Liederbuch für die deutschen Flüchtlinge in Dänemark von A - Z

50 Lieder - Liederbuch für die deutschen Flüchtlinge in Dänemark

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Die Noten zu "Ein Männlein steht im Walde":

Ein Männlein steht im Walde

Ein Männlein steht im Walde

Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm, Es hat von lauter Purpur ein Mäntlein um. Sagt, wer mag das Männlein sein, Das da steht im Wald allein Mit dem purpurroten Mäntelein. Das Männlein steht im Walde auf einem Bein Und hat auf seinem Haupte schwarz Käpplein klein, Sagt, wer mag das Männlein sein, Das da steht im Wald

Kinderlieder | Rätsellieder | Liederzeit: , | | 1843


Es blies ein Jäger wohl in sein Horn (1945)

Es blies ein Jäger wohl in sein Horn, Und alles was er blies das war verlorn. Soll denn mein Blasen verloren seyn? viel lieber möchte ich kein Jäger seyn. Er warf sein Netz wohl über´n Strauch, da sprang ein schwarzbraunes Mädel heraus. Ach schwarzbraunes Mädel, entspring mir nicht ich habe grosse Hunde, die holen dich Deine grossen Hunde, die fürcht ich nicht sie kennen meine

Jägerlieder | | | 1945


Es es es und es

Es, es, es und es es ist ein harter Schluß weil, weil, weil und weil, weil ich aus Frankfurt muß! Drum schlag ich Frankfurt aus dem Sinn und wende mich Gott weiß wohin. Ich will mein Glück probieren marschieren Er, er, er und er, Herr Meister, leb er wohl! Ich sag’s ihm grad frei in’s Gesicht, Seine Arbeit, die gefällt

Arbeitslieder-Handwerkerlieder | Liederzeit: | | 1820


Es ist ein Schnitter heißt der Tod

Es ist ein Schnitter, heißt der Tod Hat Gwalt vom großen Gott: Heut wetzt er das Messer, es schneidt schon viel besser, bald wird er drein schneiden, wir müssen´s nur leiden. Hüt dich, schöns Blümelein! Was heut noch grün und frisch da steht, wird morgen weggemäht: die edel Narzissen, die englischen Schlüsseln, die schön Hyazinthen, die türkischen Binden. Hüt dich,

Lieder vom Tod | Liederzeit: , | | 1637


Es schienen so golden die Sterne

Es schienen so golden die Sterne am Fenster ich einsam stand und hörte aus weiter Ferne ein Posthorn im stillen Land. Das Herz mir im Leib entbrennte da hab´ ich heimlich gedacht: Ach, wer da mitreisen könnte in der prächtigen Sommernacht! Zwei junge Gesellen gingen vorüber am Bergeshang, ich hörte im Wandern sie singen die stille Gegend entlang: von schwindelnden

Sommerlieder | Liederzeit: | , | 1843


Feinsliebchen du sollst mir nicht barfuß gehen

Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehn du vertrittst dir die zarten Füßlein schön. Tra-la-la-la, Tra-la-la-la du vertrittst dir die zarten Füßlein schön. Wie sollte ich denn nicht barfuß gehn, Hab keine Schuh ja anzuziehn, Tra-la-la-la, Tra-la-la-la Hab keine Schuh ja anzuziehn, Feinsliebchen, willst du mein eigen sein, So kaufe ich dir ein Paar Schühlein fein, Tra-la-la-la, Tra-la-la-la So kaufe

Liebeslieder | Liederzeit: | | 1840


Freude schöner Götterfunken

Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, Wir betreten Feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum! Deine Zauber binden wieder, Was die Mode streng geteilt. Alle Menschen werden Brüder, Wo dein sanfter Flügel weilt. Seid umschlungen, Millionen! Diesen Kuß der ganzen Welt! Brüder, überm Sternenzelt Muß ein lieber Vater wohnen Wem der große Wurf gelungen, Eines Freundes Freund zu sein, Wer ein holdes Weib

Weisheit | Liederzeit: | 1800


Früh wann die Hähne krähn

Früh, wann die Hähne krähneh die Sternlein verschinden,muß ich am Herde stehnmuß Feuer zünden. Schön ist der Flammen Scheines springen die Funken;ich schaue so dreinin Leid versunken. Plötzlich da kommt es mirtreuloser Knabe,daß ich die Nacht von dirgeträumet habe. Träne auf Träne dannstürzet hernieder;so kommt der Tag herano ging er wieder! Text: Eduard Mörike (1804 – 1875)Musik: Hugo Wolf – ,auch:

Liebeskummer | | | 2006


Geh aus mein Herz und suche Freud

Geh aus mein Herz und suche Freud In dieser schönen Sommerzeit An deines Gottes Gaben Schau an der schönen Gärtenzier Und siehe wie sie mir und dir Sich ausgeschmücket haben Die Bäume stehen voller Laub Das Erdreich decket seinen Staub Mit einem grünen Kleide Narzissen und die Tulipan Die ziehen sich viel schöner an Als Salomonis Seide Die Lerche schwingt

Geistliche Lieder | Sommerlieder | Liederzeit: | , , , | 1656


Guten Abend gut Nacht (Wiegenlied)

Guten Abend, gute Nacht mit Rosen bedacht mit Näglein besteckt Schlupf unter die Deck Morgen früh, wenn Gott will wirst du wieder geweckt Guten Abend, gute Nacht von Englein bewacht die zeigen im Traum dir Christkindleins Baum Schlaf nun selig und süß schau im Traum ‘s Paradies Text: Erste Strophe Clemens Brentano, Übersetzung eines seit dem Mittelalter als Liebesgruß in

Schlaflieder | Liederzeit: | , , | 1808