Stehn zwei Stern am hohen Himmel

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Stehn zwei Stern am hohen Himmel

Stehn zwei Stern am hohen Himmel,
Leuchten heller als der Mond
Leuchten so hell,
Leuchten heller als der Mond

Ach, was wird mein Schatz wohl denken
Weil ich bin so weit von ihr
Weil ich bin
Weil ich bin so weit von ihr

Gerne wollt ich zu ihr gehen
Wenn der Weg so weit nicht wär
Wenn der Weg
Wenn der Weg so weit nicht wär

Gerne wollt ich ihr was schenken
wenn ich wüßt, was recht sollt sein…

Gold und Silber, Edelsteine,
Schönster Schatz, gelt du bist mein…

Ich bin dein, du bist mein,
Ach, was kann denn schöner sein!

Text und Musik: Verfasser unbekannt
aus dem Westerwald und Odenwald – 1884 aufgezeichnet —
vergleiche  Ach was mag mein Schatz wohl denken aus Hessen

Liederthema:
Liederzeit: vor 1884 : Zeitraum:
Orte: ,
Geschichte dieses Liedes:

Zur Geschichte dieses Liedes:

Parodien, Versionen und Variationen: Das heute noch bekannte „Hamburg ist ein schönes Städtchen“ wurde ursprünglich auf eine andere Melodie gesungen und geht zurück auf ein Lied von 1786: „Halle ist ein schönes Städtchen so gar nah am Wasser liegt“ berichtet auch schon damals von käuflichen Mädchen. Erst ab etwa 1900 vermischte sich das Hamburger Lied mit der Melodie von „Morgen will mein Schatz verreisen„. „Halle ist ein schönes Städtchen“ ist in einer Flugschrift ohne Melodie im Berliner Staatsarchiv zu finden. Das Lied war womöglich verboten und hat sich dann mündlich verbreitet, vermutlich durch... weiter lesen

Anmerkungen zu "Stehn zwei Stern am hohen Himmel"

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Mehr Informationen

"Stehn zwei Stern am hohen Himmel" in diesen Liederbüchern

u. a. Zupfgeigenhansl (1908) — Der Kreis () — Volker (1925) — Liederbuch für die deutschen Flüchtlinge in Dänemark (1945) — Bergmännisches Liederbuch (1956)