Liedergeschichte: Der Gott der Eisen wachsen ließ

Zur Geschichte von "Der Gott der Eisen wachsen ließ": Parodien, Versionen und Variationen.

Der Gott, der Eisen wachsen ließ der wollte keine Knechte, drum gab er Säbel, Schwert und Spieß dem Mann in seine Rechte; drum gab er ihm den kühnen Mut den Zorn der freien Rede, daß er bestände bis aufs Blut bis in den Tod die Fehde So wollen wir, was …

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Auf bleibet treu und haltet fest so wird euch mehr gelingen wer sich von Gott nicht scheiden läßt der kann die Hölle zwingen Der alte Gott, der deutsche Gott läßt sich noch immer schauen und macht des Teufels List zu Spott und seinen Stolz zu Grauen Auf , bleibet treu …

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Jetzt Brüder, sind auch wir am Platz Das Ding mit anzugreifen Denn auf der Fürst- und Pfaffenhatz soll´s etwas besser pfeifen. Erst traute man der Bücherzunft: Die werde Rettung bringen; Allein was hilft den Herrn Vernunft Wenn sie wie Hasen springen? Wohl war’s ein mächtiges Geschrei Und Schmier in jeder …

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Ich bin der Seiler Haltermann Ich hoff auf beßre Zeiten wenn man recht Stricke brauchen kann zu hohen Fürstlichkeiten Ich mache Seile dünn und dick man wähl sie dann nach Art und Schick Rotgießer bin ich, heiße Frei, Zur Arbeit allweil munter, Ich lob mir die Rotgießerei, Wenn Fürstenblut darunter. Es wird kein Volk sich je befrein Durch bloß Geschwätz …

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Wohlauf, wohlauf, über Berg und Fluß Dem Morgenrot entgegen! Dem treuen Weib den letzten Kuß Und dann zum treuen Degen Bis uns´re Hand in Asche stiebt Soll sie vom Schwert nicht lassen Wir haben lang genug geliebt Und wollen endlich hassen Die Liebe kann uns helfen nicht Die Liebe nicht …

Wohlauf wohlauf über Berg und Fluß (Lied vom Hasse) Weiterlesen »

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Vorm Feinde stand in Reih´ und Glied das Heer mit seinen Fahnen da rief Herr Struthan Winkelried Ich will den Weg euch bahnen Dir Gott befehl´ ich Weib und Kind die ich auf Erden lasse und also sprengt er pfeilgeschwind der Freiheit eine Gasse Das war ein Ritter recht mit Fug …

Vorm Feinde stand in Reih und Glied (der Freiheit eine Gasse) Weiterlesen »

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Zum Völkerfest, auf das wir ziehn Zu dem die Freiheit ladet Wie wandelst herrlich du, Berlin! Berlin, in Blut gebadet! Du wandelst rußig und bestaubt Einher in deinen Wunden! Du wandelst hin, das bleiche Haupt Mit Bannertuch verbunden! Mit Tuch, von dem du jene Nacht Geheiligt jeden Faden! Oh, erste …

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Die Freiheit und der Äppelwein sind heuer gut geraten; Drum, freie Bürger, kommt herein Hier macht man Demokraten. Alle Völker sollen leben Die vom Freiheitsdrange glühn Aus den Gräben sich erheben und dem Lenz entgegenblühn. Die Freiheit pfeifet nun drauflos, Der Michel schlägt den Takt, Und alle Fürsten, klein und …

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Es war in einem Bienenstaat Ein edler Drohnenkönig Der leckte Honig früh und spat, Hat Helfer gar nicht wenig. Er nippt herum, er tippt herum, Er machte nichts als Summ und Brumm Der König, der war garnicht dumm Der feiste Drohnenkönig. Da wurden auch die Bienen klug, Und sprachen: „Drohnenkönig! …

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Anheben lasst uns all zusamm´ ein Lied von starkem Klange in Österreich den deutschen Stamm lasst preisen uns mit Sange die auf die Ostmark einst gestellt dem Feind den Weg zu weisen Sie stehen heute noch im Feld und halten blank ihr Eisen Und gilt´s auch nicht den Hunnenschwall mit …

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