Schumann (Robert Schumann) von A - Z ..

Es ist so still geworden, verrauscht des Abends Wehn Nun hört man aller Orten der Engel Füße gehn Rings in die Tiefe (Tale) senket sich Finsternis mit Macht Wirf ab, Herz, was dich kränket und was dich bange macht! Es ruht die Welt im Schweigen ihr Tosen ist vorbei stumm ihrer Freude Reigen und stumm ihr Schmerzgeschrei Hat Rosen sie geschenket hat Dornen sie gebracht Wirf ab, Herz, was dich kränket und was dich bange macht! Und hast Du heut gefehlet o schaue nicht zurück empfinde dich beseelet von freier Gnade Glück Auch des Verirrten denket der Hirt auf hoher Wacht Wirf ab, Herz, was dich kränket und was dich bange macht! Nun stehn im Himmelskreise Die Stern´ in Majestät In gleichem, festem Gleise der goldne Wagen geht Und gleich den Sternen lenket er deinen Weg durch Nacht Wirf ab, Herz, was dich kränket und was dich bange macht! Text:  (Johann) Gotttfried Kinkel (1840) Musik:  a) auf die Melodie von "Entlaubet ist der Walde" -- b) Robert Alexander Schumann (1810-1856) u.a. in: Volkstümliche Lieder der Deutschen (1895, "Entlaubet ist der Walde") -- Liederbuch des Thüringerwald-Vereins (1927) --

Ach, wenns nur der König auch wüsst wie wacker mein Schätzelein ist! Für den König, da ließ er sein Blut für mich aber ebenso gut Mein Schatz hat kein Band und kein Stern kein Kreuz wie die vornehmen Herrn mein Schatz wird auch kein General hätt‘ er nur seinen Abschied einmal. Es scheinen drei Sterne ... Weiterlesen ... ...

Frauenlieder | Geistliche Lieder | Trauerlieder | Liederzeit: | 1838


Des Sonntags in der Morgenstund wie wandert´s sich so schön am Rhein, wenn rings in weiter Rund die Morgenglocken gehn Ein Schifflein zieht auf blauer Flut da singt´s und jubelt´s drein; du Schifflein, gelt, das fährt sich gut in all die Lust hinein? Vom Dorfe hallet Orgelton es tönt ein frommes Lied Andächtig in der ... Weiterlesen ... ...

Heimatlieder | Wanderlieder | Liederzeit: | 1838


Du bist wie eine Blume so hold, so schön und rein Ich schau dich an und Wehmut schleicht mir ins Herz hinein Mir ist, als ob ich die Hände auf´s Haupt dir legen sollt Betend, daß Gott dich erhalte so rein, so schön, so hold Text: Heinrich Heine 1823) Musik: vertont von Heinrich Durège (1848) ... Weiterlesen ... ...

Liebeskummer | Liederzeit: | 1823


Ein scheckiges Pferd ein blankes Gewehr und ein hölzernes Schwert was braucht man denn mehr Ich bin ein Soldat man sieht mir´s wohl an ich marschiere schon grad halt Schritt wie ein Mann Mit trotzigem Mut zieh morgen´s ich aus kehr freundlich und gut um Mittag nach Haus So wird exerziert zum Abend noch spat ... Weiterlesen ... ...

Pädagogische Kinderlieder | Schule 5. und 6. Klasse | Liederzeit: | 1847


Es ist so still geworden, verrauscht des Abends Wehn Nun hört man aller Orten der Engel Füße gehn Rings in die Tiefe (Tale) senket sich Finsternis mit Macht Wirf ab, Herz, was dich kränket und was dich bange macht! Es ruht die Welt im Schweigen ihr Tosen ist vorbei stumm ihrer Freude Reigen und stumm ... Weiterlesen ... ...

Abendlieder | Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1882


Kommt, wir wollen uns begeben jetzo ins Schlaraffenland seht da ist ein lustig Leben und das Trauern unbekannt seht da läßt sich billig zechen und umsonst recht lustig sein Milch und Honig fließt in Bächen, aus den Felsen quillt der Wein Alle Speisen gut geraten, und das Finden fällt nicht schwer Gäns und Enten gehen ... Weiterlesen ... ...

Kinderlieder | Politische Lieder | Liederzeit: , | 1844


Sie sollen ihn nicht haben den freien deutschen Rhein ob sie wie gierige Raben sich heiser danach schrein So lang er ruhig wallend sein grünes Kleid noch trägt so lang ein Ruder schallend In seine Woge schlägt Sie sollen ihn nicht haben, den freien deutschen Rhein, so lang sich Herzen laben an seinem Feuerwein so ... Weiterlesen ... ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: | 1840


So sei gegrüßt viel tausendmal, holder holder Frühling! Willkommen hier in unserm Tal, holder, holder Frühling! Holder Frühling, überall, Grüßen wir dich froh mit Sang und Schall Du kommst, und froh ist alle Welt holder holder Frühling! Es freut sich Wiese, Wald und Feld holder holder Frühling! Jubel tönt dir überall Dich begrüßet Lerch und ... Weiterlesen ... ...

Frühlingslieder | Liederzeit: | 1835


Wohl auf noch getrunken den funkelnden Wein! Ade nun, ihr Lieben, geschieden muß sein Ade nun ihr Berge, du väterlich Haus Es treibt in die Ferne mich mächtig hinaus Juvivallera, juvivallera, juvivallerallerallera Die Sonne, sie bleibet am Himmel nicht stehn: Es treibt sie durch Länder und Meere zu gehn. Die Woge nicht hastet am einsamen ... Weiterlesen ... ...

Abschiedslieder | Studentenlieder | Wanderlieder | Liederzeit: | 1809