Wohl auf noch getrunken den funkelnden Wein! Ade nun, ihr Lieben, geschieden muß sein Ade nun ihr Berge, du väterlich Haus Es treibt in die Ferne mich mächtig hinaus Juvivallera, juvivallera, juvivallerallerallera Die Sonne, sie bleibet am Himmel nicht stehn: Es treibt sie durch Länder und Meere zu gehn. Die Woge nicht hastet am einsamen ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1809


Es blinken drei freundliche Sterne ins Dunkel des Lebens hinein die Sterne, die funkeln so traulich Sie heißen Lied, Liebe und Wein Es lebt in der Stimme des Liedes ein treues mitfühlendes Herz im Liede verjüngt sich die Freude im Liede verweht sich der Schmerz Der Wein ist der Stimme des Liedes zum freudigen Wunder ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1809


Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein, bei einer Frau Wirtin, da kehrten sie ein. „Frau Wirtin, hat Sie gut Bier und Wein? Wo hat sie ihr schönes Töchterlein?“ „Mein Bier und Wein ist frisch und klar, mein Töchterlein liegt auf der Totenbahr´“ Und als sie traten zur Kammer hinein, da liegt sie in ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1809


Es sei mein Herz und Blut geweiht dich Vaterland zu retten. Wohlan, es gilt, du seist befreit wir sprengen deine Ketten! Nicht fürder soll die arge Tat des Fremdlings Übermut, Verrat in deinen Schoss sich betten! Wer hält, wem frei das Herz noch schlägt nicht fest an deinem Bilde? Wie kraftvoll die Natur sich regt ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1809


Frisch auf ihr Tiroler, wir müssen ins Feld! Uns fehlts nicht an Mut, nicht an Brot, nicht an Geld! Wir müssen marschieren zum Feinde hinaus Dieweil er bedroht das österreichische Haus Heyda juchheysa und hopsasa ! Es lebe unser Kaiser mit Herz und mit Mund Auch unsre Freiheit soll nie gehen zu Grund ! Da ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1809


Es leuchten drei freundliche Sterne dem Krieger mit strahlendem Blick die glänzenden Sterne sie heißen: „Die Ehre, die Liebe, das Glück!“ Die Ehre, sie leitet den Krieger durchs Feuer zum rühmlichen Tod es opfert mit Freuden das Höchste sobald es die Ehre gebot Die Liebe mit loderndem Schimmer wann wär sie dem Krieger nicht hold? ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1809


Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein bei einer Frau Wirtin, da kehrten sie ein. „Frau Wirtin, hat Sie gut Bier und Wein? Wo hat sie ihr schönes Töchterlein?“ „Mein Bier und Wein ist frisch und klar, mein Töchterlein liegt auf der Totenbahr‘.“ Und als sie traten zur Kammer hinein, da liegt sie in ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
| 1809


Unser alter Stabsverwalter trägt ein grauen Rock eine bunte Mütze ob sie auch was nütze? Schlägt die Nachtigall videbombom schlägt die Nachtigall Unser alter Stabsverwalter Trägt ein n grauen Pelz Er tut sich bemühen Sein’n Pelz auszuziehen Wart ihm fröhlich auf Witte wom pom Wart ihm fröhlich auf Wie vergnüget er sich füget Nach der Mutter hin Neue Post zu bringen Hände tut sie ringen Wunder über ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1809


Jaz müaß ma gschwindt en Feindt entgögn das macht an jadn schiach vawögn Nu schen langsam voran Nu schen langsam voran daß dö hintabeiög Landwöh fein nacha kemma kann Unsan Hauppma hab’m mar a aufg’wöckt na hat sö hintan Zaun verstöckt Nu schen langsam voran … Von Ploanberg hab’m mar ahö g’schaut aba koana hat ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1809


O möchte mein Liebchen ein Rosenstock sein Dann nähm ich vom Fenster den Liebling herein Und stellt ihn vors Fenster im Frühlingswehn Da könnt ich ihn immer und immerbar sehn Da sollt ihn erquicken die herrliche Luft Und mich sollt entzücken sein lieblicher Duft Ich küßte den Duft mir bei heimlichem Schein Des Mondes ins ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: , | 1809