Bremer Stadtmusikanten

Berlin

| 2016
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"Berlin" im Archiv:

Im Wald und auf der Heide

Im Wald und auf der Heide da such ich meine Freude Ich bin ein Jägersmann Die Forsten treu zu hegen das Wildbret zu erlegen mein´ Lust hab ich daran Halli hallo, halli hallo mein´ Lust hab ich daran Kein´n Heller in der Tasche ein Schlückchen in der Flasche ein Stückchen schwarzes Brot den  treuen Hund zur […]

Jugend im ersten Weltkrieg (1914)

Es geht direkt zur Schlachtbank 1. August 1914 , 2 Uhr Fritz und Lui sind heute morgen um 10 Uhr nach Wilhelmshaven abgefahren. Der ganze Bahnhof voll von Menschen. Die katzenjämmerlichste Stimmung herrschte, die ich je erlebt habe. Mütter, Frauen und Bräute und die übrigen Angehörigen bringen die jungen Männer zum Zuge und weinen. Alle haben das […]

Das Attentat des Bürgermeisters Tschech vom 26. Juli 1844

Am 26. Juli 1844 wurde auf den König Friedrich Wilhelm IV. und die Königin von Preußen in Berlin ein Attentat verübt. Der ehemalige Bürgermeister von Storkow (südlich Berlin), Ludwig Tschech (*1789), gab vor dem Tor des Berliner Schlosses auf das in der Equipage sitzende Königspaar zwei Schüsse ab, von denen einer den Hut der Königin […]

Wir sind die Könige der Welt

Wir sind die Könige der Weltwir sind´s durch unsre Freude.Was hilft die Kron und vieles Geldwas hilft der Stern am Kleide?In unsern Gläsern perlt der Weinund alles soll jetzt unser sein! Wir sind die Könige der Weltwir geben ihr Gesetze;die gelten künftig mehr als Geldkein Biedrer sie verletze!In unsern Gläsern perlt der Weindrum höre Welt, […]

Da hilft dir alles nischt (Zigeunerchor aus Troubadour)

Da hilft dir alles nischt die Wurscht, die schmeckt nach Seefe Text: anonym – Volksmund Berlin Musik: auf den „Zigeunerchor“ aus „Troubadour“ von Verdi – in Mutter der Mann mit dem Koks ist da (1977)

Wir blicken durch eiserne Stäbe

Wir blicken durch eiserne Stäbe Und seh´n durch ein Gitter von   Draht Die   Freiheit ist unser Leben Der Kerker ist unsere Schmach. Im Kerker müssen wir schmachten Und leiden oft große Not Wenn Menschen uns alle verachten Weil Stehlen nur ist unser Brot. Doch Gohlen ist unser Leben drum Keiber schaffet nur Rat Allein hierdurch […]


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