Liederbuch für die deutsche Turnerschaft von A - Z

46 Lieder - Liederbuch für die deutsche Turnerschaft

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Dem Turner ward das schönste Ziel

Dem Turner ward das schönste Ziel ein Leben voller Kraft ein hoher Sinn, ein froh Gefühl das reger Trieb ihm schafft Das Leben gibt ihm Tätigkit und diese Luft und Mut in munterm Treiben fließt die Zeit und froh und leicht sein Blut juchhei, juchhe! Heida, juchhe! Süß ist sein Schlummer jede Nacht gestärket wacht er auf und nimmt was

Turnerlieder | Liederzeit: | 1818


Den Mann den halt ich ehrenwert

Den Mann, den halt´ich ehrenwert des starke Hand das deutsche Schwert schwingt über seines Feindes Haupt der Ehre ihm und Freiheit raubt Dem Deutschen bring ich Lob und Ehr der wie ein Fels im wilden Meer selbst wenn das Unglück ihn umschwebt noch stolz das deutsche Haupt erhebt Mein Lob, es halle fort und fort dem Manne, der sein deutsches

Deutschlandlieder | Liederzeit: , | | 1817


Der Gott der Eisen wachsen ließ

Der Gott, der Eisen wachsen ließ der wollte keine Knechte, drum gab er Säbel, Schwert und Spieß dem Mann in seine Rechte; drum gab er ihm den kühnen Mut den Zorn der freien Rede, daß er bestände bis aufs Blut bis in den Tod die Fehde So wollen wir, was Gott gewollt mit rechter Treue halten und nimmer im Tyrannensold

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1812


Der Mai ist gekommen

Der Mai ist gekommen die Bäume schlagen aus Da bleibe, wer Lust hat mit Sorgen zu Haus! Wie die Wolken wandern am himmlischen Zelt So steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt Herr Vater, Frau Mutter, Daß Gott euch behüt! Wer weiß, wo in der Ferne Mein Glück mir noch blüht; Es gibt so manche Straße, Da

Frühlingslieder | Wanderlieder | Liederzeit: | | 1834


Deutschland Deutschland über alles

Deutschland, Deutschland über alles über alles in der Welt, wenn es stets zu Schutz und Trutze brüderlich zusammenhält, von der Maas bis an die Memel von der Etsch bis an den Belt – Deutschland, Deutschland über alles über alles in der Welt! Deutsche Frauen, deutsche Treue deutscher Wein und deutscher Sang sollen in der Welt behalten ihren alten schönen Klang, uns

Deutsche Nationalhymne und Nachdichtungen | Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1841


Ein Ruf ist erklungen

Ein Ruf ist erklungen durch Berg und durch Tal heraus ihr deutschen Jungen zum grünen Waffensaal Erwacht sind die Geister aus schmählichem Tod als uns der alte Meister den deutschen Gruß entbot Da brausten die Flammen von tapferem Mut Da schlugen sie zusammen In einer Seele Glut. Und ist auch versunken das flammende Wort es glüht ein guter Funken noch

Turnerlieder | Liederzeit: | | 1844


Ein Sträußchen am Hute

Ein Sträußchen am Hute, den Stab in der Hand zieht rastlos der Wanderer von Land zu Land. Er sieht manche Strasse und sieht manchen Ort doch fort muss er wieder, muss weiter fort Viel Blumen die sieht er am Wege da blühn muss eilenden Schrittes vorüberfliehn. Sie duften so lieblich, sie nicken ihm zu doch fort muss er wieder, er

Wanderlieder | Liederzeit: | 1825


Es braust ein Ruf wie Donnerhall (Die Wacht am Rhein)

Es braust ein Ruf wie Donnerhall wie Schwertgeklirr und Wogenprall. Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein! Wer will des Stromes Hüter sein? Lieb Vaterland, magst ruhig sein Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein! Durch Hunderttausend zuckt es schnell und aller Augen blitzen hell: der Deutsche bieder, fromm und stark beschirmt die heil’ge Landesmark. Lieb Vaterland,

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1840


Es klingt ein Lied aus alter Zeit (Deutsch-Österreich)

Es klingt ein Lied aus alter Zeit aus halb vergeßnen Tagen ein Lied von wildem Schwerterstreit ein Lied von heißem Schlagen Da hielten sie getreue Wacht ein Bollwerk deutscher Landen da ward des Ostens stolze Macht vor deutscher Faust zu Schanden Und wieder steht wie einst umdroht in grimmer Feinde Mitte in Nacht und Sturm, in Drang und Not die

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1882


Es thront am Elbestrande die stolze Magdeburg (Friesen)

Es thront am Elbestrande die stolze Magdeburg Ihr Ruhm klang durch die Lande ihr Unglück auch hindurch Als Tilly einst dem Feuer zu tilgen sie gebot trug sie den Witwenschleier war ihre Schöne tot Sie mag ihn wieder nehmen ihr starb ihr bester Sohn Er ging, ein großer Schemen hinauf zu Gottes Thron Da hießen gleich den Frommen der kam

Deutschlandlieder | Liederzeit: | | 1816