Morgenlieder

Morgenlieder – Lieder am Morgen und vom Tagesbeginn. “Es tagt der Sonne Morgenstrahl”, “Guten Morgen Guten Morgen” und viele andere Morgenlieder im Volksliederarchiv


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Bald prangt den Morgen zu verkünden

Bald prangt, den Morgen zu verkünden Die Sonn’ auf goldner Bahn Bald muß die Nacht, die düstre, schwinden Der Tag der Weisheit nahn O holder Friede, steig hernieder Kehr in der Menschen Herzen wieder Dann ist die Erd ein Himmelreich Und Sterbliche sind Göttern gleich Und Sterbliche sind Göttern gleich Dir strahlt aus tausend Augen wieder dein Bild, o Lichtesquell.

Liederzeit: | 1791


Des Morgens in der Frühe

Des Morgens in der Frühe da treiben wir die Kühe wenn summend aus den Zellen die Bien´ ins Freie fliegt und auf den Ährenwellen das Morgenrot sich wiegt Des Morgens in der Frühe vergißt man Sorg und Mühe wenn Vöglein lustig singen in Luft und Busch so schön und Glöcklein lustig klingen im Tal und auf den Höh´n Des Morgens

Liederzeit: | 1874


Die dunkle Nacht sie ist verschwunden (Morgenlied – 1873)

Die dunkle Nacht, sie ist verschwunden, Verschwunden ist das bange Leid;Es mahnen euch die heitern Stunden, Daß ihr wie sie auch heiter seid.Bei diesem schönen Sonnenschein, Wer möchte da nicht fröhlich sein! Seh ich, wie sich die Vögel schwingen Mit Sang empor zum Himmelszelt.Dann möcht’ ich auch mit ihnen singenUnd grüßen rings die liebe Welt. Bei diesem schönen Sonnenschein, Wer

Liederzeit: | | 2005


Die güldene Sonne

Die güldene Sonne Bringt Leben und Wonne, Die Finsternis weicht. Der Morgen sich zeiget, Die Röte aufsteiget, Die Fimsternis weicht. Nun sollen wir loben den Höchsten dor oben daß er uns die Nacht hat wollen behüten vor Schrecken und Wüten der höllischen Macht Kommt, lasset uns singen, Die Stimmen erschwingen Zu danken dem Herrn. Ei, bittet und flehet, Daß er

Liederzeit: | 1689


Die Sterne sind erblichen

Die Sterne sind erblichen mit ihrem güldnen Schein, bald ist die Nacht entwichen der Morgen dringt herein. Noch waltet tiefes Schweigen im Tal und überall. Auf frischbetauten Zweigen singt nur die Nachtigal Sie singet Lob und Ehre dem hohen Herrn der Welt, der über´m Land und Meere die Hand des Segens hält. Er hat die Nacht vertrieben ihr Kindlein fürchtet

Liederzeit: | 1829


Erwacht ihr Schläfer drinnen

Erwacht, ihr Schläfer drinnen! Der Kuckuck hat geschrien, Hoch auf des Berges Zinnen Sieht man die Sonn´ erglüh´n, Erwachet, erwachet Der Kuckuck hat geschrien Kukkuck! Kukkuck! Kukkuck! Kukkuck! Text und Musik: Dreistimmiger Kanon von J.G.Ferrari (1759-1842) , in: Was die deutschen Kinder singen (1914, als Volkslied) — Alpenrose (1924 , “Erwacht ihr Schläferinnen”, dort als Kanon von Karl Gottlieb Hering

Liederzeit: | 1810


Es taget in dem Osten

Es taget in dem Osten, Es taget überall. Erwacht ist schon die Lerche, Erwacht die Nachtigall. Wie sich die Wolken röten Am jungen Sonnenstrahl! Hell wird des Waldes Wipfel Und licht das graue Tal. Die Blumen richten wieder Empor ihr Angesicht; Mit Tränen auf den Wangen Schau´n sie ins Sonnenlicht. Und könnt ein herbes Leiden Je trüben deinen Mut: Schau

Liederzeit: | | 1831


Es taget vor dem Walde

Es taget vor dem Walde, Stand ûf, Kätterlîn! Die hasen laufen balde, Stand ûf, Kätterlîn, holder Buehl! Heiahô, du bist mîn, sô bin ich dîn, Stand ûf, Kätterlîn! Es taget in der Aue, Stand ûf, Kätterlîn! Schöns Lieb, lass’ dich anschauen, Stand ûf, Kätterlîn, holder Buehl! Heiahô, du bist mîn, sô bin ich dîn, Stand ûf, Kätterlîn! Es taget vor

Liederzeit: | 1544


Es tagt der Sonne Morgenstrahl

Es tagt, der Sonne Morgenstrahl Weckt alle Kreatur. Der Vögel froher Frühchoral Begrüßt des Lichtes Spur. Es singt und jubelt überall, Erwacht sind Wald und Flur. Wem nicht geschenkt ein Stimmelein Zu singen froh und frei, Mischt doch darum sein Lob darein Mit Gaben mancherlei Und stimmt auf seine Art mit ein, Wie schön der Morgen sei. Zuletzt erschwingt sich

Liederzeit: | 1929


Frühmorgens wenn die Hähne krähn

Frühmorgens, wenn die Hähne kräh´n eh noch der Wachtel Ruf erschallt, eh´ wärmer als die Lüfte weh´n vom Jagdhornsruf das Echo hallt. dann gehet auch nach seiner Weise der liebe Herrgott durch den Wald. Die Quelle, die ihn Kommen hört hält ihr Gemurmel auf sogleich, auf dass sie nicht in Andacht stört so gross als klein ¦im Waldbereich Die Bäume

Liederzeit: | | 1836



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