Liedergeschichte: Die Wacht am Rhein

Parodien, Versionen und Variationen von Die Wacht am Rhein


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Es dröhnt und braust der Kampfruf hallt (1914)

Es dröhnt und braust, der Kampfruf hallt vom Fels zum Meer mit Sturmgewalt Hurra! Du Schwert so scharf und blank heraus zu heißem Waffengang Wir hau´n uns durch mit wucht´ger Hand am Nordmeer-, Rhein- und Donaustrand Herrgott, schirm du das heil´ge Vaterland Der Kaiser rief, wie Blitz so schnell stellt sich Alldeutschland zum Appell Stahlhart die Wehr und stark die

Deutschlandlieder | Kriegspropaganda | Liederzeit: | 1914


Der Roggen war schon abgemäht

Der Roggen war schon abgemäht wir fuhren grade ein der Weizen auf dem Halm noch steht die Ernte,die wird fein Da plötzlich droht uns rechts der Russ´ links droht uns der Franzos´ Jetzt heißt es mit der Arbeit “Schluß!” den Säbel her, ´s geht los Und so zieh´n wir wieder alle einmal stolz ins Feld mag da kämpfen gegen uns

Kriegspropaganda | Liederzeit: | | 1914


Und wieder brauste Sturmwind los

Und wieder brauste Sturmwind los der Kriegslärm wurde riesengroß Europa lohte Feuerbrand bedroht ward unser Vaterland Und droht der Feind in Ost und West Deutschland vertraut auf Gott und stehet fest Wir haben Frieden stets gewollt da zuckt ein Blitz, der Donner grollt die Feinde schürten tückisch Krieg Deutschland, es gilt Tod oder Sieg Und droht der Feind in Ost

Deutschlandlieder | Kriegspropaganda | Liederzeit: | 1915


Dreijähriger mit Gewehr (1915)

Mutter hat Kopfweh. Sie will ein wenig ruhen und legt sich auf das Sofa. Leni ist ganz still. Sie bringt ihre Puppe zu Bett und setzt sich ruhig in ihren kleinen Stuhl neben den Puppenwagen. Nur die Uhr tickt noch ganz leise. Mutter schläft. Nun wird das Kopfweh bald vorüber sein, denkt Leni.. Auf einmal wird es draußen laut. Leni

Kriegserziehung im Kaiserreich | Liederzeit: | 1915


Krieg und Gesangunterricht

Beitrag in “Die Volksschule” , 14. Jg. 1918 … Schon in Friedenszeiten galt die Pflege nationaler Gesinnung als vornehmste Aufgabe jedes Gesangunterrichtes. Der größte Teil der in der Schule geübten Lieder trägt patriotischen Charakter. Und wenn als selbstverständliche Forderung der Kriegszeit die Pflege des neue erwachten Geistes unserer Tage angesehen wurde, so hat der Gesangunterricht auch in dieser Beziehung seine Pflicht getan. Das

Lied und Erster Weltkrieg | Liederzeit: | , , | 1918


Hoch leb der edle Fußballsport

Hoch leb der edle Fußballsport erklingt es heut von Ort zu Ort und wo nur frische Jugend lebt sein “Hurra” zu den Wolken strebt Wie schön ist doch die weite Welt wenn unsre Kraft im Kampf gestählt ob´s draußen pfeift und heult uns wettert´s gut im Wetterbraus freut sich gesundes Blut Es tobt der Kampf, das Leder saust Begeisterung zum

Fussball-Lieder | Liederzeit: | 1920


Es tobt der Sturm es wallt das Meer (1914)

Es tobt der Sturm es wallt das Meer mein Deutschland liegt in Banden schwer Horch auf! Horch auf! Du deutsche Wehr Wer schirmt das Land und seine Ehr? Lieb Vaterland, erwache neu auf daß Gott wieder mit uns sei Auf daß der alte Gott, der alte Gott auf daß der alte Herrgott mit uns sei Es geht ja nicht zu

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1921


Es braust ein Ruf von Himmelshöhn

Es braust ein Ruf von Himmelshöhn wie Gottesstimm und Geisteswehn zum Krieg zum Krieg zum heilgen Krieg Wer folgt der Kreuzesfahn´ zum Sieg Du kleine Schar magst ruhig sein Du kleine Schar magst ruhig sein Gott lässet nie Gott lässet nie sein Volk allein Gott lässet nie Gott lässet nie sein Volk allein Durch tausend Herzen zuckt es schon Hier

Deutschlandlieder | Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1921


Laßt Fahnen flattern hoch im Wind (1921)

Laßt Fahnen flattern hoch im Wind bedenkt es, daß wir Deutsche sind Um´s Kreuz, um´s Kreuz im weißen Grund versammelt euch in unserm Bund Wacht auf und steht in Einheit fest Wacht auf und steht in Einheit fest von einem Stamm “treudeutsch”in Ost und West von einem Stamm “treudeutsch”in Ost und West Vergeßt für alle Zeit den Streit und lernet

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1921


Es braust ein Ruf wie Donnerhall (1921)

Es braust ein Ruf wie Donnerhall wie Wettersturm und Wogenprall weit in das deutsche Land hinein Wir wollen stark und einig sein Lieb Vaterland, nur nicht verzagt fest steht und treu die deutsche Wacht Wie Stahl und Eisen werdet hart wenn auch der Feind noch groß und stark uns schrecket nicht sein Hohn und Spott Wir fürchten niemand außer Gott

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1921




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