Bremer Stadtmusikanten

Es blinken drei freundliche Sterne

| 1809

„Es blinken drei freundliche Sterne“ ist ein Gedicht von Theodor Körner, dass er 1809 auf die damals sehr bekannte Melodie von „Es kann ja nicht immer so bleiben“ schrieb. Es existieren mehrere Textfassungen von ihm und zahlreiche Nachdichtungen, die die Melodie und das Bild von den drei freundlichen Sternen aufgreifen.

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Es blinken drei freundliche Sterne im Archiv:

Es kann ja nicht immer so bleiben

„Es kann ja nicht immer so bleiben“ wurde 1802  von August von Kotzebue, zu Beginn des neuen Jahrhunderts, gedichtet. Der Text stand zuerst im Februarheft des Freimütigen (Der Freimütige) mit der noch heute gesungenen Melodie von Himmel , nachdem es bereits 1802 als Einzeldruck erschienen war. Musik: Friedrich Heinrich Himmel , ebenfalls 1802. Das Lied wurde später […]

Es blinken drei freundliche Sterne (1809)

Es blinken drei freundliche Sterne ins Dunkel des Lebens hinein die Sterne, die funkeln so traulich Sie heißen Lied, Liebe und Wein Es lebt in der Stimme des Liedes ein treues mitfühlendes Herz im Liede verjüngt sich die Freude im Liede verweht sich der Schmerz Der Wein ist der Stimme des Liedes zum freudigen Wunder […]

Es leuchten drei freundliche Sterne (Hambacher Fest)

Es leuchten drei freundliche Sterne weit aus dem Hambacher Schloß Sie leuchten hin über ganz Deutschland erweckend, erwärmend und groß Die Sterne sind Vaterland, Freiheit echt deutsche hochherrliche Ehr´ Die tragen noch Männer im Herzen sonst leuchten die Sterne nicht mehr Text: Verfasser unbekannt , beim Hambacher Fest 1832 Nachdichtung von Theodor Körners Es blinken […]

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