Liedergeschichte: Es kann ja nicht immer so bleiben

Zur Geschichte von "Es kann ja nicht immer so bleiben": Parodien, Versionen und Variationen.

Es kann ja nicht immer so bleiben hier unter dem wechselnden Mond Es blüht eine Zeit und verwelket was mit uns die Erde bewohnt Es haben viel fröhliche Menschen lang vor uns gelebt und gelacht den Ruhenden unter dem Rasen sei fröhlich der Becher gebracht Es werden viel fröhliche Menschen …

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Es leuchten drei freundliche Sterne dem Krieger mit strahlendem Blick die glänzenden Sterne sie heißen: „Die Ehre, die Liebe, das Glück!“ Die Ehre, sie leitet den Krieger durchs Feuer zum rühmlichen Tod es opfert mit Freuden das Höchste sobald es die Ehre gebot Die Liebe mit loderndem Schimmer wann wär …

Es leuchten drei freundliche Sterne dem Krieger… Weiterlesen »

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Es blinken drei freundliche Sterne ins Dunkel des Lebens hinein die Sterne, die funkeln so traulich Sie heißen Lied, Liebe und Wein Es lebt in der Stimme des Liedes ein treues mitfühlendes Herz im Liede verjüngt sich die Freude im Liede verweht sich der Schmerz Der Wein ist der Stimme …

Es blinken drei freundliche Sterne (1809) Weiterlesen »

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Wir sitzen so fröhlich beisammen und haben einander so lieb und wünschen im frohen Gefühle ach, wenn es doch immer so blieb Es wechseln im irdischen Leben die Tage der Freude und Lust und Tage der Sorgen und Schmerzen bewegen die menschliche Brust Nichts ew´ges besteht hinieden drum haltet den Augenblick …

Wir sitzen so fröhlich beisammen Weiterlesen »

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Und es kann ja nicht immer so bleiben hier unter dem Wechsel des Monds der Krieg muß den Frieden vertreiben im Kriege wird keiner verschont Da kommen die stolzen Franzosen daher wir Deutschen, wir fürchten uns nit wir stehen so fest, als wie die Mauern und gehen und weichen keinen …

Und es kann ja nicht immer so bleiben (Napoleon) Weiterlesen »

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Wir sitzen so fröhlich beisammen und haben einander so lieb wir heitern einander das Leben ach wenn es nur immer so blieb Es kann ja nicht immer so bleiben hier unter dem Wechsel des Monds der Krieg wird den Frieden vertreiben im Kriege wird keiner verschont Was wollen die stolzen …

Wir sitzen so fröhlich beisammen (1936) Weiterlesen »

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Wir blicken durch eiserne Stäbe Und seh´n durch ein Gitter von   Draht Die   Freiheit ist unser Leben Der Kerker ist unsere Schmach. Im Kerker müssen wir schmachten Und leiden oft große Not Wenn Menschen uns alle verachten Weil Stehlen nur ist unser Brot. Doch Gohlen ist unser Leben drum Keiber …

Wir blicken durch eiserne Stäbe Weiterlesen »

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Es kann doch schon immer so bleiben hier unter dem wechselnden Mond wenn Freundschaft und innige Liebe die zärtlichen Herzen belohnt Es haben viel redliche Menschen sich bis zu dem Grabe geliebt und schieden in seliger Hoffnung das jenseits es Liebende gibt Es scheinen die Toten zu schlafen die Schlafenden scheinen uns Tod …

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Es blinken so lustig die Sterne ins Dunkel des Lebens hinein sie lächeln aus dämmernden Ferne und schlingen die funkelnden Reih´n Die Erde, verwandelt zum Himmel in bunter, in feuriger Pracht durchblitzet mit Strahlengewimmel die fröhliche festliche Nacht Doch heller als Lampen und Sterne erglänzet fein Liebchens Gesicht es schwindet die Nähe, …

Es blinken so lustig die Sterne (1858) Weiterlesen »

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Es blühen auf freundlichen Auen der Blumen des Lebens uns zwei wir nennen sie Hoffnung, Vertrauen und denken uns vieles dabei Hat Kümmernis, Leid uns betroffen hüllt dunkel die Gegenwart ein soll doch uns zu fröhlichem Hoffen das Herze geöffnet noch sein Und sollte selbst trübe nur glänzen was Zukunft …

Es blühen auf freundlichen Auen (1859) Weiterlesen »

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