Liedergeschichte: Die Wacht am Rhein

Parodien, Versionen und Variationen von Die Wacht am Rhein


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Es braust ein Ruf wie Donnerhall (Die Wacht am Rhein)

Es braust ein Ruf wie Donnerhall wie Schwertgeklirr und Wogenprall. Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein! Wer will des Stromes Hüter sein? Lieb Vaterland, magst ruhig sein Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein! Durch Hunderttausend zuckt es schnell und aller Augen blitzen hell: der Deutsche bieder, fromm und stark beschirmt die heil’ge Landesmark. Lieb Vaterland,

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1840


Die Wacht am Rhein das ist der Titel (Parodie)

Die Wacht am Rhein, das ist der Titel des Liedes, das im Schwange geht. Es ist ein ganz probates Mittel für einen, der sonst nichts versteht Darum, bei Mond und Sonnenschein sing ich nur stets die Wacht am Rhein, Die Wi-Wa-Wacht am Rhein, die Wacht am Rhein Soll ich nach Frankreich fortmarschieren zu kämpfen in dem blut´gen Streit? Ich mag

Freiheitslieder | Lieder gegen den Krieg | Liederzeit: | 1869


Sie haben Tod und Verderben gespien

Sie haben Tod und Verderben gespien wir haben es nicht gelitten Zwei Kolonnen Fußvolk und zwei Batterien wir haben sie niedergeritten Die Säbel geschwungen, die Zäume verhängt tief die Lanzen und hoch die Fahnen So haben wir sie zusammengesprengt Kürassiere wir und Ulanen Doch ein Blutritt war´s, ein Todesritt wohl wichen sie unseren Hieben Doch von zwei Regimentern, was ritt

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1870


Es tönt ein Ruf von Land zu Land (Arbeiter-Feldgeschrei)

Es tönt ein Ruf von Land zu Land Ihr Armen, reichet euch die Hand! Und ruft ein Halt! der Tyrannei Und brecht das Sklavenjoch entzwei! Es wirbelt dumpf das Aufgebot Es flattert hoch die Fahne rot Arbeitend lebend oder kämpfend den Tod Wir haben lang genug geharrt, Man hat uns lang genug genarrt, Jetzt greifen wir zu unserm Recht, Jetzt

Arbeiterlieder | Freiheitslieder | Liederzeit: | 1873


Es braust der Sturm um Mitternacht

Es braust der Sturm um Mitternacht der Wehrmann stehet auf der Wacht Da leuchtet´s hell am Himmel dort das reißt den Braven rettend fort Geängstigt Herz, magst ruhig sein setzt doch der Wehrmann gern sein Leben ein Die Flamme schlägt schon wild empor doch mutig dringt er tapfer vor ihn schrecket nicht der Flamme Wut er rettet Leben, Hab und

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | | 1885


Der Gott der Bismarck werden ließ

Der Gott, der Bismarck werden ließ, hat’s gut mit uns gemeinet als er den Odem in ihn blies da wollt er uns geeinet Der Jammer endlich traf sein Ohr den wir so lang ertragen in Wort und Lied der Schmerzenschor vielhundertjährger Klagen Das war ein Recke, fromm und stark im Kriege wie im Frieden, der auf der Flur der alten

Deutschlandlieder | Liederzeit: | | 1888


Es grünt ein Baum der neuen Zeit (Die Maiwacht)

Es grünt ein Baum der neuen Zeit der wölbt sein Laubdach weit und breit er hält sein Riesenzelt gespannt trotz Sturm und Blitz von Land zu Land Die Quelle rauscht, es lacht der Mai nun wird die Welt vom Elend frei Was eilt und wallet Weib und Mann zum Freiheitsmaienbaum heran Der Werkgenossen kühne Schar wogt um des Waldes Lichtaltar

Arbeiterlieder | Freiheitslieder | Liederzeit: | 1890


Hört ihr der Glocke dumpfen Klang

Hört ihr der Glocke dumpfen Klang und Trommelschall den Ort entlang Zur Wehr, Kam´raden, auf zur Wehr Hell lodert dort ein Flammenmeer Der Wehrmann küßt sein Weib und Kind und eilt zur Hilfe dann geschwind Ihm gilt nur ein “Ihn ruft die Pflicht” Drum scheut Gefahr und Tod er nicht Wenn er oft kühn ein Wagnis tut geschieht es nicht

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | 1890


Auf Kameraden jubelt laut

Auf Kameraden jubelt laut daß sich die Seele dran erbaut ja singet froh mit süßer Lust daß stolz sich hebt die eigne Brust Da wir nur Gutem woll´n uns weihn muß stark und froh das Chor stets sein Denn wenn in dunkler schwarzer Nacht wo nur des Wächters Augen wacht der Glocke Sturmruf laut erschallt rasch jeder aus dem Hause

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | | 1890


Die Glocke tönt das Horn erschallt

Die Glocke tönt das Horn erschallt verkündend laut des Feuers Gewalt da strömt´s herbei in schnellem Lauf und sammelt eilend sich zu Hauf das ist die tapfere Feuerwehr sie leuchtet uns so hoch und hehr Und tausend Hände regen sich zum Riesenkampfe männiglich Und, treu der freigewählten Pflicht ist keiner, dem´s an Mut gebricht das ist die tapfere Feuerwehr sie

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | 1890




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