Komponist: Silcher (Friedrich)

Mehr als 100 Lieder von Friedrich Silcher im Volksliederarchiv. Silcher, der Dichter, Komponist, Herausgeber, Musikpädagoge, Konzertdirigent und Pfleger des Volksliedes und des volkstümlichen Chorgesanges. Am 27. Juni 1789 erblickte Friedrich Silcher im Schulhaus zu Schnait im Remstal als Sohn des Lehrers Karl Johann Silcher das Licht der Welt.


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Ach du klarblauer Himmel (Wohin mit der Freud)

Ach du klarblauer Himmel und wie schön bist du heut möcht ans Herz gleich dich drücken vor Jubel und Freud Aber´s geht doch nicht an denn du bist mir zu weit und mit all meiner Freud´ was fang ich doch an? Ach, du lichtgrüne Welt und wie strahlst du vor Lust und ich möcht mich gleich werfen dir voll Lieb

Liebeslieder | Liederzeit: | 1850


Ach wenns nur der König wüsst

Ach, wenns nur der König auch wüsst wie wacker mein Schätzelein ist! Für den König, da ließ er sein Blut für mich aber ebenso gut Mein Schatz hat kein Band und kein Stern kein Kreuz wie die vornehmen Herrn mein Schatz wird auch kein General hätt’ er nur seinen Abschied einmal. Es scheinen drei Sterne so hell dort über der

Frauenlieder | Geistliche Lieder | Trauerlieder | Liederzeit: | 1875


Ade du liebes Städtchen

Ade du liebes Städtchen, ade ihr lieben Mädchen, von euch muß ich jetzt fort an einen andern Ort. Euch, die mir Wohlgefallen, Laß ich mir jetzt abmalen, Bald weiß, bald rot, bald rosenrot, Jetzt ist also die Mod. Wie oft sind wir zusammen In Kompagnie gegangen Im schönen Mondenschein, Im schönen Mondenschein. Friedrich Silcher (1789—1860)

Abschiedslieder | Liederzeit: | 1860


Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder Kommt das Christuskind Auf die Erde nieder Wo wir Menschen sind Kehrt mit seinem Segen Ein in jedes Haus Geht auf allen Wegen Mit uns ein und aus. Steht auch mir zur Seite Still und unerkannt, Daß es treu mich leite An der lieben Hand. Text: Wilhelm Hey 1837 – (1789-1854) Melodie: Friedrich Silcher – oder Rinck ? Dieses

Weihnachtslieder | Liederzeit: | , , | 1837


Alles schweige Jeder neige (Landesvater)

Alles schweige! Jeder neige ernsten Tönen nun sein Ohr! Hört, ich sing´ das Lied der Lieder hört es, meine deutschen Brüder, hall es wider, froher Chor! Deutschlands Söhne, laut ertöne euer Vaterlandsgesang! Vaterland, Du Land des Ruhmes weih’ zu Deines Heiligtumes Hütern uns auf Lebenslang Hab und Leben dir zu geben sind wir allesamt bereit; sterben gern zu jeder Stunde

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1781


Als die Preußen marschierten vor Prag

Als die Preußen marschierten vor Prag Vor Prag, eine wunderschöne Stadt Sie haben ein Lager geschlagen Mit Pulver und mit Blei ward´s betragen Kanonen wurden aufgeführt Schwerin hat sie da kommandiert Einen Trompeter schickten sie hinein, Ob sie das Prag wollten geben ein, Oder ob sie es sollten einschießen. „Ihr Bürger laßts euch nicht verdrießen! Wir wollns gewinnen mit dem

Soldatenlieder | Liederzeit: , | , | 1757


Am Neckar am Neckar

Am Neckar, am Neckar Do ischt e Jedes gern Wer d´Heimat hat am Neckar Der sehnt se net in d´Fern´ Juhe! la la la la la la la la la, Der sehnt se net in d´Fern Am Neckar, am Neckar, Do grünt und blüht es fei, Juhe, am liebe Neckar, Do wächst e guter Wei, Juhe! la la la la

Heimatlieder | Liederzeit: | 1851


An jedem Abend geh ich aus

An jedem Abend geh´ ich aus hinauf den Wiesensteg. Sie schaut aus ihrem Gartenhaus es stehet hart am Weg. Wir haben uns noch nie bestellt es ist nur so der Lauf der Welt Ich weiss nicht, wie es so geschah seit langem küss ich sie. Ich bitte nicht, sie sagt nicht ja doch sagt sie nein auch nie. Wenn Lippe

Liebeslieder | Liederzeit: | 1825


Ännchen von Tharau

Ännchen von Tharau ist´s, die mir gefällt sie ist mein Leben, mein Gut und mein Geld Ännchen von Tharau hat wieder ihr Herz auf mich gerichtet in Lieb und in Schmerz Ännchen von Tharau, mein Reichtum, mein Gut du meine Seele, mein Fleisch und mein Blut Käm alles Wetter gleich auf uns zu schlahn, Wir sind gesinnt bei einander zu

Liebeslieder | Liederzeit: , | 1637


Auf dem Meer bin ich geboren (Matrosenlied)

Auf dem Meer bin ich geboren auf dem Meere ward ich gross; zu dem Meer hab ich geschworen es zur ewgen Braut erkoren: sinket drum des Todes Los auf dem Meer stirbt der Matros´ Schwingt der Mai die Sonnenflügel lacht ein heitrer Sommertag ziehen rebegrüne Hüge längs des Wassers Silberspiegel sing’ ich bei dem Ruderschlag seine helle Furchen nach Stürmt,

Lieder zur See | Liederzeit: | 2006




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