Schulz (Johann Abraham Peter) von A - Z ..

Ich will einst, bei Ja und Nein Vor dem Zapfen sterben Alles, meinen Wein nur nicht Lass ich frohen Erben Nach der letzten Ölung soll Hefen noch mich färben Dann zertrümmre mein Pokal In zehntausend Scherben Jedermann hat von Natur Seine sondre Weise Mir gelinget jedes Werk Nur nach Trank und Speise Speis‘ und Trank ... Weiterlesen ... ...

Trinklieder | Liederzeit: | 1777


Ihr Kinderlein, kommet, O kommet doch all! Zur Krippe her kommet In Bethlehems Stall. Und seht was in dieser Hochheiligen Nacht Der Vater im Himmel Für Freude uns macht. O seht in der Krippe Im nächlichen Stall, Seht hier bei des Lichtes Hellglänzendem Strahl, In reinliche Windeln Das himmlische Kind, Viel schöner und holder, Als ... Weiterlesen ... ...

Weihnachtslieder | Liederzeit: | 1800


Ihr Städter, sucht ihr Freude So kommt aufs Land heraus Seht, Garten, Feld und Weide Umgrünt hier jedes Haus Kein reicher Mann verbauet Uns Mond und Sonnenschein Und abends überschauet Man jedes Sternelein. Wenn früh des Dorfes Wecker Aus leichtem Schlaf uns kräht, Durchjauchzt man rasch die Äcker Mit blankem Feldgerät Das Weib indes treibt ... Weiterlesen ... ...

Bauernlieder | Heimatlieder | Liederzeit: | 1784


Müde bin ich, geh zur Ruh, schließe beide Augen zu. Vater, lass die Augen dein über meinem Bette sein. Hab ich Unrecht heut getan sieh es, lieber Gott, nicht an deine Gnad und Jesu Blut machen allen Schaden gut. Alle, die mir sind verwandt Gott, lass ruhn in deiner Hand alle Menschen, groß und klein ... Weiterlesen ... ...

Religiöse Lieder für Kinder | Schlaflieder | Liederzeit: , | 1817


O der schöne Maienmond Wann in Tal und Höhen Blütenbäume wehen Und im Nest der Vogel wohnt O der schöne Maienmond Herrlich schöner Maienmond O wie prangt die schöne Welt Bräunlich sproßt die Eiche An umgrüntem Teiche Graulich wogt das Roggenfeld O wie prangt die schöne Welt Herrlich prangt die schöne Welt O wie frisch ... Weiterlesen ... ...

Frühlingslieder | Liebeslieder | Liederzeit: | 1789


Sagt, wo sind die Veilchen hin Die so freudig glänzten, Und der Blumenkönigin Ihren Weg bekränzten? Jüngling, ach! der Lenz entflieht Diese Veilchen sind verblüht Sagt, wo sind die Rosen hin Die wir singend pflückten Als sich Hirt und Schäferin Hut und Busen schmückten? Mädchen, ach! der Sommer flieht Diese Rosen sind verblüht. Führe denn ... Weiterlesen ... ...

Lieder vom Tod | Trauerlieder | Liederzeit: | 1783


Warum sind der Tränen unterm Mond so viel und so manches Sehnen, das nicht laut sein will? Nicht doch, liebe Brüder ist das unser Mut? Schlagt den Kummer nieder, es wird alles gut Aufgeschaut mit Freuden, himmelauf zum Herrn! Seiner Kinder Leiden sieht er gar nicht gern. Er will gern erfreuen, und erfreut so sehr. ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1780


Wenn kühl der Morgen atmet gehn wir schon auf grüner Au mit rot beglänzter Sens und mähn die Wies‘ im blanken Tau Wir Mäher, dalderadei Wir mähen Blumen und Heu Die Lerche singt aus blauer Luft die Grasemück im Klee und dumpf dazu als Brummbaß ruft Rohrdommel fern am See Wir Mäher, dalderadei! Wir mahn ... Weiterlesen ... ...

Bauernlieder | Morgenlieder | Liederzeit: | 1790


Wie reizend, wie wonnig ist alles umher Am Hügel wie sonnig, wie schattig am Wehr Dort spiegeln sich Erlen im blauen Kristall hier wiegen sich Schmerlen im tosenden Fall Wie grünet die Aue so lieblich und mild Wie pranget im Taue das Blumengefild Schon kleidet die Beere sich würzig in Rot schon schwillet die Ähre ... Weiterlesen ... ...

Frühlingslieder | Liederzeit: | 1795


Willst du frei und lustig gehn Durch das Weltgetümmel Musst du auf die Vöglein sehn Wohnend unterm Himmel Jedes hüpft und singt und heckt Ohne Gram und Sorgen Schläft vom grünen Zweig bedeckt Sicher bis am Morgen Jedes nimmt ohn Argelist Was ihm Gott beschieden Und mit seinem Fräulein ist Männlein wohl zufrieden Keines sammelt ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | Weisheit | Liederzeit: | 1779