Liedergeschichte: Es es es und es

Zur Geschichte von "Es es es und es": Parodien, Versionen und Variationen.

Es es es und es

Ach, ach, ach und ach Ach wie ein harter Schluß Weil, weil, weil und weil Weil ich aus Nürnberg muß So schlag ich Nürnberg aus dem Sinn Und wende mich. Gott weiß wohin. Ich will mein Glück probieren Marschieren. Der, der. der und der Der Abschied fällt mir schwer Doch fällt mir dieser Trost noch ... Weiterlesen ... ...

Es, es, es und es es ist ein harter Schluß weil, weil, weil und weil, weil ich aus Frankfurt muß! Drum schlag ich Frankfurt aus dem Sinn und wende mich Gott weiß wohin. Ich will mein Glück probieren marschieren Er, er, er und er, Herr Meister, leb er wohl! Ich sag’s ihm grad frei in’s ... Weiterlesen ... ...

Ach ach ach und ach es ist ein schwere Buß wenn wenn wenn und wenn wenn ich von Wien weg muß doch fällt mir dieser Trost noch ein ich kann nicht allzeit in Wien sein ich will mein Glück probieren marschieren Jetzt jetzt jetzt und jetzt jetzt nimm ich mir schon vor hinaus hinaus hinaus hinaus hinaus ... Weiterlesen ... ...

Fort, fort, fort und fort an einen andern Ort Nun ist vorbei die Sommerzeit drum sind wir Störche jetzt bereit von einem Land zu andern zu wandern Ihr, ihr, ihr und ihr, Ihr Bauern lebet wohl! Ihr gabt zur Herberg´ euer Dach Und schütztet uns vor Ungemach: Drum sei euch Glück und Frieden Beschieden. Du, ... Weiterlesen ... ...

Raus, raus, raus und raus, Aus Deutschland muß ich raus: Ich schlag mir Deutschland aus dem Sinn Und wand´re jetzt nach Texas hin. Mein Glück will ich probieren, Marschieren. Er, er, er und er Herr König, leb‘ er wohl! Ich brauch‘ ihn weiter nicht forthin, Weil ich nun selbst ein König bin. Mein Glück will ... Weiterlesen ... ...

Ach, ach, ach und ach Wie schön´s doch früher war Vor, vor, vor und vor Vor drei-, vierhundert Jahr! Da räuberte mein Ahn´ umher Als ob das Beste seines wär; Jetzt wird man gleich gefangen Gehangen! Wir, wir zählen schon Schon lange vor Noah; In, in, in der Arch´ War mein Geschlecht schon da! Doch ... Weiterlesen ... ...

Verlassen verlassen muß ich der Heimat Ort zum Kriege nun zieh ich mit meinen Brüdern fort Wir ziehen hin in Freud und Leid und tragen unsers Königs Kleid und singen hin und wieder uns Lieder Der Vater, die Mutter die weinten beide sehr jedoch mein Herzliebchen das weinet noch viel mehr Als ich es in ... Weiterlesen ... ...

Fort, fort, fort und fort An einen andern Ort! Nun ist vorbei die Sommerzeit, Drum sind wir Schwalben jetzt bereit Von einem Land zum andern Zu wandern Ihr, ihr, ihr und ihr, Ihr Leute lebet wohl! Ihr gabt zur Herberg euer Dach Und schützet uns vor Ungemach. Drum sei euch Glück und Frieden beschieden. Du, ... Weiterlesen ... ...

Es, es, es und es, es ist mir ein Genuß, Daß, daß, daß und daß Ich mit nach Rußland muß. Dort essen wir das ganze Jahr, Wie Fürsten, bloß noch Kaviar Und kleiden uns ganz nobel In Zobel Ihr, Ihr, Ihr und Ihr Großfürsten paßt nur auf. Jetzt, jetzt, jetzt und jetzt Geht Euer Schwindel ... Weiterlesen ... ...