Liederbuch für die deutschen Flüchtlinge in Dänemark von A - Z

50 Lieder - Liederbuch für die deutschen Flüchtlinge in Dänemark

mp3 anhören CD buch

Die Noten zu "Guter Mond du gehst so stille":

Guter Mond du gehst so stille

Guter Mond du gehst so stille

Guter Mond du gehst so stille durch die Abendwolken hin Deines Schöpfers weiser Wille hieß auf jene Bahn dich zieh´n Leuchte freundlich jedem Müden in das stille Kämmerlein und dein Schimmer gieße Frieden ins bedrängte Herz hinein! Guter Mond du wandelst leise An dem blauen Himmelszelt, Wo dich Gott zu seinem Preise Hat als Leuchte hingestellt Blicke traulich zu uns

Abendlieder | Geistliche Lieder | Liederzeit: , | | 1848


Hab oft im Kreise der Lieben

Hab oft im Kreise der Lieben im duftigen Grase geruht und mir ein Liedchen gesungen und alles war hübsch und gut Hab einsam auch mich gehärmet in bangem, düsterem Mut und habe wieder gesungen und alles war wieder gut Und manches, was ich erfahren verkocht´ ich in stiller Wut und kam ich wieder zu singen war alles auch wieder gut

Lob der Musik | Liederzeit: | | 1829


Hänschen klein

Hänschen klein, ging allein In die weite Welt hinein. Stock und Hut stehn im gut, ist gar wohlgemut. Aber Mama weint so sehr, Hat ja nun kein Hänschen mehr! Wünsch dir Glück, sagt ihr Blick kehr nur bald zurück Sieben Jahr Trüb und klar Hänschen in der Fremde war Da besinnt Sich das Kind Eilt nach Haus geschwind Doch nun ist´s kein

Kinderlieder | Liederzeit: | | 1850


Hört Ihr Herrn und laßt euch sagen

Hört Ihr Herrn und laßt euch sagen Uns´re Glock´ hat acht geschlagen! Nur acht Seelen sprach Gott los als die Sintflut sich ergoß Menschen wachen kann nichts nützen, Gott muß wachen, Gott muß schützen Herr, durch deine Güt´ und Macht Schenk uns eine gute Nacht Hört Ihr Herrn und laßt euch sagen Uns´re Glock´ hat neun geschlagen! Wart das Feuer und

Abendlieder | Nachtwächter-Lieder | Liederzeit: | | 1856


Ich hab die Nacht geträumet

Ich hab die Nacht geträumet Wohl einen schweren Traum. Es wuchs in meinem Garten Ein Rosmarienbaum. Ein Kirchhof war der Garten, Das Blumenbeet ein Grab, Und von dem grünen Baume Fiel Kron und Blüten ab. Die Blüten tät ich sammeln In einem großen Krug, Der fiel mir aus den Händen, Daß er in Stücke schlug. Draus sah ich Perlen rinnen

Liebeskummer | Trauerlieder | Liederzeit: | | 1820


Im Frühtau zu Berge wir ziehn

Im Frühtau zu Berge wir ziehn, vallera grün schimmern wie Smaragde alle Höhen, vallera Wir wandern ohne Sorgen singend in den Morgen noch ehe im Tale die Hähne krähen Ihr alten und hochweisen Leut’, vallera Ihr denkt wohl wir wären nicht gescheit, vallera Wer sollte aber singen Wenn wir schon Grillen fingen In dieser herrlichen Frühlingszeit. Werft von Euch, Ihr Menschen,

Bergsteigerlieder | Wanderlieder | Liederzeit: | , , | 1921


Im schönsten Wiesengrunde

Im schönsten Wiesengrunde ist meiner Heimat Haus Da zog ich manche Stunde ins Tal hinaus Dich mein stilles Tal, grüß ich tausendmal! Da zog ich manche Stunde ins Tal hinaus Wie Teppich reich gewoben, steht mir die Flur zur Schau; O Wunderbild, und oben des Himmels Blau. Dich mein stilles Tal grüß ich tausendmal! O Wunderbild, und oben des Himmels

Heimatlieder | Liederzeit: | , , , | 1851


In einem kühlen Grunde

In einem kühlen Grunde da geht ein Mühlenrad Mein Liebchen ist verschwunden das dort gewohnet hat Sie hat mir Treu´ versprochen, Gab mir ein´ Ring dabei Sie hat die Treu´ gebrochen, das Ringlein sprang entzwei Ich möcht als Spielmann reisen Wohl in die Welt hinaus Und singen meine Weisen Und geh von Haus zu Haus Ich möcht’ als Reiter fliegen

Liebeskummer | Liederzeit: | | 1814


Kein Feuer keine Kohle

Kein Feuer, keine Kohle Kann brennen so heiß, Als heimlich stille Liebe Von der niemand nichts weiß. Keine Rose, keine Nelke Kann blühen so schön, Als wenn zwei verliebte Herzen Bei einander tun stehn. Setz du mir einen Spiegel Ins Herz hinein, Daß du kannst darinnen sehen, Wie so treu ich es mein Text und Musik: Verfasser unbekannt – aus

Liebeslieder | Liederzeit: | | 1807


Kuckuck Kuckuck

Kuckuck! Kuckuck! ruft´s aus dem Wald Lasset uns singen tanzen und springen Frühling, Frühling wird es nun bald Kuckuck! Kuckuck! läßt nicht sein Schrei’n. Kommt in die Felder, Wiesen und Wälder! Frühling, Frühling, stelle dich ein! Kuckuck! Kuckuck! trefflicher Held! Was du gesungen, ist dir gelungen: Winter, Winter räumet das Feld! Text: Hoffmann von Fallersleben – 1835 (1798-1874) Musik: Niederösterreichische

Frühlingslieder | Kinderlieder | Liederzeit: | , , | 2006