Liederbuch für die deutschen Flüchtlinge in Dänemark von A - Z

50 Lieder - Liederbuch für die deutschen Flüchtlinge in Dänemark

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Die Noten zu "Sah ein Knab ein Röslein stehn":

Sah ein Knab ein Röslein stehn

Zweite Melodie:

Sah ein Knab ein Röslein stehn

Sah ein Knab ein Röslein stehn

Sah ein Knab ein Röslein steh´n Röslein auf der Heiden War so jung und war so schön Lief er schnell es nah zu seh´n sah´s mit vielen Freuden Röslein, Röslein, Röslein rot Röslein auf der Heiden Knabe sprach: “Ich breche dich, Röslein auf der Heiden.” Röslein sprach: “Ich steche dich, Daß du ewig denkst an mich, Und ich will’s nicht

Liebeslieder | Liederzeit: , | | 1771


Schlaf Kindlein schlaf (Wunderhorn, 1808)

Schlaf, Kindlein, schlaf! Der Vater hüt´t die Schaf die Mutter schüttelt´s Bäumelein da fällt herab ein Träumelein Schlaf, Kindlein, schlaf! Schlaf, Kindlein, schlaf! Am Himmel zieh´n die Schaf´ Die Sterne sind die Lämmerlein der Mond, der ist das Schäferlein Schlaf, Kindlein, schlaf Schlaf, Kindlein, schlaf! Christkindlein hat ein Schaf Ist selbst das liebe Gotteslamm das um uns all zu Tode

Schlaflieder | Liederzeit: | | 1808


Stehn zwei Stern am hohen Himmel

Stehn zwei Stern am hohen Himmel, Leuchten heller als der Mond Leuchten so hell, Leuchten heller als der Mond Ach, was wird mein Schatz wohl denken Weil ich bin so weit von ihr Weil ich bin Weil ich bin so weit von ihr Gerne wollt ich zu ihr gehen Wenn der Weg so weit nicht wär Wenn der Weg Wenn der

Liebeslieder | Liederzeit: | | 1884


Süße heilige Natur

Süße, heilige Natur,Laß mich gehn auf deiner Spur,Leite mich an deiner Hand,Wie ein Kind am Gängelband! Wenn ich dann ermüdet bin,Sink’ ich dir am Busen hin,Atme süße HimmelslustHangend an der Mutterbrust.     Ach! wie wohl ist mir bei dir!Will dich lieben für und für;Laß mich gehn auf deiner Spur,Süße, heilige Natur! Text: Friedrich Leopold Graf zu Stolberg , 1775 (1750-1819) , steht

Weitere Volkslieder | Liederzeit: | | 2005


Was frag ich viel nach Geld und Gut

Was frag ich viel nach Geld und Gut wenn ich zufrieden bin gibt Gott mir nur gesundes Blut so hab ich frohen Sinn und sing aus dankbarem Gemüt mein Morgen- und mein Abendlied So mancher schwimmt im Überfluss hat Haus und Hof und Geld, und ist doch immer voll Verdruss und freut sich nicht der Welt. Je mehr er hat,

Geistliche Lieder | Lieder von Arm und Reich | Liederzeit: | , , , | 1776


Wenn ich ein Vöglein wär

Wenn ich ein Vöglein wär und auch zwei Flügel hätt flög ich zu dir weil´s aber nicht kann sein bleib ich allhier Bin ich gleich weit von dir bin ich im Traum bei dir und red mit dir; wenn ich erwachen tu bin ich allein. Keine Stund in der Nacht da nicht mein Herz erwacht und an dich denkt dass

Liebeslieder | Liederzeit: | | 1778


Wer hat die schönsten Schäfchen?

Wer hat die schönsten Schäfchen? Die hat der gold´ne Mond, Der hinter jenen Bäumen Am Himmel droben wohnt. Er kommt am späten Abend, Wenn alles schlafen will, Hervor aus seinem Hause Zum Himmel leis’ und still. Dann weidet er die Schäfchen Auf seiner blauen Flur, Denn all’ die weißen Sterne Sind seine Schäfchen nur. Sie tun uns nichts zu Leide

Schlaflieder | Liederzeit: | , , , | 1830


Winter ade Scheiden tut weh

Winter ade! Scheiden tut weh. Aber dein Scheiden macht, Daß mir das Herze lacht! Winter ade! Scheiden tut weh Winter ade! Scheiden tut weh. Gerne vergeß ich dein, Kannst immer ferne sein. Winter ade! Scheiden tut weh. Winter ade! Scheiden tut weh. Gehst du nicht bald nach Haus, Lacht dich der Kuckkuck aus! Winter ade! Scheiden tut weh. Text: Hoffmann

Freiheitslieder | Frühlingslieder | Politische Lieder | Liederzeit: , | , , , , | 1835


Wir bringen mit Gesang und Tanz (Erntelied)

Wir bringen mit Gesang und Tanz Dir diesen blanken Ährenkranz Wir Bräutigam und Braut Die Fiedel und Hoboe schallt Die Klocken gehn! Und Jung und Alt springt hoch, und jauchzet laut Die Freyheit schenkt uns solchen Mut Die Dirn´ ist frisch wie Milch und Blut, Gerad’ und schlank wie Rohr! Ihr Schnitter prahlt mit ihrem Strauß Und sieht so braun

Bauernlieder | Freiheitslieder | Liederzeit: | | 1776


Wohl heute noch und morgen

Wohl heute noch und morgen Da bleibe ich bei dir, Wenn aber kommt der dritte Tag, So muß ich fort von hier. Wann kommst du aber wieder, Herzallerliebster mein? Wenns’ schneiet rote Rosen Und regnet kühlen Wein. Es schneiet keine Rosen, Es regnet keinen Wein, So kommst du auch nicht wieder, Herzallerliebster mein. In meines Vaters Garten legt ich mich

Liebeskummer | | , | 1908