Heimatlieder

Heimatlieder: Mehr als 260 Lieder von der Heimat, Schönheit der Landschaft, Heimatverbundenheit, Sehnsucht nach Heimat – Heimatlieder


A so a so a so a Landl (Kärntnerland)

A so a so a so a Landle wia´s Karntnerlond mei Heimatlond a so a Landle findst du niamamehr gor weit umanond Text und Musik: anonym , Kärntner Volksweise in Alpenrose (1924)

| 1924


Ach da schwärm ich auf und nieder (Schweizer Heimweh)

Ach da schwärm ich auf und nieder Etwas das ich nie empfand Drängt mich quält mich immer müder O mein theures Vaterland Könnt ich dich doch wiedersehen Ach nur einmal wieder dich Ueber deinen Alpenhöhen Herzenssatt erathmen mich Sieh da stehn sie hingepflanzet Gottesberge wolkenschwer Bis zu ihm hinaufgeschanzet Um die freien Thäler her Wie die Quellenströme brausen Von der

Liederzeit: | 1828


Ach die Heimat seh ich wieder

Ach, die Heimat seh‘ ich wieder wo in frommer Eltern Kreise bei der Hirten muntern Lieder schwand die erste Jugendzeit Die Erinnrung kehret wieder, doch die Zeit kehrt nie zurück. Dieser Augen sanfte Sterne wecken Sehnsucht mir im Herzen nach dem Lande, das so ferne, wo der Frauen schönste weilt. Doch seitdem ich dich gesehen hab ich dir den Preis erteilt Text und Musik:

Liederzeit: | 1844


Ach wie ists möglich dann (Thüringerland)

Ach wie ist´s möglich dann daß ich dich lassen kann wo meine Wiege stand Thüringerland Duften die Berge blau wenn ich waldaufwärts schau wird mir das Herz so weit voll Seligkeit Seh ich die Matten grün wo unsre Herden ziehn bet ich voll Andachtsglut Gott, du bist gut Ruf ich: Wie ´st´s doch schön frag ich: Kann´s anders gehn Wo

Liederzeit: | 1860


Af Osterhavets Vove (Alsenlied)

Af Osterhavets Vove en sig heever skent, bekranset stolt med Skove, bevokset mildt med Graut. Saa sagte Beigen gynger og luller den i Ro, og raske Börneklynger ved Stranden lege fro Den er som en Have: hver Kornmark er et Bed ; de Bender flittig grave og lsegge Kornet ned. Og om den Have lukker et Hegn af Neddetrse, —

Liederzeit: , | 1840


Alle Birken grünen in Moor und Heid

Alle Birken grünen in Moor und Heid Jeder Brambusch  leuchtet wie Gold Alle Heidlerchen jubeln vor Fröhlichkeit Jeder Birkhahn kollert und tollt Meine Augen gehen wohl hin, wohl her Auf dem schwarzen, weißflockigen Moor Auf dem braunen, grünschimmernden Heidemeer Und steigen zum Himmel empor Zum Blauhimmel hin, wo ein Wölklein zieht Wie ein Wollgrasflöckchen, so leicht Und mein Herz, es

Liederzeit: | 1901


Als Kind ging ich einst über Land (Irrlicht)

Als Kind ging ich einst über Land den rechten Weg ich nicht gleich fand der Abend brach mit Macht herein und einsam war ich, ganz allein Da tauchte auf in weiter Fern ein Licht fast wie ein kleiner Stern Es blinkte freundlich zu mir hin befangen war mein ganzer Sinn Es zog mich näher Schritt für Schritt und Furcht und

Liederzeit: | 1898


Alt Heidelberg du feine

Alt Heidelberg du feine du Stadt an Ehren reich am Neckar und am Rheine kein andre kommt dir gleich Stadt fröhlicher Gesellen an Weisheit schwer und Wein Klar ziehn des Stromes Wellen Blauäuglein blitzen drein Und kommt aus lindem Süden der Frühling übers Land, so webt er dir aus Blüten ein schimmernd Brautgewand. Auch mir stehst du geschrieben ins Herz

Liederzeit: | 1861


Alt Heidelberg du feine Stadt

Alt Heidelberg, du feine Stadt du Stadt an Ehren reich am Neckar und am Rheine keine andere kommt dir gleich Drum grüß ich dich …

| 1900


Am Brunnen vor dem Tore

Am Brunnen vor dem Tore Da steht ein Lindenbaum Ich träumt in seinem Schatten So manchen süßen Traum Ich schnitt in seine Rinde so manches liebes Wort Es zog in Freud und Leide Zu ihm mich immer fort Ich mußt auch heute wandern Vorbei in tiefer Nacht Da hab ich noch im Dunkel Die Augen zugemacht Und seine Zweige rauschten

Liederzeit: | | 1827




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Die Noten zu "Am Brunnen vor dem Tore":

Am Brunnen vor dem Tore

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