Wohl auf noch getrunken den funkelnden Wein!
Ade nun, ihr Lieben, geschieden muß sein
Ade nun ihr Berge, du väterlich Haus
Es treibt in die [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1809


Es blinken drei freundliche Sterne
ins Dunkel des Lebens hinein
die Sterne, die funkeln so traulich
Sie heißen Lied, Liebe und Wein

Es lebt in der [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1809


Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein,
bei einer Frau Wirtin, da kehrten sie ein.

„Frau Wirtin, hat Sie gut Bier und Wein?
Wo hat [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1809


Es sei mein Herz und Blut geweiht
dich Vaterland zu retten.
Wohlan, es gilt, du seist befreit
wir sprengen deine Ketten!
Nicht fürder soll die [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1809


Frisch auf ihr Tiroler, wir müssen ins Feld!
Uns fehlts nicht an Mut, nicht an Brot, nicht an Geld!
Wir müssen marschieren zum Feinde hinaus

Liederzeit: | 1809


Es leuchten drei freundliche Sterne
dem Krieger mit strahlendem Blick
die glänzenden Sterne sie heißen:
„Die Ehre, die Liebe, das Glück!“

Die Ehre, sie leitet den [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1809


Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein
bei einer Frau Wirtin, da kehrten sie ein.
„Frau Wirtin, hat Sie gut Bier und Wein?
Wo [...] ...

Lieddichter:
| 1809


Unser alter Stabsverwalter

trägt ein grauen Rock
eine bunte Mütze
ob sie auch was nütze?
Schlägt die Nachtigall
videbombom
schlägt die Nachtigall

Unser alter Stabsverwalter
Trägt ein n grauen Pelz
Er tut sich bemühen
Sein’n Pelz auszuziehen
Wart [...] ...

Liederzeit: , | 1809


Jaz müaß ma gschwindt en Feindt entgögn
das macht an jadn schiach vawögn
Nu schen langsam voran
Nu schen langsam voran
daß dö hintabeiög Landwöh

Liederzeit: | 1809


O möchte mein Liebchen ein Rosenstock sein
Dann nähm ich vom Fenster den Liebling herein
Und stellt ihn vors Fenster im Frühlingswehn
Da könnt ich [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1809