Komponist: Silcher (Friedrich)


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Die Winde wehen das Ruder knarrt

Die Winde wehen das Ruder knarrt die Segel blähen sich schon zur Fahrt. Ach, wache mir, Madonne der Gnadenmilde voll! Du Land der stillen Wonne ach Heimat, lebe wohl! Beim Windesbrausen in düsterer Nacht mit bangem Grausen die Mutter wacht. O segne sie, Madonne der Gnadenmilde voll! Im Heimatland voll Wonne o Mutter, lebe wohl! Die Schwester klaget mit feuchtem

Lieder zur See | Liederzeit: | 1860


Drauß ist alles so prächtig (Im Mai)

Drauß´ ist alles so prächtig und es ist mir so wohl, wenn mei´m Schätzle bedächtig a Sträußele i hol Mein Herz tut sich freuen und es blüht mir au darin im Mai, im schönen Maie han i viel no im Sinn Heim bin i net komme ‘s ist scho Jahr und Tag her; drum han i mer vorg’nomme i wart

Frühlingslieder | | 2006


Drunten im Unterland (Unterländers Heimweh, 1835)

Drunten im Unterland Da ist´s halt fein! Schlehen im Oberland Trauben im Unterland Drunten im Unterland Da möcht ich sein! Drunten im Neckartal Da ist´s halt gut. Ist mer´s da oben ´rum Manchmal au no´ so dumm Han i doch alleweil Drunten gut´s Blut Kalt ist’s im Oberland, unten ist’s warm. Oben sind d’Leut’ so reich, D’Herzen sind gar net

Heimatlieder | Liederzeit: | 1835


Du schöne Lilie auf dem Feld

Du schöne Lilie auf dem FeldWer hat in solcher Prachtdich vor die Augen mir gestelltwer dich so schön gemacht? Wie trägst du so ein weißes Kleidmit gold´nem Staub’ besätdaß Salomonis Herrlichkeitvor deiner nicht besteht Gott hob dich aus der Erde Grundhat liebend auf dich AchtEr sendet dir in stiller Stundein Englein bei der Nacht Das wäscht dein Kleid mit Tau

Geistliche Lieder | | 2009


Durchs Wiesetal gang i jetzt na

Durchs Wiesetal gang i jetzt na brech lauter Batenke dorna Batenke muß ich breche schöns Sträußle drauß mache aus lauter Batenken und Klee i han ja koi Schätzele meh Und wenn i koi Schätzle mehr hab warum liegts dann net in seim Grab Trät zum Grab ja mit Klage schöns Sträußlein trage aus welke Batenken und Klee i han ja

Liebeskummer | Liederzeit: | 1830


E bissele Lieb und e bissele Treu (1832)

E bissele Lieb und e bissele Treu und e bissele Falschheit ist alleweil derbei Die Kirsche send zeitig die Kirsche send gut und wenns Mädle vorbei goht so lupft mers de Hut Do drunte-n im Tale gehts Bächle so trüb und i kann ders net hehle i han de so lieb Wenn i wisperl , wenn i schrei und du

Liebeskummer | Liederzeit: | 2012


Ein Gotteshaus steht zu Köln am Rhein (Kolpings Grab)

Ein Gotteshaus steht an dem Rheine zu Köln drin beten die Burschen, die Wandergesell´n Zu Füßen des Altars, am steinernen Grab, da knien sie nieder mit Bündel und Stab “Ihr wandernden Burschen, o saget mir an: Was hat der im Grabe euch Gutes getan? Läg Vater und Mutter dort unter dem Stein, ihr könntet nicht stiller und dankbarer sein.” “Einst war´s

Geistliche Lieder | Schuster | Liederzeit: | | 1913


Ein grünes Bändelein an meinem Degen

Ein grünes Bändelein an meinen Degen einen Strauß auf meinen Hut Und ein Tüchelein in meine Taschen und meine meine Äugelein die fliessen Wasser Weil ich von dir scheiden muß Bald müssen wir ins Schlachtfeld ausmarschieren wo die Kugeln fliegen drein wird das Blut mir aus den Wunden fliessen und willst du mir den herben Tod versüßen so gedenk auf ewig

Soldatenlieder | Liederzeit: | , | 1900


Ein König ist der Wein!

Ein König ist der Wein! Mit Segen reich beladen, Ist er von Gottes Gnaden Und mancher Purpur sein Ein König, ein König Ein König ist der Wein! Ein König ist der Wein! Mit seinem Rebenbande Umschlingt er alle Lande, Beherrscht sie groß und klein Ein König, ein König, Ein König ist der Wein! Ein König ist der Wein! Wohnt im

Trinklieder | Liederzeit: | 1850


Ein Sträußchen am Hute

Ein Sträußchen am Hute, den Stab in der Hand zieht rastlos der Wanderer von Land zu Land. Er sieht manche Strasse und sieht manchen Ort doch fort muss er wieder, muss weiter fort Viel Blumen die sieht er am Wege da blühn muss eilenden Schrittes vorüberfliehn. Sie duften so lieblich, sie nicken ihm zu doch fort muss er wieder, er

Wanderlieder | Liederzeit: | 1825




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