Morgen wolln m´r Haber schneiden kleine Gärble binden Ich hab verloren mein Feinslieb wird sich sicher finden Hier und dort ein ander mal unter diesen allen die ich jetzt mir nehmen soll wird mir wohl gefallen (oder: Hier und dort kein andrer Ort unter diesen allen ei., so nimm sie bei der Hand sie wird ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1825


Morgen wolln wir Haber mähn morgen wolln wir binden Wo ist denn die Liebste mein wo soll ich sie finden Gestern abend sah ich sie wohl unter einer Linden Ich hab gedacht in meinem Sinn ich werde sie schon finden Was führ ich an meiner Hand das ganze Hausgesinde Dies und das und das ist ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1825


Viola, Bass und Geigen die müssen alle schweigen vor dem Trompetenschall ja vor dem Schall vor dem Trompeten- tunke, tunke, tunke, tunk, vivallalera vor dem Trompetenschall, ja vor dem Schall. Klavier Triangel Trommel sind nur so´n Bimbambommel vor dem Trompetenschall ja vor dem Schall vor dem Trompeten- tunke, tunke, tunke, tunk, vivallalera vor dem Trompetenschall, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1825


Hat man brav gestritten Auf dem müden Pferd Hat man viel gelitten Hat man viel entbehrt Da geziemt dem Braven Eh er weiter schweift Daß er in den Hafen Auf ein Stündchen läuft Drum nicht lang besonnen Mutig auf das Schloß Ist die Zeit verronnen Geht der Teufel los Kommen Generale Und das Hauptquartier Darum ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter: ,
Liederzeit: | 1825


Mir träumte von einem Königskind Mit nassen, blassen Wangen Wir saßen unter der grünen Lind Und hielten uns liebumfangen „Ich will nicht deines Vaters Thron Und nicht sein Zepter von Golde Ich will nicht seine demantene Kron Ich will dich selber, du Holde!“ Das kann nicht sein, sprach sie zu mir Ich liege ja im ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1825


Es lebe hoch der Stand der Ehren es lebe hoch der Kriegerstand! Ist sein Los auch Gefahr und Entbehren kämpft er doch für das Vaterland. Dem Sohne des Ruhmes der Ehre reichet jeder freundlich die Hand Es lebe hoch, es lebe hoch es lebe hoch der Kriegerstand! Und wenn erschallt die Trompet‘ in die Weite ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1825


Brüder, so kann´s nicht gehn Lasst uns zusammen stehn Duldets nicht mehr ! Freiheit, dein Baum fault ab Jeder am Bettelstab Beißt bald ins Hungergrab Volk ans Gewehr ! Dann wird´s, dann bleib´s nur gut wann du an Gut und Blut Wagst Blut und Gut. Wann du Bogen und Axt, Schlachtbeil und Sense packst, Zwingherrn ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1825


Auf Arkonas Berge ist ein Adlerhorst wo vom Schlag der Woge seine Spitze borst Spitze deutschen Landes willst sein Bild du sein Riff und Spalten splittern deinen festen Stein Adler, setz dich oben auf den Felsenthron deutschen Landes Hüter freier Wolkensohn Schau hinaus nach Morgen schau nach Mitternacht schaue gegen Abend von der hohen Wacht ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1825


Laßt Brüder uns trachten nach echt deutschem Sinn und fremden Tand verachten das bringt allein Gewinn Den Deutschen durchglühet ein hohes Gefühl im Busen Kraft ihm sprühet wenn´s gilt ein edles Ziel Das Vaterland lieben und Tugend und Recht im edlen Spiel sich üben und hassen jeden Knecht Das ziemt dem Turner mit fröhlichem Mut ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1825


An jedem Abend geh´ ich aus hinauf den Wiesensteg. Sie schaut aus ihrem Gartenhaus es stehet hart am Weg. Wir haben uns noch nie bestellt es ist nur so der Lauf der Welt Ich weiss nicht, wie es so geschah seit langem küss ich sie. Ich bitte nicht, sie sagt nicht ja doch sagt sie ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1825