Weisheit

S wird besser gehn s wird besser gehn Die Welt ist rund und muß sich drehn Das ist des Narren Sprüchelein Und bist du klug so stimmst du ein Seufzen und Klagen und Wüthen und Toben Mehret den Kummer erschweret das Leid Zage im Unglück nicht blicke nach Oben Immer …

´s wird besser gehn! ´s wird besser gehn! Weiterlesen »

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Liederzeit: | 1829


Alles, was wir lieben, lebe alles, was uns hoch erfreut Wein und Frühling, Frucht und Blüte frohe Laune, Herzensgüte Freundschaft und Geselligkeit Alles, was wir lieben, lebe jedes zart geknüpfte Band du vor allen, das uns heget das uns treu und freundlich pfleget du, o teures Vaterland Alles, was wir …

Alles was wir lieben lebe Weiterlesen »

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Liederzeit: | | 1850


Als aus den mütterlichen Händen der allerschaffenden Natur nach seiner Sonne sich zu wenden der Stern den wir bewohnen fuhr da schifften, unsrer kleinen Sphäre den schönsten Reiz noch zu verleihn auf ihr sich holder Wesen Chöre am Quell des Lichts geboren, ein Da sank die schön belockte Freude die …

Als aus den mütterlichen Händen (Die Schöpfung) Weiterlesen »

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Liederzeit: | | 1784


Bei Morgenluft und Lerchenschlag hör´ ich den Wald sich regen. Ich grüsse dich, du junger Tag und zieh´ dir frisch entgegen. Und Lerchenschlag und Morgenduft erzählen sich schöne Dinge; mir ist, als ob ich durch Eichenduft grad´ in den Himmel ginge. Der Zauber der Waldeinsamkeit rauscht leis‘ in allen Zweigen. …

Bei Morgenluft und Lerchenschlag Weiterlesen »

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Liederzeit: | 1853


Da streiten sich die Leut herum oft um den Wert des Glücks Der eine heißt den andern dumm am End weiß keiner nix Da ist der allerarmste Mann dem andern viel zu reich das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alles gleich Die Jugend will stets mit Gewalt in …

Da streiten sich die Leut herum (Hobellied) Weiterlesen »

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Liederzeit: , | 1834


Das Leben ist ein Traum! Wir schlüpfen in die Welt und schweben Mit jungem Zehn Und frischem Gaum Auf ihrem Wehn Und ihrem Schaum, Bis wir nicht mehr an Erde kleben: Und dann, was ist’s, was ist das Leben? Das Leben ist ein Traum! Das Leben ist ein Traum! Wir …

Das Leben ist ein Traum Weiterlesen »

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Liederzeit: | 1803


Der Garten des Lebens Ist lieblich und schön! Es keimen und sprossen, Auf lachenden Höhn, In Tagen des Lenzes Der Blüten so viel Da treiben die Weste Manch fröhliches Spiel Ihr Spiel in den Wellen Des Grases ist schön! O! sieh! wie die Blumen Im Winde sich dreh’n! Sie biegen …

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Liederzeit: | 1784


Der Mensch hat nichts so eigen so wohl steht ihm nichts an als daß er Treu er zeigen und Freundschaft halten kann Wenn er mit seinesgleichen will treten in ein Band, verspricht sich nicht zu weichen mit Herzen, Mund und Hand Die Red´ ist uns gegeben damit wir nicht allein …

Der Mensch hat nichts so eigen (Freundschaft) Weiterlesen »

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Liederzeit: , , | 1640


Der Mensch soll nicht stolz sein auf Glück und auf Geld Es lenkt halt verschieden das Schicksal der Welt: Der Eine hat die Gaben, die Gott ihm beschert Der And´re muß graben tief unter der Erd´ Der Mensch soll nicht denken, ein anderer sei schlecht im Himmel hat ein jeder das …

Der Mensch soll nicht stolz sein Weiterlesen »

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Liederzeit: | 1855


Ein getreues Herze wissen hat des höchsten Schatzes Preis, der ist selig zu begrüssen der ein treues Herze weiss. Mir ist wohl bei höchstem Schmerz denn ich weiss ein treues Herz Läuft das Glücke gleich zu Zeiten anders als man will und meint, ein getreues Herz hilft streiten wider alles, …

Ein getreues Herze wissen Weiterlesen »

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Liederzeit: | 1859


Mehr zu Weisheit im Archiv:

Feinde ringsum

“Feinde ringsum! Feinde ringsum!” ist ein Gedicht von Carl Gottlob Cramer, das er 1791  in dem Roman  „Hermann von Nordenschild, genannt Unstern“, der als Anhang und Nachtrag zu „Der deutsche Alcibiades“, Leipzig 1790–1791, mit einer Notenbeilage veröffentlichte.  Der Komponist ist Karl Ludwig Traugott Gläser (1747-1797). Cramers Lied wurde viel gesungen und findet sich …

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Kasseler Kinderliedchen

„Kasseler Kinderliedchen“ (1891), gesammelt und erläutert von Dr. Gustav Eskuche und Johann Lewalter, abgedruckt in: Hessenland. Zeitschrift für hessische Geschichte und Literatur, in mehreren Fortsetzungen ab Juli 1891. „Noch lebt das Kind in ungetrübtem Glücke. Es kennt noch nicht die Leiden der Schule, noch viel weniger die Schule des Lebens. …

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Glocke

In weit ernsterer Weise dienen ebenso der Hauszucht einige andere Sprüche und Gebete. Das häßliche  Fratzenschneiden wird den Kindern durch die Drohung abgewöhnt: 25) Wer beim Glockenläuten eine Fratze schneidet, behält sie sein Lebtag! Dieses Drohwort ist keine zufällige Erfindung, sondern stimmt zu dem uralten Glauben an die heilige Zauberkraft …

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