Komponisten: Schulz (Johann Abraham Peter)

Müde bin ich, geh zur Ruh schließ die müden Augen zu Vater, lass die Augen dein über meinem Bette sein Hab ich Unrecht heut getan sieh es, lieber Gott, nicht an Mach du durch Jesu Blut gnädig allen Schaden gut Nasse Augen trockne du kranke Herzen heile zu Alle Kindlein bloß und …

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Geistliche Lieder | 1947


Müde bin ich, geh zur Ruh, schließe beide Augen zu. Vater, lass die Augen dein über meinem Bette sein. Hab ich Unrecht heut getan sieh es, lieber Gott, nicht an deine Gnad und Jesu Blut machen allen Schaden gut. Alle, die mir sind verwandt Gott, lass ruhn in deiner Hand …

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Geistliche Lieder | Schlaflieder | 1817


Ihr Kinderlein, kommet, O kommet doch all! Zur Krippe her kommet In Bethlehems Stall. Und seht was in dieser Hochheiligen Nacht Der Vater im Himmel Für Freude uns macht. O seht in der Krippe Im nächlichen Stall, Seht hier bei des Lichtes Hellglänzendem Strahl, In reinliche Windeln Das himmlische Kind, …

Ihr Kinderlein kommet Weiterlesen »

Weihnachtslieder | , | 1800


Wie reizend, wie wonnig ist alles umher Am Hügel wie sonnig, wie schattig am Wehr Dort spiegeln sich Erlen im blauen Kristall hier wiegen sich Schmerlen im tosenden Fall Wie grünet die Aue so lieblich und mild Wie pranget im Taue das Blumengefild Schon kleidet die Beere sich würzig in …

Wie reizend wie wonnig (Der Morgen im Lenz) Weiterlesen »

Frühlingslieder | , | 1795


Warum sind der Tränen unterm Mond so viel Und so manches Sehnen Das nicht laut sein will Nicht doch liebe Brüder Ist dies unser Mut Schlagt den Kummer nieder Es wird alles gut Aufgeschaut mit Freuden Himmelauf zum Herrn Seiner Kinder Leiden Sieht er gar nicht gern Er will gern …

Warum sind der Tränen unterm Mond so viel Weiterlesen »

Geistliche Lieder | 1794


Der Mond ist aufgegangen die gold´nen Sternlein prangen am Himmel hell und klar Der Wald steht schwarz und schweiget und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar Wie ist die Welt so stille Und in der Dämmerung Hülle So traulich und so hold Gleich einer stillen Kammer Wo ihr …

Der Mond ist aufgegangen Weiterlesen »

Abendlieder | Geistliche Lieder | Schlaflieder | 1790


Wenn kühl der Morgen atmet gehn wir schon auf grüner Au mit rot beglänzter Sens und mähn die Wies‘ im blanken Tau Wir Mäher, dalderadei Wir mähen Blumen und Heu Die Lerche singt aus blauer Luft die Grasemück im Klee und dumpf dazu als Brummbaß ruft Rohrdommel fern am See …

Wenn kühl der Morgen atmet Weiterlesen »

Bauernlieder | Morgenlieder | 1790


Wir pflügen, und wir streuen den Samen auf das Land doch Wachstum und Gedeihen steht in des Himmels Hand: der tut mit leisem Wehen sich mild und heimlich auf und träuft, wenn heim wir gehen Wuchs und Gedeihen drauf Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn, drum dankt …

Wir pflügen und wir streuen den Samen (Erntedank) Weiterlesen »

Allgemein | 1783


Sagt, wo sind die Veilchen hin Die so freudig glänzten, Und der Blumenkönigin Ihren Weg bekränzten? Jüngling, ach! der Lenz entflieht Diese Veilchen sind verblüht Sagt, wo sind die Rosen hin Die wir singend pflückten Als sich Hirt und Schäferin Hut und Busen schmückten? Mädchen, ach! der Sommer flieht Diese …

Sagt wo sind die Veilchen hin Weiterlesen »

Trauerlieder | 1783


Blühe, liebes Veilchen das ich selber zog blühe noch ein Weilchen werde schöner noch weißt du was ich denke? Lotten zum Geschenke pflück ich nächstens dich Blümchen freue dich Lotte mußt du wissen ist mein liebes Kind sollt´ ich Lotte missen weinte ich mich blind Lotte hat vor allen Kindern …

Blühe liebes Veilchen das ich selber zog Weiterlesen »

Kinderlieder | 1781