Komponist: Silcher (Friedrich)


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Es geht bei gedämpfter Trommel Klang

Es geht bei gedämpfter Trommel Klang wie weit noch die Stätte, der Weg wie lang O wär er zur Ruh und alles vorbei Ich glaub´, es bricht mir das Herz entzwei Ich hab´in der Welt nur ihn geliebt, nur ihn, dem jetzt man den Tod doch gibt! Bei klingendem Spiele wird paradiert dazu bin auch ich kommandiert. Nun schaut er

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1837


Es gfallt mer nummen eini (Hans und Verene)

Es gfallt mer nummen eini und selli gfallt mer gwis! O wenn i doch das Meidli hätt es isch so flink, so dundersnett, so dundersnett, so dundersnett isch wär im Paradies! ‘s isch wohr, das Meidli gfallt mer und’s Meidli hätti gern! ‘s het aliwil e frohe Muet e Gsichtli het’s wie Milch und Bluet, wie Milch und Bluet, wie

Liebeslieder | Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | Liederzeit: | 1880


Es war ein König in Thule

Es war ein König in Thule gar treu bis an das Grab Dem sterbend seine Buhle einen goldenen Becher gab. Es ging ihm nichts darüber, er leert ihn jeden Schmaus Die Augen gingen ihm über, so oft er trank daraus. Und als er kam zu sterben, zählt er seine Städte im Reich Gönnt alles seinen Erben – den Becher nicht

Balladen | Liederzeit: | | 1774


Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein (1809)

Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein bei einer Frau Wirtin, da kehrten sie ein. “Frau Wirtin, hat Sie gut Bier und Wein? Wo hat sie ihr schönes Töchterlein?” “Mein Bier und Wein ist frisch und klar, mein Töchterlein liegt auf der Totenbahr’.” Und als sie traten zur Kammer hinein, da liegt sie in einem schwarzen Schrein. Der erste,

Liebeskummer | Trauerlieder | | 1809


Graf Eberhard im Bart vom Württemberger Land

Graf Eberhard im Bart Vom Württemberger Land Er kam auf frommer Fahrt Zu Palästina´s Strand Daselbst er einstmals ritt Durch einen frischen Wald Ein grünes Reis er schnitt Von einem Weißdorn bald Er steckt´ es mit Bedacht Auf seinen Eisenhut Er trug es in der Schlacht Und über Meeres Flut Und als er war daheim Er´s in die Erde steckt

Balladen | Liederzeit: | 1810


Hab oft im Kreise der Lieben

Hab oft im Kreise der Lieben im duftigen Grase geruht und mir ein Liedchen gesungen und alles war hübsch und gut Hab einsam auch mich gehärmet in bangem, düsterem Mut und habe wieder gesungen und alles war wieder gut Und manches, was ich erfahren verkocht´ ich in stiller Wut und kam ich wieder zu singen war alles auch wieder gut

Lob der Musik | Liederzeit: | | 1829


Hehr und heilig ist die Stunde (Bundeslied)

Hehr und heilig ist die Stunde Brüder, die uns heut vereint zu dem schönen, grossen Bunde dem der Stern der Liebe scheint. Zeiten kommen, Zeiten gehen unser Bund, er wird bestehen. Dem Vergänglichen ergeben, ist der Menschen niedrer Sinn, unser Wollen, unser Streben geht auf bleibenden Gewinn. Vieles wird dem Tag zum Raube, aber nimmer unser Glaube. An das Irdische

Geistliche Lieder | Vereinslieder | Liederzeit: | 1823


Herzl was kränkt dich so sehr

Herzl, was kränkt dich so sehr als wenn im Himmel kein´ Hoffnung mehr wär´? Wenn schon das Wetter gefährlich aussieht hoffe das Beste, verzage nur nit! Sagt man ja insgemein: auf Regen, auf Regen folgt Sonnenschein. Soll’s aber kommen so weit dass dich sollst richten und wehren zum Streit: streite fein tapfer und unverzagt alles ist g’wonnen, wenn’s dreist ist

Weitere Volkslieder | Liederzeit: | 1850


Hoch ragte der Sintflut entstiegen (Lob der edlen Turnkunst)

Hoch ragte, der Sintflut entstiegen das struppige Urwaldgeschlecht da turnte in lärmenden Riegen der Affen behendes Geschlecht Sie liefen so sicher, so zierlich die Palmen hinauf und hinab und baumelten quadrumanierlich am Wickelschwanz lotrecht herab Da sprach eines Tags ein Schimpanse “Ihr Brüder, ich sag es euch frei es fehlt uns wie ich das Ding anseh schön längst eine Fortschrittspartei

Balladen | Turnerlieder | Liederzeit: | | 1913


Ich geh durch einen grasgrünen Wald

Ich geh durch einen grasgrünen Wald Da hört ich die Vögelein singen, Sie sangen so jung, sie sangen so alt, Die kleinen Vögelein in dem Wald, Die hört ich so gerne wohl singen. Oh singe nur, singe, Frau Nachtigall, Wer möchte dich Sängerin stören wie wonniglich klingt es im Widerhall es lauschen die Blümlein, die Vögel all und wollen die

Abschiedslieder | Liederzeit: | , , | 2008




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