Komponist: Nägeli (Hans Georg Nägeli)


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Das Grab ist tief und stille

Das Grab ist tief und stille Und schauderhaft sein Rand Es deckt mit schwarzer Hülle Ein unbekanntes Land Das Lied der Nachtigallen Tönt nicht in seinem Schoß; Der Freundschaft Rosen fallen Nur auf des Hügels Moos. Verlaßne Bräute ringen Umsonst die Hände wund; Der Waise Klage dringen Nicht in der Tiefe Grund. Doch, sonst an keinem Orte Wohnt die ersehnte

Lieder vom Tod | Trauerlieder | Liederzeit: | 1783


Dem Kaiser sei mein erstes Lied

Dem Kaiser sei mein erstes Lied ihm kling der erste Klang des Vaterlandes Schirm und Hort preis ich mit lautem Sang Sein Name füllt mit reger Lust jedwedes Deutschen treue Brust Der Kaiser lebe hoch Denn wie mein Herz dem Bruder schlägt so schlägt´s dem Kaiser hoch Was gilt´s, wenn er mein Bruder ist Mein Kaiser ist er doch Und

Deutschlandlieder | Kinderlieder | Liederzeit: | , , | 1880


Die Wahrheit bricht sich Bahn

Die Wahrheit bricht sich Bahn trotz allem Lug und Trug sie eilet stets voran in ihrem sichren Flug Sie ist´s, die stets zersprengt der Knechtschaft Bande und Licht verbreitet über alle Lande Der Wahrheit wollen wir uns weihn sie lebe fort in unsern Reihn Nicht Tod, nicht Kerkerhaft hemmt ihren Siegeslauf mit stets erneuter Kraft schwingt sie sich oben auf

Freiheitslieder | Turnerlieder | Liederzeit: | | 1913


Eia Poppeia deine Bäpple ist gut

Eia Poppeia deine Bäpple ist gut wenn man brav Zuckerlein dahinein tut Zucker und Butter und Mandelkern das essen die kleinen Büblein gern schwäbisch , bei Birlinger 9 Aie Bubaie die Bäble sin guet wenn mer brav Budder und Zucker drin duet Zucker und Budder und Mandeläkern esse die kleine Bubbaie gern Bäble, Bäpple = Pappe, Brei zum Päppeln bei Weckerlin II.

Schlaflieder | Liederzeit: | 2008


Es klingt ein heller Klang (Das Lied vom Rhein)

Es klingt ein heller Klang, Ein schönes deutsches Wort In jedem Hochgesang Der freien Männer fort: Ein alter König hochgeboren, Dem jedes treue Herz geschworen; Wie oft sein Name wiederkehrt, Man hat ihn nie genug gehört. Das ist der heilge Rhein, Ein Herrscher reich begabt, Des Name schon wie Wein, Die treue Seele labt. Es regen sich in allen Herzen

Deutschlandlieder | Liederzeit: , | 1816


Freut euch des Lebens

Freut euch des Lebens weil noch das Lämpchen glüht Pflücket die Rose eh sie verblüht! Man schafft so gerne sich Sorg´ und Müh´ sucht Dornen auf und findet sie und läßt das Veilchen unbemerkt das uns am Wege blüht. Freut euch des Lebens… Wenn scheu die Schöpfung sich verhüllt Und laut der Donner ob uns brüllt, So lacht am Abend

Lieder von Alt und jung | Weisheit | Liederzeit: | , | 1793


Freut Euch des Lebens (Scherzversion)

Freut euch des Lebens solang noch das Flämmchen glüht pflücket die Rose eh sie verblüht Im Ameishaufen wimmelt es der Aff frißt nie Verschimmeltes und läßt das Veilchen unbemerkt das uns am Wege blüht Freut euch des Lebens solang noch das Flämmchen glüht pflücket die Rose eh sie verblüht Die Zeder ist ein hoher Baum oft schmeckt man die Zitrone kaum

Scherzlieder | Liederzeit: , | | 1880


Gegrüsset seist du Land der Treue

Gegrüsset seist du Land der Treue du deutsches Vaterland! Froh leist´ ich dir aufs neue den Eid mit Mund und Hand! Gegrüsset seist du Land der Treue so reich an Korn und Wein! O Wonne sonder Reue dein Eigen stets zu sein! Gegrüsset seist du Land der Treue mit Eichen frisch und grün! O gib, dass ich mich freue noch

Deutschlandlieder | | 2006


Goldne Abendsonne

Goldne Abendsonne wie bist du so schön Nie kann ohne Wonne deinen Glanz ich sehn. Schon in früher Jugend sah ich gern nach dir Und der Trieb zur Tugend Glühte mehr in mir Wenn ich so am Abend Staunend vor dir stand, Und an dir mich labend, Gottes Huld empfand Doch vor dir, o Sonne, Wend ich meinen Blick Mit

Abendlieder | Geistliche Lieder | Liederzeit: | , | 1788


Goldne Abendsonne (Christliche Version)

Goldne Abendsonne wie bist du so schön Nie kann ohne Wonne deinen Glanz ich sehn Willst nun, Sonne, fliehen mit dem schönen Strahl; nach dem Meere ziehen über Berg und Tal Abendglocken singen von der Thürme Dach mit gewaltgem Schwingen dir den Abschied nach Und die Hände heben zum Gebet sich all die Gebete schweben auf zum Glockenschall Noch erhellt

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 2012




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