief ich sollt das Wirtshaus meiden Ich aber fragte nichts darnach und eilt […]

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